Wohnen am Bölli: Gewinner des Architektur-Wettbewerbs steht fest

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31 Antworten

  1. Bitcoin Millionär sagt:

    Wird auch endlich Zeit, dass nun Wohngebiete für die etwas vermögenderen Hallenser enstehen. Raus aus der stinkenden Innenstadt, rein in die Oase ohne nah am Mob wohnen zu müssen!

    Danke.

    • Seb Gorka sagt:

      Die etwas vermögenden Hallenser wohnen derzeit in der stinkenden Innenstadt. Das ist ja interessant. Beinhaltet deine ausgefuchste Theorie auch, wer in die dann frei werdenden Innenstadtwohnungen zieht? Wird ja wohl nicht dieser Mob sein, von dem du da faselst.

      Man kann übrigens auch mit Arbeit reich werden. Probier doch mal!

      • Verwirrter sagt:

        Warum mit Arbeit reich werden, wenns auch ohne geht?

      • Elisa Weißhaut sagt:

        @ Seb Gorka: “ Beinhaltet deine ausgefuchste Theorie auch, wer in die dann frei werdenden Innenstadtwohnungen zieht?“ Auf alle Fälle niemand mit rationalen Verstand. „Man kann übrigens auch mit Arbeit reich werden. Probier doch mal!“ ….Also mit einem durchschnittlichen 1400€ +/- X€ Nettoeinkommen schwer zu glauben, außer man würde am Existenzminimum leben (HartzIV-Niveau) und die steigenden Kosten mit 1-2 Nebenjobs kompensieren. Dann kann man sicher in Toilettenpapier oder in einen Betonbunker investieren, ob das in 20 Jahren noch einen Wert hat, wer weiß? Das Toilettenpapier vermutlich wohl eher….

        • 10010110 sagt:

          Auch in Halle gibt es nicht nur Arbeit für Geringqualifizierte für einen Mindestlohn. Aber es sagt schon einiges über die Leute aus, denen nur sowas als Option einfällt.

          • Rassen Domteur sagt:

            „gibt es nicht nur…“ sollte nicht der Maßstab sein!
            Ich messe den Erfolg einer Gesellschaft nicht daran, wie viele Menschen einen Mercedes fahren, sondern wie viele Menschen in dieser Gesellschaft zum Mindestlohn versklavt werden.

          • Katapult sagt:

            „Ich messe den Erfolg einer Gesellschaft nicht daran, wie viele Menschen einen Mercedes fahren, sondern wie viele Menschen in dieser Gesellschaft zum Mindestlohn versklavt werden.“

            Psst, weck die Besserverdienenden nicht aus ihrem Komaschlaf. Die wachen erst auf, wenn sie das Schicksal aus ihrer Blase katapultiert.

        • Seb Gorka sagt:

          Die etwas vermögenden Hallenser verfügen nicht über rationalen Verstand. Es wird immer interessanter.

          Das durchschnittliche Einkommen in Halle beträgt 2800 Euro. Es gibt Haushalte mit zwei oder sogar noch mehr Einkommen. Natürlich kann man sich auch aufgeben, von den üppigen Sozialleistungen leben und unter Frauennamen im Internet die mangelnde gesellschaftliche Anerkennung versuchen, zu kompensieren. Da schadet ein Vorrat an Toilettenpapier sicher nicht.

  2. Zukunft der Demokratie sagt:

    @Seb Gorka

    ob sich der gemeine ,,Mob“ die dann frei werdenden Wohnungen in der Innenstadt überhaupt leisten kann?
    Auch über die Definition ,,Arbeit“ gibt es unterschiedliche Auffassungen, insbesondere wenn man es mit dem Begriff der Ehrlichkeit verbindet!
    Ja und ,,Reichtum“ ??, wird leider auch sehr unterschiedlich interpretiert und das durch wo möglich noch ,,einfache“ Arbeit??

    Aber das dieses Bauvorhaben den jetzigen Zustand des Areals deutlich aufwerten wird ist sehr zu begrüßen, auch wenn sich der gemeine ,, Mob“ eine Wohnung dort nur schwer leisten kann!

