„Wohnungseinbrecher“ war nur die Nachbarskatze

Samstag gegen 21:30 Uhr informierte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Dieskauer Straße in Halle (Saale) die Polizei, dass sich jemand an seiner Wohnungstür zu schaffen mache und er einen Einbruch vermute.

Die tatverdächtige Nachbarskatze wurde durch die Polizei auf frischer Tat gestellt, als diese mehrfach an der Tür hochsprang und dadurch ein Poltern und Kratzen verursachte.

Die Besitzerin, welche im selben Haus wohnt, hatte nicht gemerkt, dass ihre Katze die Wohnungstür öffnete und im Treppenhaus ihren Nachbarn tyrannisierte. Es wurde abendlicher Hausarrest angeordnet.

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2 Antworten

  1. Jahr 2023 sagt:

    „[…]und im Treppenhaus ihren Nachbarn tyrannisierte. Es wurde abendlicher Hausarrest angeordnet.“

    Ob das Verb ‚tyrannisieren‘ auch bei Migranten genutzt werden würde? Und ob diese dann auch Hausarrest bekommen?
    In was für Zeiten wir leben: Tiere erhalten ehrlichere Artikel als ehcte Verbrecher.

    • Steff sagt:

      Hier hast du eine ehrliche Beurteilung: du bist ein geringverdienender Bildungsversager, der intellektuell im Jahr 1988 steckengeblieben ist.

    • Jahr 1933 sagt:

      Du möchtest Migranten also wie Tiere behandeln.

    • Detlef sagt:

      🤷‍♂️Das ist normal so bei Journalisten wenn Polizei vor Ort. Da ist selbst ein Haustier, wie eine Katze, ein Tyrann. Das Miezekätzchen wollte wahrscheinlich nur mal schauen, ob beim Nachbarn alles in Ordnung ist.

  2. 10010110 sagt:

    Haha, eine humoristische Polizeimeldung. 😆

    Welche Nationalität hatte denn die Katze? Das ist wichtig!!1!1

  3. Kommentator sagt:

    … eine Meldung die nicht nur zum schmunzeln bringt, herzerfrischend.
    An Jahr 2023, einfach mal Dieter Nuhr beachten. 🙂

  4. S. H. sagt:

    Halle wird immer blöder. Zeit, dass sich die Stadt selbst abschafft.

  5. einhaneuer sagt:

    So lange die Katze nicht gesprochen hat und immer Miauz genau! gesagt hat wars wirklich kein Einbruch.