„Wir scheiszen auf eure Arbeitsmoral“: Kundgebung am Hauptbahnhof

28 Antworten

  1. JEB sagt:

    Die sehen schon aus wie echte Weltverbesserer!!
    Wieder mal ein Selbstbeschäftigung-Lachgrüppchen aus Assistan!

  2. Geht arbeiten! sagt:

    Ja diese Demo Teilnehmer sehen aus als wenn sie schon jahrelang arbeiten gewesen sind. 😂

  3. Kommentator sagt:

    … von was lebt Mimimi, Mutti, Vati oder von uns?

  4. Nuvole sagt:

    Man hat ja die bessere Welt nicht mal im Mikrokosmos eines Planquadrats in Königs- Wusterhausen hingekriegt.
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/utopia-liegt-in-konigs-wusterhausen-3587032.html, das ist wohl das was denen so vorschwebt.
    Die ideale Welt soll demnach vermutlich ohne Wertschöpfung, Kapitalbildung und Geldverkehr ablaufen, mithin eine reine Tauschwirtschaft auf Basis der Nachhaltigkeit, so daß sich nun die Frage stellt, was hätten z. B. die Demonstranten fallweise zu bieten wenn es darum ginge, das Gemeinwesen auf Basis ihrer Ideen zu gestalten.
    Es soll also jeder arbeiten wann er Lust hat, der Rohbau vom Haus könnte praktisch zwei Winter lang offen auf Dach, Fassade und Innenausbau warten, wenn der Zimmermann seine Auszeit auf dem Jacobsweg nimmt. Wenn er dann mal zurück ist schult der avisierte Dachdecker zum Philosophen um und reißt wieder eine Lücke, so daß man sich am Ende darauf einigen wird in eine Höhle zu ziehen oder einfach nur aufzuwachen.
    Jegliche neue Konzepte haben mit Disziplin, Ausdauer und Geduld zu tun, Rückschläge sind zu verkraften und Wege zu korrigieren und für mich ist schon jeder für Höheres disqualifiziert, der über 40 ist und nicht wenigstens irgendwo irgendwann in seinem Leben zumindest einen Arbeitsvertrag für zehn Jahre an einem festen Platz ununterbrochen erfüllt hat.
    Sprunghaftigkeit ist nur bei Kängurus gefragt aber die dort haben überwiegend nichts im Beutel und wollen trotzdem große Sprünge machen.

    • @nuvole sagt:

      Welch bildreiche Sprache und interessante Polemik. Aber lieber den ein oder anderen Arbeitgeberwechsel mehr als elendig lange in einem miesen aussichtslosen Job zu bleiben und zu leiden, in dem man nur ausgepresst und von einem egoistischen geizigen Arbeitgeber verheizt wird ohne das man selber irgendwelche Aufstiegsmöglichkeiten erhält, oder nicht?

      • Nuvole sagt:

        Ich schreibe aus meiner Perspektive und meine eben, daß ein guter Arbeitsvertrag der von beiden Parteien eingehalten wird jegliches Funktionärs(un)wesen ersetzt.
        Erinnert sei an einen ehemaligen DB- Gewerkschaftsfunktionär namens Norbert Hansen, der einst seine Transnet- Eisenbahnschäfchen im Sinne des Börsengangs sturmreif geschossen hat und als Judaslohn den extra für ihn kreierten Posten des DB- Arbeitsdirektors im Bahnvorstand zugeschanzt bekam.
        Solche Schlüsselerlebnisse machen Interessenvertreter des Arbeiters zu Feinden des Arbeiters, das ist meine persönliche Erfahrung mit all diesem Filz und beim neuen Arbeitgeber gab es diese Strukturen nicht mehr und alles wurde besser.
        Was den Unzufriedenen fehlt ist eben die Einsicht, daß man ein Diener ist solange man für eine Dienstleistung bezahlt wird und da hat jegliches Private, Stolz, Besitznahme und der (unerwünschte) Eingriff in Abläufe eben zu unterbleiben auch wenn es nach Knechtschaft klingt. Zwar vergöttere ich keine Unternehmer, Investoren oder Chefs aber die haben nun mal auf welchem Weg auch immer Verantwortung bekommen und kennen fast immer die Richtung, die Strategie und die Taktik und dem unterwirft man sich halt und kann mitwirken und teilhaben sobald sich sichere Wege dafür bieten, und die sieht man nun mal erst nach langjähriger Zusammenarbeit, deshalb auch meine Anmerkung zum zehnjährigen Arbeitsvertrag vom Vorbeitrag.
        Martin Luther ist ein großes Vorbild, das immer im Dienste seines Glaubens stand und so wurde sein bedingungsloser Glaube zu seiner lebensrettenden Waffe. Das alles ein paar Nummern kleiner in das persönliche Arbeitsleben eingeflochten erspart Demos, zerdepperte Schaufensterscheiben und brennende Müllcontainer.
        Oft hilft auch einfach nur mal ein Spiegel….jetzt mal ganz allgemein erwähnt.