    • Seb Gorka sagt:

      Olaf, tut mir wirklich leid, dass du so große Schwierigkeit hast, zu folgen. Aber umso interessanter, dass du die Preise schon kennst. Teilst du dieses Insiderwissen?

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        @Seb Gorka

        Vermutlich verfügst du aber über ein scheinbar unendliches Insider wissen oder worauf gründet deine so überhebliche Art fast jeden Tweet eines Kommentators so abwertend zu kommentieren?

        Vielleicht nimmst du den Titel dieses Forum aber einfach nur zu wörtlich und würdest dich lieber in deinem eigenen Forum ,,Ich bin Halle‘‘ wohler fühlen ?, zumindest könntest du dich dann im Minutentakt mit deiner geistigen Brillanz bis zur völligen intellektuellen Verausgabung in einem für die Menschheit noch nie da gewesenen literarischen Monolog erschöpfen?

        Dann müsstest du dich nicht ständig, die vielen und für dich von geistiger Minderwertigkeit und von Legasthenie durchwachsenen Kommentare ertragen, denn eine einfache Akzeptanz würde ja grundsätzlich und völlig unter deinem Intellektuellen Verständnis liegen?

        Online Plattformen zwischen den Bürgern und der Kommunalverwaltung werden in Zukunft noch viel stärker für eine ehrliche Kommunikation und für eine transparentere Stadtentwicklung sorgen müssen, ob sich nun Stadträte unter verschiedenen ,,Troll -Vielfalten “ oder einfach nur ehrlich und authentisch mit ihrem Namen zu stadtaktuellen Themen positionieren, es ist für interessierte und demokratisch denkende Bürger einfach wichtig ,darüber in Echtzeit diskutieren und sich austauschen zu können.

        Niemand kann Alles wissen, aber viele können wissen wo Alles steht, diesen aufklärenden Ansatz findet man bereits in zahlreichen Diskussionen auch in diesem Forum wieder!

        In der hier aktuellen Diskussion bin ich dir aber noch eine abschließende Antwort schuldig, leider verfüge ich nicht über das von dir unterstellte Insider wissen, sondern eine Aussage des Herrn Löber bezüglich Mietpreise zukünftiger Neubauten ( hier zwar im Besonderen auf den Stadtteil Neustadt bezogen) in unserer Stadt ,lies meinen persönlichen Schluss auch auf das Preisniveau bei diesem Neubau Projekt zu!

        Landespolitische Fördermittel für sozialen Wohnungsneubau mit nachhaltiger sozialpolitischer Bindung sind aktuell ebenfalls auszuschließen, das wurde hier schon mehrfach in ähnlichen Diskussionen bereits ausführlich erläutert!

        ,,Zum Mietpreis konnte die Stadtverwaltung noch keine Angaben machen. Stadtplaner Lars Loebner sprach aber von einem für Neustadt „höherpreisigen“ Segment. „Mit 4.50 Euro Kaltmiete kann man keine Neubauten herstellen“, so Loebner. “

        https://dubisthalle.de/beschluss-fuer-neues-wohngebiet-in-der-muldestrasse

        Vorbehaltlich der Einflussnahme des wohnungspolitischen Konzept der Stadt, darf man also auf die tatsächlichen Mietpreise noch sehr gespannt sein?

        Vielleicht haben sich bis dahin die Einkommensverhältnisse des ,,gemeinen Mob“ aber so erheblich verbessert, das er sich die Wohnungen ganz ,,locker“ leisten kann?

        • Seb Gorka sagt:

          Na wenn das mal jetzt nicht einer dieser noch nie dagewesenen Monologe ist.

          Wer sich anmaßt, beurteilen zu können, ob sich irgendwer in einem noch nicht existenten Neubaugebiet Mieten leisten kann oder nicht, muss sich eben auch die Frage zur Herkunft dieses „Wissens“ gefallen lassen, lieber Olaf.

          Dass du nun Aussagen zu einem anderen Neubaugebiet in einer anderen Gegend von einem anderen Bauherren heranziehst, wo wortwörtlich „noch keine Angaben“ zu den Mieten gemacht werden können, zeigt abermals deine äußerst mangelhafte Herangehensweise. Das aufzuzeigen, ist nicht überheblich.

