5.000 Plätze in neuer Moschee in Halle-Neustadt? Stadtverwaltung bezieht Stellung – Bürgerversammlung zur Vorstellung des Bauvorhabens geplant
Seit einigen Wochen wird schon gebaut in Halle-Neustadt. Am Meeresbrunnen errichtet die Islamische Gemeinde ihr neues Kulturzentrum. Es soll das jetzige Gebäude nebenan ersetzen, das für die Islamische Gemeinde mittlerweile zu klein geworden ist. Doch wie groß wird das neue IKC wirklich? In TikTok-Videos ist von 5.000 Plätzen die Rede. “Womit das neu zu bauende islamische Kulturzentrum das größte Glaubenshaus Deutschlands werden würde”, bezieht Stadträtin Dörte Jacobi (Die PARTEI) zu diesen Gerüchten Stellung. “Diesem Irrglauben sollte zwingend ein Faktencheck entgegnet werden.”
“Mit der Baugenehmigung vom 12.11.2025 wurde eine maximale Besucherzahl von 500 Personen genehmigt”, antwortete Baudezernent René Rebenstorf, also ein Zehntel der kolportierten Zahl. Die beabsichtigte Besucherzahl sei durch den Antragsteller mit der Betriebsbeschreibung zum Bauantrag eingereicht worden. “Im Rahmen der Bauantragsprüfung wird auch die beantragte Besucherzahl auf bauplanungsrechtliche, bauordnungsrechtliche und baunebenrechtliche Zulässigkeit durch die im Baugenehmigungsverfahren nach Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt beteiligten Fachbereiche geprüft.”
Unterdessen soll auch eine separate Öffentlichkeitsversammlung stattfinden, in der die Islamische Gemeinde das Projekt noch einmal detailliert vorstellt, wurde im Planungsausschuss bekannt gegeben. Einen Termin dafür gibt es aber noch nicht.








Sehr gnädig von der Islamischen Gemeinde, dass sie jetzt wo alles endgültig beschlossen ist bereit sind mitzuteilen was da für ein monströses Bauwerk mitten in die Stadt hinein gebaut wird.
Wie kann das dann sein, dass von 5000 geworben wird. Wird das dann als Druckfehler entschuldigt?
Es freut mich, das so viel Platz für Gläubige da ist. Sachsen-Anhalt ist schließlich ein gläubiges Land. Es spielt auch keien Rolle, dass bald keiner mehr an das Abendland glaubt. Das Morgenland hat Zukunft.
Eine Islamisierung findet nicht statt, man kann es nicht deutlich genug sagen. Dass eine Frau Jacobi sich bei diesem Thema, ebenso wie vergleichbare Akteure, komplett nass macht, sollte dabei nicht verwundern.
Ich wünsche der muslimischen Gemeinde in Halle viel Erfolg bei ihrem Bauvorhaben. Jeder gläubige Mensch sollte eine Stätte zur Ausübung seiner Religion haben.
Das Ding brauch niemand,der Islam gehört meiner Meinung nach nicht nach Deutschland.