„Zeitenwende in der Sicherheitspolitik“ – öffentliche Vorlesungsreihe startet morgen

In Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung setzt sich das Institut für Politikwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer öffentlichen Vorlesungsreihe mit dem Thema „Zeitenwende in der Sicherheitspolitik“ auseinander. Neun Veranstaltungen hat der Lehrstuhl Internationale Beziehungen und europäische Politik von Prof. Dr. Johannes Varwick organisiert, an denen in kommentierten Vorträgen und Podiumsdiskussionen mit ausgewiesenen Referent*innen zu zentralen Fragen der aktuellen sicherheitspolitischen Lage infolge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine diskutiert wird. Die Veranstaltungen finden jeweils donnerstags, 19 bis 21 Uhr, im Melanchthonianum, Hörsaal XX, statt und stehen allen Interessierten offen.

Die Termine und Themen im Überblick: 

27.04. | Zeitenwende Ukraine-Krieg: Stand und Optionen

04.05. | Wie enden Kriege?

11.05. | Reden über den Krieg

25.05. | Die künftige Sicherheits-Architektur in Europa

01.06. | Reform der Bundeswehr

08.06. | Putins Kriegsnarrative und die deutsche Russlandpolitik

15.06. | Die Rolle der Intellektuellen im Ukraine-Krieg

22.06. | Wege zum Frieden – Wege aus dem Krieg

06.07. | Zwischenbilanz der Zeitenwende

Mehr zu den Terminen und den jeweiligen Expert*innen unter:
https://veranstaltungen.uni-halle.de/veranstaltungen.html?reihe_id=450

Vorlesungsreihe „Zeitenwende in der Sicherheitspolitik“
ab 27.04. zu den genannten Terminen, jeweils 19 bis 21 Uhr
Melanchthonianum, Hörsaal XX 
Universitätsplatz 9 in 06108 Halle (Saale)

Artikel Teilen:

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

12 Antworten

  1. Hans G. sagt:

    Mit Varwick hätte man kaum ein schlechteren finden können. Wer u.a. stolz Erstunterzeichner des Manifests gewesen ist, sollte bei diesen Themen keine Bühne bekommen.

    • gääähn... sagt:

      Der ist doch längst wieder auf Linie getrimmt worden und hat seine Unterschrift zurückgezogen.

    • aka electric sagt:

      Den „schlechteren“ drehe ich einfach mal um 360° – Tschultchunkwissenschon – und komme auf die Frage, ob die Spezialdemokraten (Wer hat uns verraten?) als erste was gemerkt haben und jetzt nach Möglichkeiten suchen, aus der Nummer wieder herauszukommen.
      Wenn das nächste Bakhmut den Namen Avdiivka trägt, wird jenseits des Atlantik ein Waffenstillstand empfohlen werden:
      „Eh, das ist unsere Knete, die ihr da umsonst verballert!“
      Die Genossen möchten dann nicht zu spät kommen.

  2. praktisch denken sagt:

    „08.06. | Putins Kriegsnarrative und die deutsche Russlandpolitik“

    Genau, bei Putin sind es Narrative und bei den Guten saubere Politik.
    Kann man sich also sparen, 20 Uhr Tagesshow reicht.

  3. EX Soldat sagt:

    Hoffentlich geht da keiner hin.

  4. HäuptlingGP sagt:

    Varwick? Das ist Negativwerbung für Halle. Wird sicher viel AfDler und Möchtegernnazis anziehen.

  5. „Ich dachte…“

    Hahaha, der war echt super!