Wohlfühloasen entstehen: Sand und Palmen für den Markt in Halle

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24 Antworten

  1. Oberlehrer sagt:

    Der immergleiche Sponsor…

    • Tomate sagt:

      Du kannst doch beim nächsten mal den Sand spenden. Danke für den tollen Beitrag.

      • Oberlehrer sagt:

        Das tue ich indirekt, mit meinen Steuern, aus denen die Stadt Halle wieder Aufträge für die immergleiche Baufirma auslöst. Nach ordentlicher Ausschreibung selbstredend.
        Kreislaufwirtschaft oder so ähnlich.

  2. Mik F sagt:

    1000 mal besser als Schreihälse auf dem Markt.
    Gute Idee.
    Gut gemacht, gut gedacht. Weiter so Herr Lange

  3. west sagt:

    urlaubsfeeling für arme…

    • Urhallenser sagt:

      Und warum sollen ARME Menschen nicht auch mal Sand genießen? Und im Übrigen werden da wohl am wenigsten die Armen sitzen! Mann o Mann ……

    • G sagt:

      Na wohl eher für vernünftige… Wer zurzeit irgendwie wegfliegt.. Ist entweder dumm oder ein Egoist…
      14 Tage Quarantäne und selbstbezahlter coronatest ist das mindeste

      • mirror sagt:

        Die Wahrscheinlichkeit sich in der Türkei, Ruanda oder Griechenland zu infizieren ist deutlich geringer als in der StraBa oder Kaufland in Halle.

        • Beobachter sagt:

          Wenn man mit dem Flugzeug reist, ist die Ansteckungsgefahr ein Vielfaches höher – im Flugzeug. Da muss niemand aus der Türkei, Ruanda oder Griechenland mit drinsitzen.

          • mirror sagt:

            Richtig, die Italienurlauber Februar/März sind alle mit dem Flugzeug gekommen. Gibt es eine Statistik, die Ihre These belegt, oder sind es nur theoretische Abhandlungen?

      • Sachverstand sagt:

        Na, na, hier will doch wohl nicht jemand irgendwem das demokratisch verbriefte Grundrecht auf Dummheit, Ansteckung und Krankheit vermiesen? Lass das mal nicht die Demokratie- und Grundgesetzhüter der hiesigen Kommentarspalten lesen. Da muss die Mehrheit schon mal verständnisvoll Zurückstecken. Gerade die bedauernswerten „Verfolgte der Merkelschen Coronadiktatur“ haben sich die Inanspruchnahme dieser Grundrechte nach monatelangen Hausarrest redlich verdient.

  4. Sinnlos sagt:

    Viel schöner wären Kästen mit kleinen Bäumen und wie damals etwas Grün am Händel.
    Und Urlaubsstimmung am Markt?
    Herrlich.
    Wer sich dort wie im Urlaub fühlen kann, der reist bestimmt auch zum realexen gerne nach Sudan, Tschernobyl oder Kabul.
    Auf dem Markt kann man sich nicht wohlfühlen bei dem Klientel was dort rumläuft. Besonders zu Zeiten wenn die Damen und Herren vom Ordnungsamt zu Hause ihren Feierabend genießen.

  5. Ach verpipsch sagt:

    Mensch,da muss man ja wirklich mal den Markt besuchen und ein Eis essen.Sieht neckisch aus.

  6. UM sagt:

    Und, wer reinigt (desinfiziert) die Sitzmöbel nach Gebrauch?? Und wo darf ich meine Daten hinterlassen, wenn ich Gebrauch mache???Eigentlich ne tolle Idee, um den Markt mal aufzuhübschen, aber irgendwo auch nicht wirklich nachvollziehbar, in der“schlimmen Coronazeit“

  7. Paulusviertel sagt:

    An sich ja eine nette Sache für den Markt. Die Ecken sind jedoch gefährlich. Hier könnten sich sehbehinderte Passanten und unaufmerksame Kinder die Beine verletzten. Man sollte hier schnell etwas auf die Ecken setzen, um Verletzungen zu vermeiden. Das Ganze zeigt nur, dass diese fixe Idee der Ausfüllung des oberen Marktbereiches schnell umgesetzt werden musste.

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