230.000 Sachsen-Anhalter arbeiten in sogenannten MINT-Berufen – mehr als im Bundesdurchschnitt, Frauen unterrepräsentiert
230 000 Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhalter arbeiteten 2025 im MINT-Bereich. Von insgesamt 971 000 Erwerbstätigen im Land waren damit 23,7 % in einem MINT-Beruf tätig. Der MINT-Anteil lag damit über dem gesamtdeutschen Prozentsatz von 22,9 % (9 755 000 von 42 520 000 Erwerbstätigen). Gegenüber dem Vorjahr (241 000) sank die Zahl dieser Erwerbstätigen in Sachsen-Anhalt um 4,6 %.
Der Großteil der Erwerbstätigen mit MINT-Tätigkeit arbeitete im Bereich Technik (190 000). 23 000 Personen waren im Bereich Mathematik oder Naturwissenschaften tätig und 16 000 in der Informatik. Anteilig waren damit in Sachsen-Anhalt die Tätigkeitsfelder Technik (19,6 % vs. 17,4 %) und Mathematik/Naturwissenschaften (2,4 % vs. 1,7 %) gegenüber dem Bundesschnitt leicht überproportional besetzt. Andererseits waren weniger Menschen in der Informatik tätig als in ganz Deutschland (1,7 % vs. 3,8 %).
44 000 Frauen arbeiteten im MINT-Bereich. Damit war nicht einmal jeder 5. MINTJob mit einer Frau besetzt. Anders betrachtet gingen gerade einmal 9,5 % der erwerbstätigen Frauen einer MINT-Tätigkeit nach, während dies andererseits 36,6 % der Männer taten.












Laut den News die am 28.Juli.2026 auf den News-Seiten rumgegangen ist:
*In Sachsen-Anhalt verdienen Frauen mehr Geld als Männer, am höchsten sind die Einkommen in Halle. Die Regionaldirektion der Arbeitsagentur hat neue Zahlen zum Verdienst im vergangenen Jahr veröffentlicht. Demnach bekamen Frauen im Dezember 2025 einen Medianlohn von 3.661 Euro im Monat, Männer bekamen 3.520 Euro. Siehe zum Beispiel die News bei der Zeit Zeitung oder Radio SAW.
So schlimm kann es also nicht sein.
Von „so schlimm“ ist hier auch nicht die Rede. Mag auf deinen „News-Seiten“ anders aussehen, aber dann kommentiere dort.
Was ist den bei Ihnen verkehrt? Zusätzliche Informationen finden Sie störend? Oder haben Sie kein Angriffspunkt gefunden und das war das beste was Ihnen einfällt?
„Dass Frauen mehr verdienen als Männer, liegt an der hohen Beschäftigungsquote der Frauen im öffentlichen Dienst und in gut bezahlten Sozialberufen.“ sowie “ Nach Wirtschaftszweigen betrachtet erhöhte sich das Gehalt im Bereich Erziehung und Unterricht am meisten“
Sie verdienen also nicht mehr bei gleichen Tätigkeiten sondern mehr, weil sie lukrativere Berufe ergriffen haben. Also nichts mit negativem Gender Gap.
Was hat das nochmal damit zu tun, das in MINT-Berufe zu wenig Frauen arbeiten?
Früher wurde beklagt, dass „typische Frauenberufe“ schlechter bezahlt wurden.
Sobald es umgekehrt ist, ist es selbstverständlich kein Problem mehr. Das ist Feminismus.
Na gottseidank ! „Geschwätzwissenschaften“ abschaffen. Amerikanistik und Politikwissenschaften etc. braucht kein Mensch, kostet nur Geld und bringt nichts Messbares.