Eisenstangen, Baumstämme, alte Bergbaugeräte: Stadt lässt im Hufeisensee aufräumen – trotzdem wird der See kein Badegewässer

Im Sommer gab es am Hufeisensee in Halle (Saale) einen tödlichen Unfall. Eine junge Frau ist beim Sprung ins Wasser von einer Eisenstange regelrecht aufgespießt worden. Nun ist der See, der übrigens nicht als Badegewässer zugelassen ist, etwas sicherer geworden. 

In den vergangenen Tagen ist der Seegrund aufgeräumt worden. Ein mit einem Bagger ausgestattetes Schiff war unterwegs. “Geborgen wurden vor allem Baumstämme und Eisenstangen, zum Teil auch noch Teile von Förderanlagen aus dem Bergbau”, erklärt die Stadt.  “Ziel ist die Beseitigung der ermittelten Gefahrenpunkte im oberflächennahen Wasserbereich des Hufeisensees.”

Trotzdem wird man auch künftig offiziell nicht in dem See baden können. “Die Beseitigung der Gegenstände ändert jedoch nichts daran, dass der Hufeisensee als ehemaliges Bergbau- und Kippengelände weiterhin kein Badegewässer ist”, informiert die Stadt.

50.000 Euro haben die Maßnahmen gekostet. Die Hälfte davon trägt die Saalesparkasse über eine Spende an die Stadt.

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7 Antworten

  1. Thomsen sagt:

    Wenn man sich die höchst professionelle Reling des rostigen Pontons anschaut, fuscht da der Tief und Spezialbau rum. Da hätte ich Angst das hinterher noch mehr Schrott im Hufi liegt.

  2. Veh sagt:

    Prima gemacht, schade dass erst ein Mensch sterben musste, schade

  3. bin gespannt sagt:

    50000 Euro wofür?

    Was hat das ganze nun gebracht?

    Wird auch nur 1 Cent für Migranten, Straßen, Radwege, oder Regenbogenbänke ausgegeben zerfetzten sich hier alle das Maul aber bei 50000 Euro für NICHTS ist es dann egal.

  4. Eh sagt:

    Die Migranten bekommen genug Geld, es wurde Zeit den See zu beräumen, allerhöchste Zeit. Fad muss viel öfter gemacht werden schmeißen dich irre so viel Dreck da rein.

  5. Jk sagt:

    Für die Ukraine haben wir genug Geld, nur für uns reicht’s nicht, beschämend, was haben wir nur für eine Regierung