Barrierefreiheit im ÖPNV: HAVAG bundesweit an der Spitze 

Die Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG) schneidet beim Thema Barrierefreiheit für mobilitätsbeeinträchtigte Personen im bundesweiten Vergleich besonders gut ab. Die Stadtwerke-Tochter kam auf den ersten Platz, gefolgt von regiobus, den Stadtwerken Ulm (SWU), der Reutlinger Stadtverkehrsgesellschaft (RSV) und ÜSTRA.

Bundesweiter Vorreiter ist die HAVAG mit ihrem BIOS-System zur besseren Orientierung von Blinden und Sehbehinderten. Mit  einem speziellen Sender / Transponder oder einer App können die Nutzer per Lautsprecher die Nummer und das Ziel der Straßenbahnen ansagen lassen.

Im Rahmen des ÖPNV-Kundenbarometer wurden das Nutzungsverhalten und wichtige Bereiche der „Customer Experience“ bei den 43 größten ÖPNV-Anbietern aus Deutschland und einem Teilnehmer aus Österreich untersucht 

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10 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Endlich mal wieder gute Nachrichten. 🙂

  2. Detlef sagt:

    Barrierefreiheit? Wenn der Bus und Straßenbahnfaher-in sich auch mal hin und wieder erheben würden um zu helfen, könnte man zustimmen

  3. Emmi sagt:

    Glückwunsch an die HAVAG

  4. Rentner sagt:

    Ich weiß nicht, wie die Rampen bei den Bussen funktionieren. Ob vielleicht ein Knopfdruck reicht oder ob die extra angelegt werden müssen. Ich habs nur mal vor Jahren in einem Zug erlebt, da hätte die Rampe erst mal aus einem ‚Schrank‘ entnommen werden müssen, aber das ging schon nicht — aus.
    Und hier zu meckern ist zwar ganz nett. Aber denkste, die Havag liest hier täglich mit? Die Havag ist per Mail erreichbar und mit Angabe der Linie und der Zeit lässt sich der Fahrer ermitteln.
    Und steht nicht im Fahrplan, was für eine Bahn eingesetzt wird? (Die Tatras fahren doch kaum noch). Ich habs jetzt mal erlebt, dass der Fahrer durchsagte, dass an einer Haltestelle nicht alle Ausstiege barrierefrei seien, so dass man ggf noch zu einer anderen Tür sich begeben konnte.