Gedenkveranstaltungen an den Terroranschlag von Halle haben begonnen

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46 Antworten

  1. Oh sagt:

    Was nutzen all die Veranstaltungen wenn gegen solche Anfänge nichts getan wird, Beispiel Reden auf dem Marktplatz, so wad wird noch genehmigt, dad ist doch unglaublich und keiner tut was dagegen. Wehret den Anfängen heißt es doch. Wo denn Behörden?

  2. Zulle sagt:

    Darf ich dann nach hause oder isses wie am 3.10. ??? Würde es diesmal gern vorher wissen wo was zu iss

  3. 10010110 sagt:

    Meine Güte, das ist ja fast ein größerer Aufriss als beim Tag der Deutschen Einheit. 🙄 Jeder normale Mensch weiß doch, dass Antisemitismus Scheiße ist, und die, die das nicht so sehen, die überzeugt man auch nicht, indem man ein riesiges Trauer- und Mahnfestival veranstaltet. Das ist wieder mal so eine Veranstaltung, die nur der gegenseitigen Bestätigung der Leute in der Opferindustrie dient, aber an den bestehenden Verhältnissen nichts ändert.

  4. xxx sagt:

    „Aufgestellt hat sie “Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage.”“

    Und wer hat es bezahlt?

  5. Käffchentrinker ☕🐯🍰 sagt:

    In 2 Tagen jährt sich der 30. Todestag von Roy Black.
    Dieser verstarb am 9. Oktober 1991.

    • Rosen ohne Dornen gibt es nicht sagt:

      Am 9. Oktober 1991 starb Roy Black im Alter von 48 Jahren an Herzversagen in seiner Fischerhütte in Heldenstein (Oberbayern), wo er sich allein aufhielt. … Roy Black wurde unter seinem bürgerlichen Namen Gerhard Höllerich in seinem Geburtsort Straßberg bei Augsburg beigesetzt.
      😞🥀 Einer der größten Sänger und Schauspieler die es gab.

      https://m.youtube.com/watch?v=bwmRj_evti8

    • Roy Black Fanclub sagt:

      Hoffentlich veranstaltet Halle da auch was auf dem Markt. Immerhin war er mal hier gewesen…

      • Leser sagt:

        So kann man auch den Anschlag von Halle und Antisemitismus und Rassismus relativieren! Einfach nur widerlich!
        Niemand wird Dich daran hindern öffentlich an Roy Black zu gedenken. Du scheinst es aber vorzuziehen, den natürlichen Tod eines Sängers und Schauspieler mit einem rechtsextremen Anschlag zu vergleichen. Völlig sinnfrei dieser Vergleich!

        • xyz sagt:

          Danke, dass das wenigstens einem hier aufgefallen ist. Von den üblichen „Nazijägern“ hat das seit 2 Tagen keinen gestört.

        • roswitha sagt:

          Das eine hat mit dem anderen nicht’s zu tun

          • Fluglotse sagt:

            Eben. Wenn aber etwas dermaßen unpassend ist wie der Hinweis auf den Todestag eines Sängers in einem Thread, wo es um den Jahrestag eines terroristischen Anschlags geht, so ist das kein Zufall.

        • Rosen ohne Dornen gibt es nicht sagt:

          Hier wird nichts verglichen oder steht das irgendwo?
          Das der Anschlag ausgerechnet am Todestag von Gerhard Höllerich ist, ist purer Zufall.