    • Mario sagt:

      Das tut mir Leid. Du klingt sehr verbittert und verzweifelt.

  5. Paul Panther sagt:

    Die Verwerfungen haben sich verschärft seitdem rot – gelb und grün regieren.
    Und wenn habeck/ grüne mit ihrem CO2 Wahn weitermachen oder der Lauterbach wird es noch schlimmer.
    Man hat so gewählt und so bekommt man es jetzt auch.

    • Steven sagt:

      Du unterstellst denen zu viel Kompetenz. So schnell sind die nicht.
      Das was wir heute haben hat auch mit 18 Jahren CDU zu tun.

      • Rene Meinhardt sagt:

        Wohl wahr, abgesehen davon, dass Merkel nach 16 Jahren nicht mehr wollte. Aber die Wählermehrheit hat sich für ein beschleunigtes „weiter so“ entschieden, und das wird jetzt konsequent geliefert.

  6. Wachposten sagt:

    15 Jahre Steine klopfen bei Wasser und Brot.

  7. west sagt:

    „Wir scheiszen auf eure Arbeitsmoral“ könnt ihr doch. dann aber bitte nicht beschweren, dass man mit jogginghosen in der öffentlichkeit rum laufen muss. ggf. ist das aber bei solchen verlierern, äh sorry unterdrückten normal…

    • Ach verpipsch sagt:

      Aber die Jogginghose , ist sowas in Mode. Ist Dir der Trent noch nicht aufgefallen ?
      Sie hat sogar das Zeug dazu, im Restaurant oder in der Cocktail-Bar eine gute Figur zu machen. Wichtig ist dabei, ein glamouröses Oberteil zu kombinieren und auf schicke Schuhe zu setzen. Aber,da hört es ja oft schon auf. Gell.

      • WattneScheiße sagt:

        Wer on Jogginghose eine Bar, Club oder Restaurant betritt, sollte sofort Backpfeifen bekommen.

        • Elfriede sagt:

          Dann fahr mal zum Petersberg. Dort bedienen dich die Servierkräfte der Gaststätte in Jogginghose. Was machst du da?

          • Umgeschaut sagt:

            Eine andere Lokalität wählen? Und vorher mal mit dem „Wirt“ sprechen?
            Den Versuch ist ist es wert…

      • Steven sagt:

        Mode? Du meinst aus der Kollektion Armut?

  8. Maria sagt:

    Alles Spezialisten

  9. Jeremy-Pasquale sagt:

    Lachnummer.

  10. Franz2 sagt:

    Ok, wir haben es verstanden. Ihr wollt nicht arbeiten, sondern in den Tag hineinleben. Fun Fact: wenn alle so leben würden, gäbe es auch Keinen, der diese Spinner alimentiert.

  11. Dr.Freud sagt:

    Wahrscheinlich Gruppenausgang.

  12. Typen sagt:

    Solchen Typen wünscht man eine schwere Krankheit oder einen Unfall, wo dann die Pflegenden deren Spruch anwenden!

  13. Steve sagt:

    Manchen Leuten sollte man echt das Internet wegnehmen. Ist ja schön für euch, wenn Ihr euch mit eurer Situation abgefunden habt aber es gibt Menschen, die wollen ein besseres Leben und bessere Arbeitsbedingungen für sich. Könnt Ihr mit eurem begrenzten Horizont natürlich nicht verstehen.

  14. Echtzeit sagt:

    Die sehen so ,,beschiszen“aus, wie aus der Rumpelkammer.

  15. Christa sagt:

    Wenn sie nicht arbeiten wollen, in Ordnung. Dann müssen sie aber auch sehen, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten, ohne Hartz IV und ohne irgendwelche staatliche Unterstützung und Vergünstigungen. Diese sollten dann denen zu Gute kommen, die die Werte schaffen.

  16. Arbeitsschutz geht alle an sagt:

    Und mit wem wir alle reden, erfahren wir, wenn wir dranbleiben.

  17. Lizzylarla sagt:

    Erst mal Deutsch lernen, wenn das gekonnt wird, Beruf lernen, ist der mit Prüfung abgeschlossen, DANN reden wir weiter.

    Wer Politiker wählt, die nie etwas gelernt haben, von der deutschen Sprache ganz zu schweigen, brauch sich nicht wundern, das es mit der Bundesrepublik Deutschland Berg ab geht.

