Weiterhin keine Corona-Übersterblichkeit in Sachsen-Anhalt, aber erhöhte Zahlen im August

Das könnte dich auch interessieren …

26 Antworten

  1. Kritiker sagt:

    Genau das ist das Thema, was alle umtreibt! Wie gefährlich ist Covid19 in Deutschland aktuell wirklich?

    Weder die Intensivstationen laufen voll, noch die Sterblichkeitsrate schoß in die Höhe. Teilweise ist die Mortalität besser die Letalität durch die Schutzmaßnahmen, welche hoffentlich zukünftig im Winter in angemessener Form so umgesetzt werden, niedriger.
    Ist es noch das Virus von Beginn der Pandemie? Ist es eine mildere Form? Wie gut ist die Grundimmunität der Bevölkerung? Immer noch keine Antworten! dafür sinnloser Aktionismus mit frustrierenden Ergebnissen in der Gesellschaft und der Wirtschaft.
    Ich hoffe, man trifft noch ein vernünftige Handeln, so wie es anerkannte Virologen und epedimologen auch empfehlen. Schaut auf die Zahlen in den Krankenhäusern und den Altenheimen, wo wirklich ein Risiko besteht. Lasst die sinnlose Zahlenhysterie von Infektionen pro Tag, pro Stunde. Ampelsystem für schwere Verläufe und erst dann handeln.

    • Hallenser sagt:

      Wie gefährlich ist AIDS heutzutage eigentlich noch? Fast vierzig Jahre nach dem ersten Fall in Deutschland sollte es doch endlich an der Zeit sein, auf aufwändige und damit teure Tests und Vorkehrungen z.B. bei Bluttransfusionen verzichten zu können!

      Bloß weil man HIV-positiv ist, muss man selbst darauf achten, niemanden anzustecken? Das ist doch wohl die Beschneidung fundamentalster Rechte! Man wird doch wohl sein Ding reinstecken dürfen wo und wie man das selbst für richtig hält! Alles andere ist Panikmache. Der unabhängige amerikanische Wissenschaftler Dr. M. Wendler wird dazu sicher in Kürze etwas auf seinem Telegram-Kanal veröffentlichen. Man kann es also jetzt schon als die einzige ! ! ! Wahrheit ansehen.

      Mal sehen, ob ich auf diesen Kommentar eine gehaltvolle Antwort bekomme.

      • Tim Buktu sagt:

        Das setzt eine gehaltvolle Frage voraus. Welche Antwort willst Du bekommen, wenn Du Äpfel mit Birnen vergleichst?

      • Mux Mastermann sagt:

        Schlechtes Beispiel!, ja solltes es wirklich: „Der HI-Virus wurde noch nie isoliert und ist nicht die Ursache für AIDS“. „Es existiert also keine spezifische Symptomatik, die bei allen AIDS-Patienten übereinstimmt, sondern das Etikett AIDS wurde von Anfang an als Sammelbegriff eingeführt, worunter schon bestehende Erkrankungen einfach zusammengefasst wurden. … unter AIDS zusammengefassten Symptome nicht, wie behauptet, übertragbar sind. Das wird daran ersichtlich, dass nicht ein einziger Gesundheitspfleger von den 800.000 AIDS-Patienten in Europa und Asien angesteckt wurde oder an AIDS erkrankt ist.“
        „…dass eine Vielzahl positiver Diagnosen Abhängigkeiten zur Pharmaindustrie schafft, die dieser vermehrte Gewinne einbringt.“

  2. kein Leugner sagt:

    Schon witzig, oder eigentlich nicht, dass die niedrigsten Werte kurz vor dem sogenannten lock down waren.
    Bin mal gespannt, was jetzt noch so an Kommentaren folgt.

    • Achso sagt:

      Eine Woche später Lockdown, und wir hätten Zahlen wie in den Ländern gehabt, die später oder gar nicht auf einen sogenannten Lockdown gesetzt haben.

      • mirror sagt:

        Vielleicht nur 10% Sterbefälle wie in Süd-Korea ohne Lockdown?

        • Hallenser sagt:

          Mit 80% mehr Masken. Schon lange vor Einführung einer Tragepflicht.

        • Achso sagt:

          Dafür hat Südkorea viel früher und viel einschneidender als hier mit der Kontaktnachverfolgung begonnen, was die Coronaleugner hier ja genauso ärgert. Außerdem ist Südkorea quasi eine Insel (die Landverbindung nach Nordkorea ist bekanntlich geschlossen) ohne Grenzpendler usw. Maskentragen gehört dort auch zum Alltag, selbst draußen auf der Straße.

