Wiegand trifft Claus Strunz: Ein Plädoyer für Parteilosigkeit

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6 Antworten

  1. Drachentöter sagt:

    Ein verlorener Abend war das. Rhetorisch brilliant hat der Hr. Strunz nur Scheinthemen debattiert. Und dann die lächerliche Abstimmerei mit gelben Stadtratskarten. Als es in einer Nachfrage um soziale Gerechtigkeit ging, scheiterte der Bourgeoisie-Herold schnell und elend gründlich. Daß vielleicht auch er zuviel dem Land entnimmt, was dann anderen fehlt, kam ihm offenbar nicht inn den Sinn. Soziale Wohltaten wollte er auf keinen Fall weiter ausbauen. Da war er ganz deutlich. Ansonsten ginge er eher wortreich um die Themen herum. Ein paar Leuchttürme, keine Konzepte, nebulöse Finanzierungen der Vorschläge.

    Was die alle so treibt? Den Herrschaften geht inzwischen die Muffe. Sie vermuten, daß die Lunte schon brennt. Angstvoll schauen die nach Frankreich. Und nun versuchen sie verzweifelt Blitzableiter zu etablieren: Bundespräsidentenwahl, Wahlpflicht, soziales Pflichtjahr, Solizuschlag für humanitäre Hilfe, Fahnen vor der Schule, Doppelpaßhetze.

    Wiegand und die seinen fühlten sich recht wohl. Und so mancher von denen wollte auch Deutschlandfahnen vor die Schulen stellen. Na, da weißte ja bescheid! Grandiose Durchblicker, werden bestimmt schwergewichtige StadträtInnen, die alles rumreißen und besser machen.

    Ich wähle die jedenfalls nicht!

    So eine traurige Veranstaltung. Warum bin ich da bloß hin? Achso, es sollte Spaß mit HgR geben. Aber der fiel einfach aus … HalleGegenRechts mit 5 Hanseln dabei, was für Schaumschläger!

    Freifutter gabs auch nicht! Mist.

  2. Ur-Hallenser sagt:

    Ich fand es interessant. Bis auf den intellektuell wirkend wollenden Schaumschläger am Ende der Fragerunde, der sich wahrscheinlich selber gern reden hört, sich dabei aber dermaßen verzettelt hat, dass bei den Anwesenden nur noch Kauderwelsch ankam. Selbst Herr Strunz könnte ihm nicht mehr folgen.

  3. Martin Bochmann sagt:

    Herr Strunz bleibt halt immer ein BLÖD-Redakteur…

    Oder, wie der große Philosoph Trappatoni einst postulierte: „Was erlaube Struuunz??1!“

  4. Wähler sagt:

    Wenn ich mir nur das eine Foto ansehe, muss es sehr spannend gewesen sein: Zwei Zuhörer haben die Augen geschlossen, eine kaut an ihren Fingernägeln, der Pressevertreter der BILD schaut so interessiert wie eine satte Kuh.

  5. Jens sagt:

    Populismus in Reinkultur!! Was erlaube Strunz?

  6. M. Klemens sagt:

    Wen es interessiert: Zu dem mitdiskutierten Thema ,Deutsch ins Grundgesetz‘ gibt es eine parteiunabhängige Petition unter http://www.deutsch-ins-grundgesetz.de.

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