Weihnachtswort von Landesbischof Friedrich Kramer:„Anstatt im Schatten der Pandemie das Militär aufzurüsten, soll unser Geld dem Frieden dienen“

Die Kandidierenden fuer das Amt des Landesbischofs der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) haben sich am Samstag (27.04.19) in der Marktkirche in Halle der Oeffentlichkeit vorgestellt. Der Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in Wittenberg, Friedrich Kramer (Foto), der Pfarrer der Johannesgemeinde in Halle, Karsten Mueller, sowie die Superintendentin im Kirchenbezirk Plauen, Ulrike Weyer, hielten jeweils einen kurzen Vortrag und stellten sich den Fragen des Publikums. Das neue geistliche Oberhaupt der EKM soll am 10. Mai gewaehlt werden. Die Einfuehrung in das auf zehn Jahre befristete Bischofsamt ist fuer den 7. September vorgesehen. Die bisherige Amtsinhaberin, Landesbischoefin Ilse Junkermann, wechselt nach zehn Jahren an der Spitze der Landeskirche zum 1. September an die Universitaet Leipzig. (Siehe epd-Meldung vom 27.04.19)

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Keine Antworten

  1. xxx sagt:

    „Anstatt im Schatten der Pandemie das Militär aufzurüsten, soll unser Geld dem Frieden dienen.“

    Genau. Aber wir, deren Geld da für die falschen Dinge ausgegeben wird, werden ja nicht gefragt. Und die Politiker, die da schon wieder so vollmundig den Krieg propagieren, natürlich verpackt per Neusprech als „Verantwortung übernehmen…bla“, sollten sich vielleicht mal mit Geschichte befassen und sich überlegen, wie Deutschland nach ’45 ausgesehen hat.
    Wie kann man nach 2 Generationen schon wieder so geschichtsvergessen sein? Haben die keine (Ur)Großeltern, die ihnen erzählt haben, wie sich Krieg anfühlt: Schmerzen, Angst, Trauer, Hunger, Kälte… Wozu tausend Sendungen über Krieg und 3. Reich jeden Tag, wenn trotzdem wieder gegen Russland gehetzt wird und keine Behauptung und Lüge dafür zu platt erscheint?

  2. 07 sagt:

    Na der kann erst mal klug reden, ist nicht zu fassen, gibt’s denn kein anderes Thema Kirche?

  3. hallenser sagt:

    „Radikalen Frieden, ohne Waffen“
    Na das wird aber mit den derzeitigen „Volksvertretern“ von CDU und SPD nicht zu machen sein. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es immer noch eine Besatzungesmacht als „Verbündeter“ getarnt in Deutschland, Atomwaffen, die von der Bundeswehr abgeschossen werden sollen, wenn ein US-Präsident auf den „roten Knopf“ drückt, eine Besatzerbasis, auf die Deutschland keinen Einfluß hat und die eine Drehscheibe für viele Kriege in derWelt ist, von der aus Drohenkrieger ferngesteuert menschen abschießen als wäre es ein Computerspiel.
    Aber darüber schweigt man lieber, das sind ja unsere „Freunde und Verbündeten“.

  4. Pharma statt Karma sagt:

    Ein „radikaler“ Friede wäre nur mit „radikaler“ guter Laune zu bewerkstelligen.
    Ich glaub, diesbezüglich folgen heutige westliche Konsumenten da eher – wie auch bei der Corona-Erscheinung – den Predigten vom Heil der Benutzung pharmazeutischer Produkte als daß sie in individuelle Angebote von Stegreif-Gottestextinterpretationen investieren.

  5. nah sagt:

    Mein Gott welch ein Schwachsinn.
    Sein oberster Feldherr Bedford Strom und der Katholik Marx haben doch als „Führer“ in Jerusalem den Glauben und die Gläubigen verraten, als sie auf Geheiß (Bitten?) der anderen Gläubigenverdummer ihre Kreuze abgelegt haben!!!
    Denkt der wirklich so etwas ist dem Vergessen anheim gefallen?.
    Ok bei den christlichen Schafen vielleicht, bei kritischen Menschen sicher nicht.
    Zumindest hat mich diese Stelle schon betroffen gemacht. https://bibeltext.com/matthew/10-34.htm
    Schon damals 1948, als es noch extra Verpflegung (1 Schmalzstulle pro Näse ) in der sogen. Sonntagsschule gab. 😉

    • fern sagt:

      Am besten suchst du dir noch einen anderen Link. Denn hier steht leider ein bisschen Kontext zur Bibelstelle dabei, da merkt man gleich, was du für einen Quatsch schreibst.

  6. Unklar sagt:

    Wo ist bei alldem der Bezug zur Bibel? Das ist ja nur ne eigene Meinung ohne biblische Quelle.

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