          Menschen mit geringem Einkommen als „Mob“ zu bezeichnen, spricht da schon eine ganz andere Sprache…

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            @Seb Gorka,

            den Begriff Mob, hat wie du lieber Seb oben ganz leicht nachvollziehen kannst ein ,,Kryptowährungs – Millionär“ in die Diskussion gebracht, ungeachtet meiner deutlich zu sehenden ,,Anführungszeichen“ , gibt es leider wirklich einen realen historischen Bezug bei diesem Begriff der mit Armut und sozialer Ausgrenzung unterer Bevölkerungsschichten verbunden war!
            https://de.wikipedia.org/wiki/Mob

            Und wozu auch in der Gegenwart soziale Ausgrenzung und Segregation führen kann, haben brennende Vorstädte 2009 in Paris in erschreckender Weise gezeigt und werden hoffentlich niemals in unserer Stadt die selben schwerwiegenden sozialen Ursachen finden!

            Die Herkunft meines ,,Wissens“ ob sich irgendwer in einem noch nicht existenten Neubaugebiet Mieten leisten kann, beziehe ich durch ,,äußerst mangelhafter Herangehensweise“ unter anderem aus zahlreichen Einkommensstatistiken und dem schon mehrfach verlinkten wohnungspolitischen Konzept unserer Stadt!
            http://www.halle.de/de/Verwaltung/Stadtentwicklung/Raeumliche-Konzepte/Wohnungspolitisches-09917/

            Seite 29. unter Punkt 4.1.3 wiederzufinden!
            ,, werden Haushalte mit nur geringfügig höherem Einkommen bisher nicht explizit berücksichtigt. In Halle mit einem hohen Anteil an Niedriglohn-Branchen (Call-Center, Logistik) und mit Studenten und Absolventen dreier Hochschulen ist davon auszugehen, dass der Anteil solcher Haushalte nicht gering ist.“

            Inwieweit also bei dem oben genannten Bauvorhaben die klar formulierte Erwartungshaltung der Stadtverwaltung laut dieser Konzeption an die GWG bei Neubau über 20 Wohnungen ,, dass 20 Prozent der Wohneinheiten zu einem Netto-Kaltmietpreis bereitgestellt werden sollen, der die Höhe des jeweils aktuellen KdU-Richtwerts plus 20 Prozent nicht übersteigt.“ erfüllt werden, lässt sich anhand der dann vereinbarten Mietpreise schnell und einfach überprüfen!

            Auch der KDU Richtwert ist klar, wenn auch nicht gleich auf den ersten Blick verständlich definiert!
            https://harald-thome.de/fa/redakteur/KdU_Ordner/SK_Halle-Stadt-01.10.2016.pdf

            Lieber Seb, korrigiere mich bitte wenn notwendig bei meinem mathematischen Verständnis, denn es ist etwas aufwändiger wie eine Geschwindigkeitsberechnung !

            für ca. 60 Wohnungen mit ab 2020 aktualisierten KdU Wert ? + 20 % ergibt einen Netto Mietpreis von ??? Euro pro Quadratmeter

            Über den Mietpreis der anderen 240 Wohnungen kann man allerdings ohne Insider – wissen wirklich nur spekulieren oder einen Seb Gorka fragen?

            Lieber Seb, und die Baupreise variieren wirklich zwischen den einzelnen Bauvorhaben und Bauherren in Abhängigkeit der Ausstattung und den besonderen Konditionen zu den ausführenden Bauunternehmen, da stimme ich dir zu und da habe ich wohl wirklich Äpfel mit Birnen verglichen

            Für das Bauvorhaben Muldestr. gilt im Übrigen auch die KdU Richtwert + 20% Regelung aus der Konzeption, das übersteigt leider mein Verständnis bei einem privaten Investor?

            Eine kleine persönliche Bitte hätte ich noch zum Schluss, könntest du dir vielleicht auch mal einen anderen mit einem freundlicheren Vornamen versehenen Nike Namen zulegen, Seb Gorka erinnert immer ein wenig an diesen Herren und naja?
            https://en.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Gorka
            Danke!

