Neues Karriereportal informiert über Ausbildungschancen in Sachsen-Anhalt: Landesverwaltung hat unter anderem 29 Ausbildungsberufe

Das Land Sachsen-Anhalt gibt auf einem neuen Karriereportal einen Überblick über Ausbildungsberufe, duale Studiengänge, Vorbereitungsdienste und Praktika im Land. Unter karriere.sachsen-anhalt.de<https://karriere.sachsen-anhalt.de/> erhalten Nutzerinnen und Nutzer umfassende Informationen über aktuelle Einstiegsmöglichkeiten in die Landesverwaltung.

Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Das neue Karriereportal ist eine moderne und nutzerfreundliche Plattform für alle, die sich für eine berufliche Zukunft im Landesdienst interessieren. Ob eine Ausbildung zum Bauzeichner, ein Duales Studium in der Elektro- und Informationstechnik oder das Rechtsreferendariat – Sachsen-Anhalt bietet eine große Bandbreite an spannenden Karrieremöglichkeiten. Mit der Webseite wollen wir insbesondere junge Menschen ansprechen. Schließlich machen der Fachkräftemangel und Altersabgänge auch vor der Landesverwaltung nicht Halt. Das Karriereportal ist ein Baustein, wenn es darum geht, auch künftig qualifizierte und motivierte Nachwuchskräfte zu gewinnen.“

Auf dem Karriereportal sind alle wichtigen Informationen zum Einstieg in die Landesverwaltung gebündelt verfügbar, etwa Beschreibungen des jeweiligen Berufsbildes und der späteren Einsatzmöglichkeiten, Einstellungsvoraussetzungen, Informationen zu Ausbildung (Ablauf, Dauer, Verdienst), Einstellungsbehörden und Ansprechpartner. Vorgestellt werden außerdem die verschiedenen Geschäftsbereiche der Landesverwaltung. Neben aktuellen Stellenausschreibungen gibt es nun auch die Möglichkeit, sich initiativ für eine Tätigkeit im Landesdienst zu bewerben.

In der Landesverwaltung stehen 29 Ausbildungsberufe, 19 Studienangebote, sechs Vorbereitungsdienste und zehn Referendariate zur Auswahl.

Hintergrund:

Für das Land Sachsen-Anhalt (ohne Hochschulen und Personal in Ausbildung) arbeiten rund 44.500 Bedienstete (Stand 12/2025). Der Altersdurchschnitt liegt bei 46,9 Jahren. Für die kommenden Jahre ergibt sich ein hoher Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal über alle Berufsgruppen.

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