Schwarzfahrer will Tasche im Zug klauen und greift Bundespolizisten an

Am Donnerstag, den 21. Dezember 2023 informierte die Kundenbetreuerin eines Regionalexpresses, welcher sich auf der Strecke von Halle/Saale nach Halberstadt befand, die Bundespolizei über einen Reisenden ohne Fahrschein. Zudem gab die Kundenbetreuerin an, dass der Mann mehrfach versucht hatte, einer Frau im Zug die Tasche zu entwenden.

Eine Streife der Bundespolizei erreichte den Zug am Haltepunkt Gatersleben und wollte die Identität des 24-Jährigen feststellen. Der Mann aus Guinea-Bissau gab an, keine Ausweisdokumente bei sich zu führen, was eine Personalienfeststellung auf einer Dienststelle nach sich zog. Trotz mehrmaliger Aufforderung wollte der Mann den Zug nicht verlassen. Es musste einfache körperliche Gewalt angewendet werden, wobei sich der Tatverdächtige massiv wehrte, versuchte sich am Sitz festzuhalten und nach den Beamten schlug. Daraufhin musste er zu Boden gebracht und gefesselt werden. Auch hier kam es zur Gegenwehr des Mannes, wobei sich zwei Bundespolizisten leicht verletzten.

Der Mann wurde zum Bundespolizeirevier Halberstadt verbracht, wo alle notwendigen strafprozessualen Maßnahmen durchgeführt wurden. Ihn erwarten Strafanzeigen wegen Leistungserschleichung, versuchter Diebstahl, Widerstandes gegen- sowie eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung. Für die weitere Bearbeitung wurden hierfür unter anderem auch die Daten der Geschädigten des versuchten Taschendiebstahls und weiterer Zeugen aufgenommen.

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Keine Antworten

  1. Allwetterradler sagt:

    Was ist nur aus dem guten alten Wort „Schaffner“ bzw. „Schaffnerin“ geworden?

  2. PaulusHallenser sagt:

    Und dann durfte er bestimmt gehen.

    Und das ist das entscheidende Problem!

    Festsetzen sofort in Abschiebehaft und ausweisen in sein Heimatland, wenn die den nicht zurück nehmen, so lange in einem Gefängnis schmoren lassen, bis er freiwillig in sein Land zurück will.

  3. Der arme Kerl sagt:

    Du Du Du ☝🏼☝🏼☝🏼….

  4. A. Schöniger sagt:

    Solche Typen sind einer der Gründe, warum es in den Herkunftsländern so ist, wie es ist. Insolchen Fällen, sollte es ein Schnellverfahren geben und die Täter sofort mehrere Monate aus dem Verkehr ziehen. In der Zwischenzeit ist genügend Gelegenheit, die Abschiebung irgendwohin vorzubereiten, wenn ihm sein Heimatland nicht zurücknimmt. Unser Land und unsere Gesellschaft, müssen solchen Abschaum nicht beherbergen und uns mit den Kosten dauerhaft belasten.

  5. Emmi sagt:

    Der sitzt längst im nächsten Zug und zieht die Nummer weiter ab

  6. First Nations sagt:

    Ich bin empört, einen Mann aus Guinea Bisau als „Schwarzfahrer“ zu bezeichnen.

    • Rentner sagt:

      Du bist ja schon zu dumm, einen einfachen Ländernamen zu kopieren! Was würdest du denn in Sub-Sahara veranstalten? Denn dort wärst DU wahrscheinlich der letzte Dreck.