  18. PaulusHallenser sagt:

    Das sind bestimmt ein verwirrte Spinner von der Uni, wie ich sie zu meiner Zeit an der MLU kennen lernen durfte. Diese arbeitsscheuen Gestalten begreifen nicht, dass ohne bezahlte Arbeit die ganzen Güter und Dienstleistungen nicht zur Verfügung stehen, die Menschen im Alltag so brauchen.

    • 10010110 sagt:

      Die Menschen „brauchen“ weniger als du denkst. Aber es ist trotzdem richtig, dass es selbst dann keine „bessere“ und auch keine „befreite“ Gesellschaft gäbe, wenn alle deren Arbeitsmoral folgen würden; denn wenn jeder nur dann und so viel arbeiten würde, wie es ihm gerade lustig ist, dann könnte man sich auf gar nichts mehr verlassen, dann würde nie was fertig werden, dann würden die Ernten auf den Feldern verdorren.

      • unerträglich die null sagt:

        aber nur wenige wollen so wenig „brauchen“ wie du ständig heuchelst „brauchen“ zu müssen.

    • Steven sagt:

      Kann nicht sein. Wenn man Autofahren in der Stadt verbietet kommen die Pakete von Amazon doch immer an. Die Fahrer parken ja immer im Halteverbot und fahren auch in Straßen, in die sie nicht rein dürfen.
      Hauptsache der Spinner fühlt sich gut.

  19. Lacher sagt:

    Warum wandert die Mimimimimi Fraktion nicht aus und gründet ihren eigenen Staat?
    Dumm nur dass es dann keinen gibt, der denen das Leben finanziert. Oder sie rettet wenn ein medizinisches Problem auftritt. Ansprüche stellen kann jeder, aber wehe wenn’s dann mal brennt, da hilft garantiert kein Mimimi.

  20. Hallunke sagt:

    „Wir sche..“ , aber bitte ins Blumenbeet, da die Leute im Wasserwerk gerade nicht am Arbeitsplatz sind, funktioniert die Klospülung nicht. Strom gib´t es zwar morgen wieder, aber das Internet ist alle.

  21. Zitzerich sagt:

    Der 1. Mai ist seit seiner Einführung durch die Nazienden ein fester Bestandteil des deutschen Feiertagskalenders. An diesem Tag demonstrieren vor allem die Nichtarbeitenden in der Bevölkerung für ihr Recht, fremdes Eigentum ohne Störung zu beschädigen. Ein schöner Brauch.

  22. Fletscher sagt:

    Einfach vom Geld abschneiden.
    Dann suchen die sich ganz schnell einen Job.

  23. A. Ritze sagt:

    Warum schreiben die kein ß? Gilt der BuchstabIn als problematisch?

    • Steven sagt:

      Weil es dumme Selbstzensur ist.
      Die schauen zu viel US Fernsehen und versuchen solche Zustände herzustellen.
      Schon komisch, wenn Menschen mit diesen Inhalten den Schulterschluss mit n-tv und Co machen

    • los sagt:

      Wie heißt dieser Buchstabln?

  24. Rene Meinhardt sagt:

    „die schlimmsten Verwerfungen des modernen Kapitalismus“? Zwischenzeitlich lag die Staatsquote in Deutschland bei über 50%, wir sind damit also dem Sozialismus näher als dem Kapitalismus. Die Älteren erinnern sich noch an die Folgen des Sozialismus in diesem Teil Deutschlands – alle merken aktuell die Umverteilung von unten nach grün, der heutigen Tarnfarbe des Sozialismus. Es geht also wieder einmal darum, nichts für andere leisten, aber gut auf ihre Kosten leben zu wollen.

  25. Hallunke sagt:

    Ja ich verstehe Euch ihr da demontiert.
    Eure Probleme fangen ja schon in der Kindheit an, Ihr wart es die immer zu spät in die Kita gebracht wurden und erst 17uhr abgeholt wurden.
    Später habt Ihr euch auch nicht gesträubt, als Papa Euch mit dem SUV im Winter zur Schule gefahren hat. Ihr habt Euch fleißig bei Friday for Future engagiert und eine Klimawende gefordert. An der Uni wart ihr die Jahrgangsbesten mit Euren Philosophiestudium. Danach habt Ihr erlebt,das es Euch nichts bringt. Jetzt seid Ihr zu doof,weil nie gelernt, auch nur ansatzweise eine Solarzelle zu montieren oder komplizierteres.

    • Pressesprecher sagt:

      Naja, deine Rechtschreibung ist auch, ähm, sehr „gewöhnungsbedürftig“ grin…
      Allzuviel scheinst du also bisher auch noch nicht gelernt zu haben, wenn man vom Elementarsten ausgeht, das Verständigung heißt…