Tacheles Reden mit Wolfgang Aldag am 23. November in Heide-Nord

Zu einem „Tacheles Reden“ lädt der Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag am 23. November um 18 Uhr ins Pflegeheim Halle Heide-Nord im Heidering 8 ein.

Wolfgang Aldag, bündnisgrüner Landtagsabgeordneter und Stadtrat für Halle dazu:

„Oft höre ich den Wunsch, endlich einmal den Politikerinnen und Politikern so richtig die Meinung zu sagen und geradeheraus anzusprechen, was den Menschen auf der Seele brennt. Im Landtag arbeite ich vor allem auf den Gebieten Klimaschutz, Energie, Naturschutz und auch Kultur. An diesem Abend können wir jedoch über alles reden. Ich möchte in erster Linie zuhören, die Menschen kennenlernen und erfahren, was Ihre Themen sind in dem Stadtviertel, in dem sie leben.“

Falls Bürgerinnen ebenfalls Interesse daran haben in ihrem Stadtviertel mit dem Abgeordneten „Tacheles“ zu reden, können sie sich gerne in seinem Wahlkreisbüro melden.

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Keine Antworten

  1. So einfach ist das. sagt:

    Was man nicht alles tut, um weiter gewählt zu werden. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht die Probleme förmlich auf der Straße liegen. Da braucht es eben kein REDEN, sonder HANDELN. Bloße Ankündigungspolitiker braucht niemand.

    Bestes Beispiel: Seit 2021 wird fürs Heizen mit Öl oder Erdgas eine CO2 -Abgabe erhoben. Von der Rückerstattung ist trotz grüner Regierungskoalition nichts zu sehen. Was hatte Frau Baerbock nicht alles damit im Wahlkampf geworben.

    Oder: Nicht ohne Grund kristisiert Luisa Neubauer kritisierte Grüne für klimaschädliches Machtstreben.

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-04/luisa-neubauer-klimapolitik-gruene-bundesregierung

    • . sagt:

      Es ist unredlich, Bundespolitik mit Kommunalpolitik in einen Topf werfen zu wollen. Und nein, viele Probleme sind nicht zu sehen, deshalb muss man darüber reden.

    • Robert sagt:

      Politiker tun immer so ahnungslos. Sie gehen blind am Bürgers Problemen vorbei.

  2. Alt-Hallenser sagt:

    Nicht handeln, aber labern, labern, labern. So kennt man es.

  3. Estermut sagt:

    Bringt doch sowieso nichts.

  4. Aha sagt:

    „Falls Bürgerinnen ebenfalls Interesse daran haben in ihrem Stadtviertel mit dem Abgeordneten „Tacheles“ zu reden, können sie sich gerne in seinem Wahlkreisbüro melden.“

    Was wird das? Speeddating? Oder was hat er gegen Bürger?

  5. PaulusHallenser sagt:

    Ich halte Wolfgang Aldags politische Ansichten für rundweg falsch. Jedoch ist er als Landtagsabgeordneter und Stadtrat für die Bürger ansprechbar, man kann ihm so gut wie alles ins Gesicht sagen. So etwas können nur wenige Politiker von sich behaupten, von daher bekommt er meinen vollen Respekt.