Wieder Zoff um neues Baugebiet in Kröllwitz – Planungsausschuss für Erhalt des Wäldchens

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47 Antworten

  1. Avatar Haben die alle gekifft, oder warum treffen die so skurile Entscheidungen? sagt:

    Was ist da los? Ist es der Frust über den Tagungsort in Halle-Neustadt?

  2. Avatar Hr. Schied - der Waldmeister - herrlich! sagt:

    Wo haben denn die Linken diesen Könner ausgrgraben? Gesucht und gefunden, was? Wie die Ex-SED-Krischke und die Neo.Stalin-Trude M. … nur noch Spitzenpersonal in der Fraktion!

  3. Avatar linksgrünergehobenermittelstand sagt:

    Besser als eine versiegelnde Eigenheimsiedlung wäre natürlich eine integratives Wohprojekt für Flüchtlinge aus Rumänien u. Bulgarien. Das sind sehr naturverbundenen Menschen mit großartiger Tierliebe. Außerdem sind diese wunderbaren Menschen es gewohnt mit schwierigen natürlichen Bedingungen wie sie im Widentenweg herrschen gekonnt umzugehen. Dazu brennen die Kröllwitzer für die Integration benachteiligter Migranten u. bringen dafür ein hohes Potential mit. Das wäre eine Winwinsituation die Kröllwitz nachhhaltig aufwerten u. bereichern könnte.

    • Avatar Alnatura Adel sagt:

      Hehehehe!

    • Avatar Das inte(r)gra(vita)tive Projekt(il) Wotanshöhe lädt ein sagt:

      Widentenweg – Wie? Enten auf’m Weg?

    • Avatar jaja sagt:

      „Besser als eine versiegelnde Eigenheimsiedlung wäre…“

      …einfach mal was so lassen, wie es ist. Dieses zwanghafte „Entwickeln“ vom Rebenstorf geht einem auf den Nerv. Muss der ständig beweisen, dass er „tüchtig“ ist, kriegt er von seiner Mutti jedesmal ein Lob?

      • Avatar Klares Ja! sagt:

        Deswegen, und genau deswegen, hat ihn die CDU unterstützt und seinerzeit bei der Beigeordnetenwahl die Niederlage des Favoriten W. Aldag eingefädelt. Nun muss er liefern. Das macht er auch. Und zwar fett, ordentlich und regelmäßig!

  4. Avatar genau sagt:

    „Zudem sei für das wegfallende kleine Wäldchen an anderer Stelle eine Aufforstung auf doppelter Fläche vorgesehen“

    An anderer Stelle ist dann wahrscheinlich in der Heide, wo man derzeit auch großzügig abholzt.

  5. Avatar Feine Kröllwitzer Bürgerschaft sagt:

    Tja, so ist sie, die feine Kröllwitzer Bürgerschaft. Zieht ihre edlen Verbündeten zusammen und lässt sie ausgemachten Unsinn faseln.

    Lasst sie nur faseln. Kröllwitz wurde auch ohne Fasler gebaut.

  6. Avatar Herr Woltershausen sagt:

    Es könnten ja ein paar Kröllwitzer umgesiedelt werden.

  7. Avatar Dddg sagt:

    Hände weg vom Grün

  8. Avatar Heinz v.d. Lampe sagt:

    Das Grundstück gehört nicht den Anwohnern. Also keine Welle machen.

  9. Avatar Fritz sagt:

    Na hoffentlich sind da auch Häuser für Sozial schwache Familien dabei. Schließlich will der Stadtrat ja eine Durchmischung der Stadtteile mit allen Einkommensschichten…

    • Avatar Finde den Fehler! sagt:

      „Häuser für Sozial schwache Familien“ – ist der Kommunismus ausgebrochen? Habe ich noch garnicht bemerkt. Sry, bin nicht so schnell!

  10. Avatar Anheizer sagt:

    In Halle steht nicht genug leer und lost oder wie? Sinnlose Substanz? Hauptsache der Investor hat etwas davon.

