700 Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Home-Office

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18 Antworten

  1. Tim Buktu sagt:

    Da sobald kein Impfstoff gefunden werden wird, wenn überhaupt, arbeiten wir solange zu Hause… Paradiesische Zustände, vor allem im öffentlichen Dienst… ??

    • g sagt:

      mein Lieblingswort .. gleich nach Corona Krise ist in 2020 Systemrelevant…

    • Danne sagt:

      Tim…im normal Fall kommentierst hier gescheit….aber von paradiesischen Zuständen im öffentlichen Dienst zu sprechen…nee glaub mir ist alles andere als das….kaputtgespart u demotivierend!

      • Landsberger sagt:

        Tja, Hausmeister ist wohl auch kein Traumberuf mehr. Suchst du dir halt was anderes. Gibt soviel.

        • Danne sagt:

          Hm…warum sollte mir mein Job peinlich sein…ist halt im öffentlichen Dienst…was genau geht ja keinem was an…aber soviel kann ich dir verraten…ich komm nich in den Genuss des home office?

          • Landsberger sagt:

            Dir ist dein Job peinlich, weil du nicht sagst, was es ist. Bei der Mülle oder Wasser/Abwasser bist du nicht, darauf könntest du sogar stolz sein. Krankenhaus, Rettungsdienst, Feuerwehr würdest du auch nicht verschweigen. Bleibt nur noch Wachschutz. Damit würde ich auch nicht angeben. Aber eigentlich auch egal. Wenn es so schlimm ist, such dir was anderes. Gibt genug.

      • Tim Buktu sagt:

        Naja, schau mal in die Wirtschaft mit Kurzarbeit und drohendem Jobverlust und so. Hier braucht keiner Angst zu haben, sein Geld am Monatsende nicht zu bekommen. Jetzt kann zu Hause gearbeitet werden, nebenbei ist die Wohnung so aufgeräumt wie nie und der Garten – ein Gedicht in diesem Frühjahr… 🙂
        Und das Anspruchsdenken erst: Mir stehen aber 20 Tage – oder wieviele das jetzt sind – mit Kind zu Hause zu. Da gebe ich doch nicht das Kind in die Betreuung. Ich schaukele mir lieber die Eier zu Hause und lasse die anderen Doofen meine Arbeit miterledigen. Ich bin schon gespannt, wie das Ganze wieder auf ein vernünftiges Maß zurückgenommen werden soll…

        • Danne sagt:

          Es sind immer noch 10 Tage…die aber auch in der freier Wirtschaft gewährt werden…klar größere Firmen aber immerhin.
          Ps auch im Homeoffice musst du dein Ergebnis bringen…also so einfach sacken u sonne ist auch nich.
          Ps nein Hausmeister wäre eh nich meins.

        • Danne sagt:

          Du hast schon im groben Recht…aber meinst die jungs von der mülle oder Wasser/Abwasser Energie usw können sich ins home Office verkrümeln?
          Das wäre ziemlich fatal….

  2. mirror mirror sagt:

    Home-Office sollte auch nach der Krise beibehalten werden, ist ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz.

  3. Sachverstand sagt:

    Heimarbeit, da hüpft das Herz eines jeden AG wenn es dauerhaft umsetzbar ist. Da warten nämlich Einsparungen bei etwaigen Büro-/Gebäudemieten, Heizung, Ver-/Entsorgung Wasser, Strom, Müll, Telefonie, Internet.

    • Felix sagt:

      Der Arbeitnehmer spart sich den Weg zur Arbeit. Also Spritkosten und Verschleiß am Auto gespart und man muss nicht schon früh um 7 Uhr Jugendliche mit lauter Musik oder stinkende Säufer in der Bahn ertragen.

  4. Kiki sagt:

    Interessieren würde mich auch, ob das Finanzamt auch im Home-Office ist. Da zuckt sich nichts. Wir hatten unsere Steuerklärung am 2.4. 2020 und die unserer Tochter sogar 2 Wochen später (allerdings beim Hamburger Finanzamt) eingereicht. Sie bekam schon nach 2 Wochen ihren Bescheid einschließlich der Zahlung!!! In Halle dagegen ist totale Funkstille. Nichts rührt sich. Noch nicht einmal telefonisch ist jemand zu erreichen ?
    Wie kann das sein??? Hamburg hat ja schon ein bis drei Einwohner mehr?

    • Texas sagt:

      Hamburg hat auch 3 Finanzämter und nicht nur eins! Abgesehen davon ist Steuererklärung nicht gleich Steuererklärung. Kommt ja immer auf den Umfang der eingereichten Unterlagen an. Die Erklärungen meiner Eltern und Schwiegereltern ist auch immer schneller bearbeitet als meine.

  5. Kiki sagt:

    Sorry, 2.3.2020 muss es heißen

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