        • Achso sagt:

          Südkorea konnte auch zu Beginn der Pandemie mehr testen. Tests mögen die Coronaleugner hier ja auch nicht.

        • Achso sagt:

          Die Kontaktbeschränkungen sind am 23. März in Kraft getreten. Die Fallzahlen bilden das Infektionsgeschehen mit etwa einer Woche Verzögerung ab. Im 7-Tages-Durchschnitt vom 23. bis 29. März haben sich in Deutschland täglich 4100 Menschen neu infiziert (und wurden getestet). Das entspricht 49,4 täglichen Neuinfektionen auf 1 Million Einwohner.

          In Südkorea, das bekanntlich auch sehr viel testet, war die Woche mit den höchsten Fallzahlen vom 24. Februar bis 1. März mit 516 täglichen Neuinfektionen bzw. 10 Fällen auf 1 Million Einwohner

          Südkorea hat also seine höchsten Infektionszahlen einen ganzen Monat vor dem deutschen Lockdown erreicht, und diese lagen nur bei einem Fünftel des deutschen Werts zum Zeitpunkt des Lockdowns. Es gab also für die südkoreanische Regierung überhaupt keinen Handlungsbedarf für ähnlich strenge Maßnahmen. Mit einer „anderen Herangehensweise der Politik“ hat das wenig zu tun, höchstens damit, dass die südkoreanische Bevölkerung sich auch freiwillig an Hygienemaßnahmen hält und nicht wie die verkeimte deutsche Bevölkerung zu gesundem Verhalten gezwungen werden muss.

          • mirror sagt:

            Südkorea 8,29 Sterbefälle pro Million Einwohner ohne Lockdown
            Deutschland 115 Sterbefälle pro Million Einwohner mit Lockdown.

            Was bei einer Woche später Lockdown passiert wäre, sind wilde Spekulationen.

          • KronoS sagt:

            mirror um 17:39 Uhr:
            „Was bei einer Woche später Lockdown passiert wäre, sind wilde Spekulationen.“

            mirror um 13:00 Uhr:
            „Vielleicht nur 10% Sterbefälle wie in Süd-Korea ohne Lockdown?“

          • Namenlos sagt:

            Ach Chefepidemiologe Prof. Dr. Achso, es kann nicht sein, was nicht sein darf, oder?
            Sitzt jetzt wieder einsam und alleine zu hause und rezitierst wieder hochtrabend arrogant meinungsbildende Medien, ohne jeglicher Logik und Zusammenhänge. Was stimmt eigentlich nicht mit dir?

          • mirror sagt:

            @KronoS
            Sie kennen den Unterschied zwischen Frage und These?

          • KronoS sagt:

            mirror um 11:39 Uhr:
            „Sie kennen den Unterschied zwischen Frage und These?“

            Eine These kann auch als Frage formuliert werden?

            Vgl. Martin Luther, 1517, Thesen 82-89.

            Eine Frage ist nicht zwingend durch ein Fragezeichen gekennzeichnet, eine Aussage oder These nicht zwingend durch einen Punkt am Satzende

            Die rhetorischen Mittel der Implikation und Insinuation wollen geschickt eingesetzt werden. Zu schnell gerät sonst plump und schlicht, was gebildet klingen soll.

      • kein Leugner sagt:

        Welcher Logik entspringt dieser Gedanke >Achso<?
        Die Zahlen fallen, lock down, die Zahlen steigen.
        Ihre Logik: Die Zahlen fallen, kein lock down, plötzlich extremer Anstieg der Zahlen. Das müssten sie bitte erklären.

        • kein Leugner sagt:

          Der Vergleich mit Süd Korea beantwortet aber nicht die Logik, warum bei keinem lock down die Zahlen hätten massiv steigen sollen. Die Kurve war ja am fallen.

          • Lauras Mann sagt:

            Du glaubst wohl alles, was du im Internet oder Fernsehen aufgetischt bekommst?!

          • Achso sagt:

            Wann soll die Kurve vor dem 23. März denn gefallen sein? Am 21. (Samstag) und 22. (Sonntag)? Dass am Wochenende regelmäßig weniger Fälle gemeldet werden und man deshalb einen 7-Tage-Durchschnittswert nimmt, sollte sich nach einem halben Jahr langsam rumgesprochen haben.

      • Namenlos sagt:

        :))))) Glaubst du eigentlich selbst, was du da von dir gibst?
        :)))))))

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.