Wohnungsunternehmen Heimstaden bietet DEGAG-Mietern in Halle-Neustadt Unterstützung an
Viele Mieter in Häusern von Tochterfirmen der DEGAG-Gruppe im Südpark in Halle-Neustadt sind nach Insolvenzmeldungen verunsichert. Sogar ein mögliches Abstellen von Wasser, Strom und Fernwärme steht immer wieder im Raum. Zu diesem Themenkomplex fand am vergangenen Donnerstag eine Informationsveranstaltung für betroffene Mieter der Bevo DE Alpha 2a GmbH und Bevo DE Alpha 2b GmbH statt. Eingeladen hatte die Stadt Halle unter Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt.
Auch Vertreter des Wohnungsunternehmens Heimstaden nahmen an dieser Veranstaltung teil, um betroffenen Mietern Unterstützung direkt vor Ort anzubieten. Heimstaden ist ebenfalls als Vermieter im Südpark aktiv, bewirtschaftet rund 550 Wohneinheiten in Halle-Neustadt und hat aktuell rund 20 sofort bezugsfertige Wohnungen im Angebot, die sich teilweise in direkter Nachbarschaft zu den DEGAG-Objekten befinden, z.B. in der Ernst-Hermann-Meyer Straße, am Franz-Liszt-Bogen und in der Johann-Sebastian-Bach-Straße.
„Wir möchten die DEGAG-Insolvenz nicht beurteilen, spüren aber die große Verunsicherung unter den Bewohnern und wollen als einer der größten Vermieter im Südpark Betroffenen aktiv unsere Unterstützung anbieten“, sagt Anton Gabriel, zuständiger Asset & Operations Manager bei Heimstaden.
Das Büro von Heimstaden befindet sich direkt vor Ort in der Ernst-Hermann-Meyer-Straße 42 mit den Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag von 9:00 Uhr – 17:00 Uhr. „Heimstaden ist ein verlässlicher Ansprechpartner vor Ort. Betroffene, die sich für einen Wohnungswechsel in der direkten Nachbarschaft interessieren, können einfach bei uns vorbeikommen und erhalten eine persönliche und unbürokratische Beratung über unser Wohnungsangebot“, verspricht Gabriel.









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