Stellt Abellio den Zugverkehr zum Jahresende ein?
Mit dem Bahnunternehmen Abellio geht es von Halle aus zum Beispiel nach Bernburg, Eisleben, Sangerhausen, Merseburg und Naumburg. Doch möglicherweise ist auf den Strecken bald Schluss. Der Mutterkonzern, die Niederländische Staatsbahn „Nederlandse Spoorwegen“ (NS) will den Stecker ziehen, berichtet eine niederländische Zeitung. Anlass sind die anhaltenden Millionenverluste.
„Wir sollten unsere Position in Deutschland nicht um jeden Preis halten“, zitiert die Zeitung Bert Groenewegen, Finanzdirektor von NS. Stellt der Mutterkonzern tatsächlich zum nächsten Jahr die finanziellen Zahlungen ein, müsste Abellio in Insolvenz gehen. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass Abellio für den Betrieb der Zugstrecken im Land zehn Millionen Euro mehr im Jahr haben möchte.
Abellio hatte bei den Ausschreibungen im Land die Bahn-Tochter DB-Regio ausgestochen. Doch mit diesem Angebot kommt das Unternehmen finanziell nicht hin. So gibt es einen neuen Tarifvertrag, der Mitarbeitern entweder mehr Geld oder mehr Freizeit zugesteht. Weil sich mehr Mitarbeiter als gedacht für die Freizeit entschieden haben, braucht Abellio neue Lokführer. Und die müssen erst einmal ausgebildet werden. Die Kosten hierfür hatte Abellio nicht eingerechnet.
Mit den Behörden ist Abellio bereits in Kontakt. Ziel ist eine höhere Beteiligung der öffentlichen Hand an den Personalkosten sowie die Anpassung des Strafregimes für Verspätungen und Ausfälle. Ein zufriedenstellendes Ergebnis habe bisher nicht erreicht werden können, berichtet Finanzdirektor Groenewegen der Zeitung. Zudem machen es die Ausschreibungsregeln sehr schwierig, Verträge in der Zwischenzeit zu ändern.
Abellio selbst erklärt, man fahre weiter und stelle nicht zum Jahresende den Betrieb ein.
Bericht in der Niederländischen Zeitung:
https://www.nrc.nl/nieuws/2020/10/08/ns-heroverweegt-duits-regiovervoer-a4015278








Bin ich froh, wenn die abellio endlich aus Deutschland, „v. der Bildfläche“ verschwindet. Es wird höchste Zeit. Ich mochte die, noch nie. Tja, auf Lüge u. Betrug u. „auf Pump“, Streckenausschreibungen mitzumachen u. dann lange genug leugnen, daß die abellio schon lange eine finanzielle Krise hat, es noch vehement zurückzuweisen, die Fahrgäste, den VRR u. die Länderregierung zu belügen, „leer“ zu „versprechen“, „daß noch Tf` s nach der Ausbildung zur Verfügung stünden“ u. „auf Besserung“ zu „geloben“, aber es nicht in Taten umzusetzen, funktioniert nicht auf Dauer. Das bezahlt sich auf Dauer nicht aus. So ist das nun mal. Ich kann nur dazu sagen: „Selber Schuld“ u. Mitgefühl oder Mitleid hab ich mit denen nicht. Abellio- Vertrag erfüllen? Abellio- zuverlässig u. pünktlich? Seit wann denn das? „Schön, geredet“ war es. Meine Fotografien, ich bei meiner Fotosession des Trainspottings fertigte, als ich diverse Fahrten durchführte, sagen da etwas anderes u. Bilder lügen schließlich nicht. Das sagte ich schon lange, daß ich denen ein 1/2 Jahr, oder höchstfalls 1 1/2 Jahre gebe u. dann bricht das System zusammen. So ist das. In NRW nur DB Regio NRW. Die machen es am Besten u. da gibt es solche Probleme nicht, obwohl die DB Regio NRW genauso v. der Coronakrise betroffen sind. Da geht es komischer weise. Die finde ich ohnehin viel besser. Ist ohnehin `ne Sauerei, daß die abellio 2018 die Strecken trotzdem erhielt, obwohl die DB Regio NRW die Streckenausschreibungen gewann. U. das nur, weil die abellio Klage gegen den VRR einreichte, „weil sie auch etwas von dem Kuchen abbekommen wollte“. Die Vergabekammer in Münster, gab der abellio auch noch Recht. Kann ja nicht wahr sein, daß der VRR solche Sauerein mit sich machen läßt u. mitmacht. Die sind der absolute, „letzte Sc…hna…pps…la…den“ u. „Ge…mis…chtw…are…nla…den“. Ich „pack“ die abellio absolut nicht. Mit denen fahre ich schon lange, nicht mehr. Gut, daß die Nederlandse Spoorwegen (Muttergesellschaft) nicht so dumm ist, solchen „ver…lo…gen…en“, defiziteren „La…de…n“ wie abellio, zu finanzieren u. denen nicht, „unter die Arme greift“. Vielmehr, müßte die DB Regio NRW u. der VRR die abellio verklagen, auf Schadensersatzansprüche, wg. dem unnötigen mehrfach Milliardenschaden, die abellio dadurch anrichtete. Aber, da die abellio ohnehin Pleite ist, das sie lange genug leugnete, wäre es doch etwas, wenn dann die Nederlandse Spoorwegen anstandshalber, Entschädigung an die DB Regio NRW u. an den VRR bezahlen würde. Denn, die Einbußen, die DB Regio NRW hinnehmen mußte, gehören entschädigt. Die Strecken an die DB Regio NRW zurück u. gut ist. Die sind ohnehin, die Besten. Ach ja, ich fand die Informationen, daß die DB Regio NRW 2018 die Streckenausschreibungen gewann, die abellio den VRR verklagte u. dann die Strecken erhielt, bei Moe- Bahn v. 11.01.20, dem Bahnportal. Dort kann man das nachlesen. Hier, ist der link dazu: http://www.moebahn.de/t5870f40-Abellio-geht-gegen-Verkehrsvertrag-zwischen-DB-und-VRR-vor.html.
Schreib es doch in ein Forum in NRW, Eigentlich fällt so ein Artikel nicht unter „DB Influenzer“. Ich würde es trotzdem zuordnen.
Du darfst doch auch hier schreiben, obwohl du nicht (aus) Halle bist.
Selten so einen Hirnverbrannten Beitrag gelesen, der die Dämlichkeit des Vefassers zeigt. Wer keine Ahnung hat sollte besser seinen übergroßen Mund halten und sich erst mal informieren. Aber so sind halt die Deutsche Bahn Patrioten sehen niemals das Versagen ihres Vereins, ist ja einfacher andere als Dämlich hinzustellen als sich selbst