  6. Ich schon wieder sagt:

    Ich finde es äußerst interessant, wie selektiv in unserem Land gegen Hass und Gewalt mobil gemacht wird. Der Fingerzeig in die „rechte“ Ecke ist schon ziemlich amüsant. Antisemitismus ist doch kein ausschließlich rechtes Phänomen, sofern man die Begrifflichkeit rechts und links in politischer Hinsicht überhaupt bemühen möchte. Dieses Land bekommt bereits über Jahre ein zunehmendes Gewaltproblem. Das rührt aus linker, rechter, unpolitischer aber auch aus der Ecke der Migration her. Antisemitismus ist unter „rechten“ Menschen, aber ebenso unter den „Linken“ und eben auch unter muslimischen Menschen verbreitet. Die Grundlage der Abneigung variiert dabei. Dieses Bauen von sinnlosen Blasen. Menschen mit Veranstaltungen anlocken und dann immer die gleichen Narrative verkaufen. Damit erreicht man nichts, außer durch stetes Hirnwaschen den Spaltkeil tiefer zu treiben und Hass zu schüren. Wie wäre es mehr Möglichkeiten zu schaffen, dass sich Leute begegnen können, also Begegnungsstätten zu schaffen ohne politischen Hintergrund. Das fördert eventuell Integration (nicht nur auf Migration bezogen) und die Bindung und Zusammenhalt der Menschen in einer Gesellschaft untereinander. Das stärkt das reale Erleben und holt Menschen aus ihren Blasen. Mit Blick auf Extreme sollte man sich fragen warum diese Menschen so reagieren. Das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Für alles gibt es einen Hintergrund. Und dieses System hat ausreichend getan, um ein großes Hasspotenzial zu schaffen. Jeder Mensch, der Gewalt und Hass lebt, hat eine Geschichte, die ihn dazu gebracht hat. Und wenn ich hier lese, dass einige am Besten schon präventiv einigen Redenden auf dem Marktplatz begegnen möchten, muss ich sagen, dann ist das gelinde gesagt erschreckend. Sobald wir hier anfangen Meinungen zu unterdrücken, wie dies schon seit geraumer Zeit getan wird, dann ist das ein erschreckender, totalitärer Weg. Wehret den Anfängen, richtig, doch bitte anders als hier gemeint. Ich denke das zielte bestimmt auf Sven Liebig. Ich muss sagen, ich höre mir gelegentlich seine Sachen an, recherchiere nach und mache mir meine Gedanken dazu. Wir müssen auf die Ränder hören statt sie zu verteufeln und mundtot zu machen. Die Ränder zeigen uns in einer Gesellschaft am meisten was schief läuft und wo wir Lösungen brauchen. Ränder bekämpfen radikalisiert beide Seiten und führt dazu, dass mehr Menschen sich den Rändern zuwenden. Die Politik ist in der Regel der Treiber von Extremen, da sich die Politik bei wachsenden Rändern durch Verengung von Meinungs- und Akzeptanzkorridoren offensichtlich von der Mitte entfernt.
    P. S. Aufschriften auf Bannern wie „Deutschland hat ein Antisemitismusproblem“ finde ich schon sehr befremdlich und zu verwaschen. Das ist eine Suggestivkampagne nach „Psychologie der Massen“. Vielleicht sehe ich es überspitzt, aber so ist es.

    • Konsument sagt:

      Hier ist meine Meinung: Nazischweine wie du gehören in den Knast oder unter die Erde.

      • Ich schon wieder sagt:

        Hahaha, ein Komiker. Der Name ist Programm und ich kann mir denken was du konsumierst. Ich akzeptiere deine Meinung, aber du verstehst mich auf jeden Fall falsch oder ich habe mich nicht korrekt ausgedrückt. Vielleicht beides. Auf Reaktionen wie die deine spiele ich übrigens an.

      • Ich schon wieder sagt:

        Nochmal ein Nachsatz. Welchem Teil meines Kommentares ist denn zu entnehmen, dass ich ein Nazischwein bin? Interessiert mich wirklich. Immerhin wurde mein Kommentar nicht gelöscht, also kann er kaum so schlimm sein.

        • don't feed the troll sagt:

          Das ist doch nur der neue Sprachstandard für politisch missliebige Ausführungen! Weitere Auskünfte in der Sache erteilen gerne Eibacke/PalimPalim/Sagi/Lederjacke/Franz2/ ….

          Nur zu, auch diese Trolle brauchen Futter!

      • west sagt:

        leute, die die wahrheit oder nur ihre meinung sagen, in den knast oder gar unter die erde zu bringen, das hatten wir in deutschland schon das ein oder andere mal. wobei deines gleichen den nazis in nichts nachstanden…

    • Banner sind nicht das Problem sagt:

      Du bist sicher Vertreter der Thesen „im Westin Leipzig arbeiten nur Iraner“ und „Iraner dürfen antisemitisch sein“.

      Die zwei Toten, die der bekennende(!) deutsche(!) Antisemit hinterlassen hat, wischt du einfach so beiseite. Es waren nur zwei, weil der Incel unfähig war. Unfähig, nicht unwillig!

      Diese riesigen Scheuklappen muss man auch erstmal tragen können und wollen. Das kannst du und das willst du offenbar auch. Nur falls du dich fragst, woher deine ständigen Kopfschmerzen kommen….