          • Seb Gorka sagt:

            Olaf, so wie du nicht für deinen Namen kannst, kann ich nicht für meinen. Der Unterschied ist nur, dass du dich hinter einem nicht zutreffenden Pseudonym verbirgst.

            Wenn jemand einen Begriff „in die Diskussion“ bringt, muss man ihn nicht ebenfalls verwenden. Macht man es doch, muss man sich daran messen lassen.

            Du willst aufgrund von zahlreichen(?) Einkommensstatistiken und dem wohnungspolitischen Konzept der Stadt Halle das Einkommen einer (un)bestimmten Bevölkerungsgruppe erraten und weißt auch nach viel rumeiern nicht, wie hoch die Mieten im Neubaugebiet sein werden. Darauf willst du aber deine komplette Argumentation stützen. Das wird so nichts und das weißt du.

            Dein Verständnis wird nicht nur bei der Muldestraße überstiegen.

  3. W. Molotow sagt:

    Endlich tut sich mal was im sozialen Wohnungsbau!*

    *) Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

  4. Pro Fluss sagt:

    Es sieht auf dem Bild so aus, als ob die Saale an dem bebauten Ufer mit Beton versiegelt wird. Ich hoffe, der Eindruck täuscht!

  5. Original sagt:

    „Die Wohnungen erfüllen den von der GWG vorgegebenen Mix aus Zwei-, Drei- und Vierraumwohnungen.“

    Huch, wie originell.

    • Seb Gorka sagt:

      Ein-Zimmer-Wohnungen gibt es mehr als genug in Halle. Die Nachfrage danach ist nämlich stark zurückgegangen. Da findest du bestimmt was passendes.

      • 10010110 sagt:

        Woher weißt du, dass er/sie/es eine Einraumwohnung sucht? Vielleicht gehört er/sie/es ja zur aufstrebenden hallischen Mittelschicht, die ein geräumiges 5-Zimmer-Loft sucht? 😀

        • Seb Gorka sagt:

          Auch Wohnungen mit 5 und mehr Zimmern oder Lofts gibt es im Angebot, wenn auch nur wenige freie. Aber irgendwie zweifle ich daran, dass „Huch das Original“ auf- oder sonstwo hinstrebt.

          Welches Angebot er sich stattdessen wünscht, wäre trotzdem interessant zu erfahren. Bekanntlich hält er sich aber mit substanziellen Beiträgen stark zurück…

  6. Wilfried sagt:

    Durch ehrliche Arbeit ist bekanntermaßen bisher noch niemand reich geworden.

  7. Regional Dep sagt:

    Durch das Angebot „guter“ Wohnungen können endlich auch mehr gute Menschen nach Halle ziehen und hier ansässig werden.

    Danke,

  8. JEB sagt:

    Wohnungen für Leute, die Steuern zahlen. Ich finde es gut.
    Auch was die Entwicklung des Stadtraumes betrifft. Immerhin wird das Saaleufer zugänglich.

  9. hakuhhundert sagt:

    Und beim nächsten Hochwasser wird wieder rumgeheult… 😀

  10. Architektur sagt:

    Noch mehr Kappaschachteln – juhu!

  11. Anangler Bernd sagt:

    Ein Domizil an der Saale? In Halle? Nein danke. Diese Lurke riecht heute noch genauso chemisch, wie es einst in den 80ziger Jahre muchelte. Wer bitte zieht dort freiwillig hin?

    • Seb Gorka sagt:

      Der fachkundige Expertise anonymer „Millionäre“ nach sind es „etwas vermögendere Hallenser“. Ob ausschließlich die, hat er leider nicht dazu gesagt. Aber er hat gesagt, dass es in der Innenstadt, wo diese Mitbürger bisher leben sollen, stinkt. Ein Mob (wohl nicht zum Wischen) soll dort auch sein. Wenn Mob und innenstädtischer Gestank mucheliger sind, als die chemische achtzigziger Muchte, die du durch Geruchsprobe an deiner Angel festgestellt hast, dann ergibt diese hintergründige Migrationstheorie sogar Sinn. Gut gemacht! Da freut er sich bestimmt.

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