Zu wenig Teilnehmer: Veranstalter sagen Demo ab – Pannendienst muss Zivis helfen

Rund zehn Streifen- und Dienstfahrzeuge der Polizei standen am Samstagnachmittag vorm Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale). Auch die Verkehrsaufsicht der Halleschen Verkehrs AG (HAVAG) war vor Ort, um den Straßenbahnverkehr umzuleiten. Doch was fehlte, waren die Demonstranten. Nur rund 20 Menschen hatten sich versammelt. Der Veranstalter hatte sich daraufhin entschieden, den Aufzug abzusagen. Geplant war ein kurdischer Aufzug durch die hallesche Innenstadt im Zusammenhang mit der Belagerung von Rojava. Am kommenden Samstagnachmittag soll es nun eine stationäre Kundgebung auf dem Marktplatz geben.

Etwas Gewusel gab es dann aber doch noch am Rand. Der Pannendienst musste kommen, weil es Zivilauto der Polizei nicht mehr anspringen wollte. Durch den „Gelben Engel“ konnte das Problem schnell behoben werden.

Am Nachmittag sind doch noch vereinzelt Autos durch die Stadt gefahren, aus denen kurdische Flaggen geschwenkt wurden.

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4 Antworten

  1. hahaha sagt:

    Schön, dass man das Nummernschild zumindest auf dem oberen Foto sehen kann. Fühlt man sich im Ernstfall gleich beschützt 😉

  2. