Männer rennen am Hauptbahnhof über die Gleise und leisten Widerstand gegen die Kontrolle, einer will sich ausziehen

Am Freitagabend, den 2. Dezember 2022 beobachtete ein Bahnmitarbeiter gegen 21:40 Uhr zwei Männer, welche im Hauptbahnhof Halle (Saale) unerlaubt mehrere Gleise überquerten. Er sprach die beiden Rumänen darauf an und wies sie auf ihr Fehlverhalten und die Gefahr, in welche sie sich damit begeben haben, hin.

Statt einem Einsehen bedachten die 20- und 38-Jährigen den Zugbegleiter mit ehrverletzenden Worten. Daraufhin informierte der Geschädigte eine Streife der Bundespolizei, welche sich im Hauptbahnhof befand. Diese kontrollierte die Männer und wollte die Identitäten feststellen. Beide verhielten sich sehr aggressiv und unkooperativ gegenüber der Streife. Der 20-Jährige zeigte den Bundespolizisten letztendlich seine gültige rumänische Identitätskarte.

Sein Cousin jedoch begann zu toben, schmiss zunächst sein Portemonnaie und anschließend seine Jacke auf dem Boden. Als er begann, seinen Pullover auszuziehen, unter dem er nichts mehr trug, unterbanden die Bundespolizisten sein Handeln. Die Situation spitzte sich immer mehr zu und der 38-Jährige schlug mit seiner Faust gegen die Brust eines Beamten. Daraufhin musste er zu Boden gebracht und gefesselt werden. Auch hier wehrte und sperrte er sich massiv und versuchte die Einsatzkräfte zu beißen sowie zu bespucken. Er wurde für alle weiteren strafprozessualen Maßnahmen zum Revier gebracht.

Auch auf dem Weg dorthin leistete er Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen und versuchte sich mehrfach losreißen. In der Dienststelle schrie er lautstark umher und schlug mit seinen Fäusten mehrfach gegen eine Tür.

Neben den Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen des unerlaubten Überschreitens der Gleise für beide Männer erwarten den 38-Jährigen zusätzlich Strafanzeigen wegen Beleidigung, Widerstandes gegen – und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung.

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11 Antworten

  1. Alt-Dölauer sagt:

    Ronnies in Aktion.

    • Alt-Dölauer (Der Echte) sagt:

      Immer noch unter falschem Namen unterwegs. Auch nicht besser als diese Straftäter. Die Anzeigen werden die übrigens kaum jucken, zu holen ist da nichts und in den Bau werden sie nicht kommen. Ust in Deutschland ohnehin ein Ferienlaget für solche Gestalten.

    • 10010110 sagt:

      Wer kennt ihn nicht, den Rumänen-Ronny? 🙄

  2. Dirk sagt:

    Nach Rumänien zurückschicken und fertig.

    • So sieht's aus sagt:

      Und übmorgen sind sie halt wieder da … Danke Schengen. Bringt halt nur für die Meg-Firmen Vorteile…. der/die kleine Mann/Frau sind die Gelackmeierten.

  3. Suche Kabel sagt:

    In Rumänien würde der sich das niemals gegenüber deren Polizei wagen.
    Die erledigen das in zwei Minuten.
    Nach dem kräht danach auch kein Hahn mehr.
    Unsere Polizisten tun einem oft nur Leid.

    • Jedem, das seine sagt:

      Lebensmüde? Dann lasst‘s doch. Wenn ein Zug die erfasst selber schuld. Schade nur um den Lokführer

  4. MMA sagt:

    EU Bürger dürfen sich frei bewegen. Da ist nichts mit nach Hause schicken.
    Leider aber so sind die Regeln.

  5. Robert sagt:

    Der 38 Jährige war doch kein Mann. Männer spucken und beißen nicht.Es muss wohl das dritte Geschlecht gewesen sein.

  6. MC Gibs sagt:

    Sie kommen aus Rumänien, sind aber keine Rumänen. Sollte man wissen. Wie hieß gleich die Grill Soße ?

  7. Biene Maja sagt:

    Mehr Migration brauchen wir, mehr Fachkräfte 😂
    Wahrscheinlich auch wieder so Einzelfall