75 Mio für neues Quartier am Thüringer Bahnhof

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  1. 10010110  sagt:

    Gemeinsam mit der Stadt beabsichtigen wir, durch ein gezieltes Marketing das Interesse von Immobilieninvestoren für den Investitionsstandort Halle weiter zu steigern.

    Das sagt doch schon alles, worum es bei dem Projekt geht. Nicht etwa darum, Wohnraum zu schaffen, weil dieser in der „Boomtown“ Halle ja soooo knapp ist – nein, das ist als Objekt für Immobilienspekulanten konzipiert. In China gibt’s von sowas ganze Geisterstädte.

    • Seb Gorka sagt:

      Und du meinst, Immobilienspekulanten rechnen nicht? Ja, das könnte sein. Wenn einer weiß, wie Immobilieninvestoren denken und handeln, dann du.

      China dominiert übrigens den Weltmarkt.

  2. Achso sagt:

    „der sich bereits in die Planungen des Riebeckplatzes erfolgreich eingebracht hat“
    Da schreibt sich die Satire fast von selbst.
    Auch wenn ich die Verantwortung dafür nicht dem Architekten unterschieben will, wird der Riebeckplatz auf Jahrzehnte seinen abschreckenden Charakter für alle Reisenden am „ICE-Knoten“ Halle behalten. Was mit dem Wohnquartier am Thüringer Bahnhof passiert, kriegt wenigstens kaum jemand mit.

  3. Kevinalleinzuhaus sagt:

    Die dort vorgesehenen Gebäude sind genauso gesichtslos wie die am Riebeckplatz.
    Kostengünstig bauen bei maximalen Profit – oder jahrelanger Leerstand und trotzdem Profit.

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