      • Ich schon wieder sagt:

        Über Kopfschmerzen klage ich nicht, aber danke für Ihre Besorgnis. Nein, niemand sollte antisemitisch sein, niemand sollte anderen Menschen seinen Hass entgegenbringen. Meine Ansicht hat nichts mit Scheuklappen zu tun. Doch der Ansatz solchen Ausprägungen des Hasses und der Gewalt zu begegnen muss anders gestaltet sein. Vieles sitzt in Enttäuschung, Traumatisierung und da muss angesetzt werden. Die Gesellschaft muss im Umgang mit sich selbst gesunden. Da nützt es nichts politische Narrative heranzuziehen und in eine bestimmte Richtung zu zeigen. Als ob Gewalt immer nur rechts ist. Wenn sich hier das politische Blatt irgendwann wieder wendet und andere Narrative erklingen, dann zeigen wir in die linke Ecke und klagen über deren Gewalt und Ansichten oder wie? Ich glaube ihr habt hier Teile rausgerissen und nicht den ganzen Text von mir im Blick. Wie schon gesagt, vielleicht wurde ich missverstanden und ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Grüße

        • Banner sind nicht das Problem sagt:

          Diese Gewalt war rechts. Eindeutig, belegt und das wird nur von Befürwortern dieser Gewalt angezweifelt.

          Du kannst gern all der Opfer des Linksextremismus gedenken. Niemand hält dich davon ab. Am 9. Oktober 2019 war es aber rechtsextreme Gewalt, die zum Tod zweier Menschen geführt hat.

      • 10010110 sagt:

        Du bist sicher Vertreter der Thesen „im Westin Leipzig arbeiten nur Iraner“ und „Iraner dürfen antisemitisch sein“.

        Das hast du aus seinen vorherigen Aussagen rausgelesen?
        Ich lese da:

        Antisemitismus ist unter ‚rechten‘ Menschen, aber ebenso unter den ‚Linken‘ und eben auch unter muslimischen Menschen verbreitet. Die Grundlage der Abneigung variiert dabei.

        Und ich verstehe da nicht, dass Iraner antisemitisch sein dürfen. Wie kommst du also zu dem Schluss?

        • Klaas Relatius sagt:

          War klar, dass Nulli, der alte semi-Anti wieder alles relativiert, was mit Antisemitismus zu tun hat oder auch nur zu tun haben könnte.

          Genau DAS ist aber das Problem an der ganzen Sache, nicht nur bei „Herrn W.“ aus Leipzig oder dem Incel B. aus Benndorf.

    • PalimPalim sagt:

      „Aber die Linken…“ FRESSE!

    • Helmut sagt:

      @Ich schon wieder: Danke für diese nüchterne Betrachtung. Leider liegt es heutzutage nicht im Trend, Gegebenheiten objektiv zu betrachten, sich mit real existierenden Problemen sinnbringend zu beschäftigen oder gar Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Die verblödete Masse möchte Sündenböcke, um sich selbst wohler zu fühlen. Dass sie dabei genau zu dem wird, was sie ja ach so sehr verabscheut, ist da nicht relevant.

  7. Bin da und gut sagt:

    Beileid für die Opfer und Angehörigen. Kevin ist leider zufällig zu Opfer gefallen ,wobei Jana laut Zeugenaussagen es hätte vermeiden können ,wäre sie ihm nicht noch entgegen gelaufen und zu ihm was gesagt hat,weil er auf dem Gehweg handtierte. Dies ist auch im des Täters aufgezeichneten Video ersichtlich.

    • 10010110 sagt:

      Und die vergewaltigte Frau hätte ihre Vergwaltigung auch vermeiden können, wenn sie sich nicht so unzüchtig angezogen hätte. 🤦‍♀️

      • roswitha sagt:

        Man hat schon von weitem gesehen ,das da einer steht der nicht gerade ne Wasserspritzpistole in der Hand hat. Da haut man doch eher ab statt noch hin zu laufen und dem zu sagen, das er nicht da stehen soll wo sie lang läuft…
        Trotzdem Ruh in Frieden

  8. E sagt:

    Und keiner tut was gegen die, die die rechten Demos auch noch genehmigen. So was darf nie mehr erlaubt werden. Aber so lange das immer noch genehmigt wird braucht ihr auch keine Kränze hinzulegen.

  9. Vesk sagt:

    Den Ermordeten unwürdig bezahlen sich die, die das Reden von Rechten auf dem Markt erlauben, da braucht ihr auch keine Gedenktafeln einzurichten. Handelt lieber!

  10. Greg sagt:

    Warum wart ihr nicht auf dem Markt um die Rechten zu vertreiben, dann hättet ihr mehr für die Getöteten getan und sie geehrt durch die Haltung

  11. oude sagt:

    Habt ihr schon Mal in Buchenwald den Film über das kz gesehen? Fahrt hin und guckt ihn euch an wenn ihr euch traut

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