Weniger Zulauf zur Montagsdemo als vor zwei Wochen

18 Antworten

  1. HansimGlueck sagt:

    Wann endlich wird dieser Spuk mal als das gewertet was er ist, eine Werbeveranstaltung für seine Firma. Wenn er die Sicherung seiner Werbekarawane selber zahlen müsste, wäre das ganz schnell vorbei.

  2. Demokrat sagt:

    Ein Bild zeigt, wie ein Rechter das Plakat „Nie wieder Krieg“ hoch hält.
    Slapstick vom Feinsten oder ein veraufener Linker? 🙂
    Lohnt es sich, über den Vollpfosten Liebig noch zu berichten. Das es in einer 200.000 Einwohnerstadt immer ein paar Hirnbefreite gibt, sollte dies eigentlich keine mediale Aufmerksamkeit rechtfertigen.

    • 10010110 sagt:

      Dürfen Rechte etwa nicht gegen Krieg sein? Man kann doch protektionistisch und trotzdem pazifistisch sein, oder kommt dieses Konzept in den Köpfen von „Demokraten“ nicht vor?

  3. Demokratie sagt:

    Selbst stramm Rechten Hauptschülern dürfte das Zusammenhangslose geschwafel vom kleinsten Neonazi Halles irgendwann auf den Sack gehen. Wenn man sich seine Videos so anschaut, sollte man mal einen Profi über seine Psyche urteilen lassen.

  4. gurkenkönig sagt:

    meine zwei Vorschreiber sind ja ganz schlaue köpfe.. hig ist ja sowieso eine tiefrote socke .. und Demokrat sollte sich mal um seinen eigenen enthirnten Schädel kümmern..
    Demokratie ist ja scheinbar nur toll wenn es der eigenen Meinung zuträglich ist … alles andere sind ja nazis

  5. Veit Zessin sagt:

    Rings um den Leipziger Turm waren auf Zugangsstraßen und dem Boulevard Kolonnen von Polizei-VW-Transportern geparkt. Die Anzahl der Polizisten, z. T. Landespolizei, übertraf die der Demonstranten bei Weitem. Hier geht es wie in der Endzeit der DDR um eine Einschüchterungskulisse gegen jeden, der nicht der Merkelschen Willkommenskultur huldigt und es wagt, seinem Unmut auf den Straßen Ausdruck zu verleihen. Liebig nannte die Probleme beim Namen und blickte voraus auf eine Zeit, in der der deutsche Rechtsstaat im Zuge der rasanten Islamisierung ganz demokratisch abgeschafft wird. Im Gegensatz zu den Multikulti-Ideologen, die die Masseneinwanderung als Fortschritt feiern, hat Liebig Sachargumente, die genau das Gegenteil belegen. Wer die Veränderungen in unserem Land seit 2015 mit offenen Augen beobachtet, wird keinerlei positiven Effekte feststellen, es sei denn er ist Teil der Asylprofiteure in Konsumindustrie und Vereinen. Die Titulierung Liebigs in Foren „als kleiner Nazi“ u. ä. offenbart nur die Geistesarmut der Unterzeichner, die zu einem Sachdialog nicht fähig sind. Weder Diaby noch seine SPD machen Politik für ihre Wähler, sondern nur für sich selbst. Diaby deshalb in seine Heimat (die sicher kluge Köpfe wie ihn bräuchte) zurückschicken zu wollen, ist keine Option. Aber eine Abwahl des Nicht-„Volksvertreters“ und seiner Genossen schon.

    • Wahrheitsriese sagt:

      Wie kann man eigentlich so an der Realität vorbei leben? Halten wir mal fest, die Polizei ist dort, damit der kleine Mann seine wirre Meinung äußern kann. Ein Grundrecht, welches auch Neonazis genießen.

      Liebig ist und bleibt ein kleiner Hetzer, er verdreht nachweislich Fakten um seine Propaganda aufrecht zu erhalten. Dabei merkt man seine Bildungsferne, er agiert noch deutlich Stumpfer als andere.

      Liebig ist und bleibt ein Neonazi, wäre Blood & Honor nicht zwangsaufgelöst, er wäre vermutlich noch heute stolz dabei. Seine aktuelle Hetze zeigt, er ist noch der selbe Neonazi wie früher und sein angeblicher Sinneswandel hat nie stattgefunden.

  6. Ghost sagt:

    Wieso soll der denn kein Nazi sein, bei dem was er so ablässt.
    Auch die hetzerischen Videos wo manchmal auch nur irgendetwas gemutmaßt wird, z.B. beim Thema Muslime und Feldbrände im Sommer zeigen doch mehr als deutlich auf seine Gesinnung und auch die Agenda der er folgt.
    Mit sachlichen Argumenten hat das doch nichts zu tun. Aber ich geh ja montags da auch nicht hin, vielleicht ist er ja da ganz anders..

  7. lederjacke sagt:

    Liebig wird von der Polizei geschützt, nicht bedroht. Früher wurde er sogar mit seinen Fans direkt zu linken Demonstrationen eskortiert, damit ihm keiner vorher die Meinung geigt. Dort störte er dann massiv. Feine Zusammenarbeit.
    Wenn er sachliche Argumente hätte, müßte er nicht permanent rumkrakeelen. By the way: Rassismus ist keine Meinung und überhaupt nicht sachlich.

    • gurkenkönig sagt:

      Demokratie ist schon Scheiße wa?
      aber Hauptsache ihresgleichen können Straßenzüge in Schutt und Asche legen, wände beschmieren und die alleinige Wahrheit beanspruchen…

      feines verständnis

      • Tibor sagt:

        Und da werden wieder die ganz schmalen Bretter rausgeholt. Deine Balance darauf ist beachtlich. Leider ist das gesamtgesellschaftliche Verständnis hingegen nur unterdurchschnittlich entwickelt.

  8. Meinung sagt:

    Wir freuen uns nun einfach, dass Kauder gestürzt wurde und Merkel nun immer weniger Rückhalt in der Partei hat 🙂

  9. 10010110 sagt:

    „Rassismus ist keine Meinung“

    Doch, ist es. Wenn ich der Meinung bin, dass es Menschenrassen gibt und die europäische allen anderen überlegen ist, dann ist das eine Meinung. Genauso kann ich der Meinung sein, dass die Erde flach oder dass Impfen gesundheitsschädlich ist.

  10. lederjacke sagt:

    Gürkchen, in der Wolfgang-Heinze-Strasse in Leipzig war meinesgleichen nicht dabei. Anscheinend aber ein paar Nichtdemokraten von der Brigade H. Urteil folgt!

  11. egal sagt:

    @ 10010110 26. September 2018 um 09:23 Uhr

    „Rassismus ist keine Meinung“

    lesen bildet Kalergi „Adel“ — Führerrasse Herrenrasse

  12. gurkenkönig sagt:

    @Lederjacke… ja in so einem fall ist die Justiz und Rechtsprechung ihr freund, falls es aber mal gegen Sie und ihre Gesinnungsgenossen geht (was leider zu selten vorkommt) ist das Geschrei groß.
    wie es halt immer passt.. sag ich doch Demokratie ist irgendwie blöd.
    Lieber wollen sie und ihre Anhänger den Kommunismus aufbauen …

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