  11. Avatar Verteilter sagt:

    War ja klar.
    Kröllwitzer und auch Dölauer wollen natürlich unter sich bleiben. Da wird alles an „Argumenten“ aufgefahren um jegliches verändern der jetzigen Situation zu torpedieren.
    Das beste Beispiel für mich, war das Asylantenheim an der Endstation Kröllwitz. Wie schnell der Einraumblock abgerissen wurde, da hat man schon gestaunt.
    Anscheinend passten die Bewohner nicht in das Viertel.
    Kröllwitz und auch Dölau dürfen keinen Sonderstatus haben.

    • Avatar Neidhammel? sagt:

      Und da ist sie wieder: die übliche Neiddebatte! Mensch, die Unterbringung von Zugereisten erfolgte anhand rein sachlicher Abwägungen. Die wurden dort untergebracht, wo es ihnen auch gut geht. Und nicht irgendwo am Waldrand, völlig abgehängt!

      • Avatar tricksenundtäuschen sagt:

        Bergner , Ex-Ministerpräsident u. Ex-Beauftragter für nat. Minderheiten u. Ex-Sozialministerin Kuppe , die um die Ecke wohnen , wären doch exzellente Fachkrafte für eine Integration von Migranten – die würden bestimmt auch gern als Paten für ein migrantisches Wohnprojekt von Bulgaren u. Rumänen zur Verfügung stehen.
        Oder vermutet hier jemand erstaunlicherweise das Beziehungen von Allteinwohnern zu Entscheidern einen Zuzug von Leuten verhindert , die nicht dem gehobenen Mittelstand angehören u. die nach Meinung Alteingesessener nicht ins feine Kröllwitz gehören ?

      • Avatar Peter sagt:

        „Die wurden dort untergebracht, wo es ihnen auch gut geht. Und nicht irgendwo am Waldrand, völlig abgehängt!“

        Ach deswegen sollten die bis zu 3000 Zugewies… äh, -gereisten auch in die ehemalige Kaserne (Finsterwalde) am nördlichen Stadtrand an der Magdeburger Chaussee? Dass daraus nichts geworden ist hatte seine Ursache nicht in Menschenliebe.

  12. Avatar Ple sagt:

    Ja wir wollen unter uns bleiben. Die Neubürger können sich eine andere Ecke suchen von Halle wo sie wohnen wollen. Zim Beispiel gibt es noch ganz viele Wohnungen am Boulevard in der Innenstadt, da steht alles leer, ihr müsst nur mal hoch schauen, und da will sowieso keiner wohnen.

  13. Avatar Ple sagt:

    Karamba jetzt was tun, der Wald muss erhalten bleiben dort, ungedingt.

  14. Avatar Ple sagt:

    Karamba jetzt was tun, der Wald muss erhalten bleiben dort, ungedingt. Es wurde schon viel zu viel abgeholzt

  15. Avatar Fn sagt:

    Hände weg von halles Lunge

  16. Avatar Buerger sagt:

    Als man sich selbst dort sein Eigenheim geschaffen hat war das noch nicht schädlich für den Wald, aber wenn jetzt andere kommen und ebenfalls in schöner Wohnlage ihr Haus wünschen, dann ist plötzlich die Gefahr, dass davon die Welt untergeht. Sind wahrscheinlich die gleichen Leute, die Halle noch mehr illegale Einwanderung wünschen, zum Glück können die Flüchtlinge sich ja keine Mieten in ihrer Nachbarschaft leisten.

    • Avatar ... sagt:

      „aber wenn jetzt andere kommen und ebenfalls in schöner Wohnlage ihr Haus wünschen“

      Nur dass es dann gar nicht mehr schön ist, wenn das Grün verschwindet und dafür Betonwürfel samt Verkehrsaufkommen alles verdichten.

    • Avatar Möchtegernanwohner sagt:

      Na eh dort gebaut wird muß das Gelände erstmal richtig verkehrstechnisch erschlossen werden, Ausbau des Weges einschließlich Rad- und Fußweg, Straßenanbindung zur Waldstraße, Buswendeschleife, Verlängerung des Wildentenweges einschließlich Saalebrücke nach Trotha.

  17. Avatar Gork-vom-Ork sagt:

    Diese typischen Scheindiskussionen immer. Nur nicht vor meiner Haustür.

    Wenn es doch so ein „erhaltenswürdiges Wäldchen wäre, wieso befinden sich dort mittendrin bereits Häuser???

    Naja, wahrscheinlich möchten Dr. med und Co. nicht gestört werden.

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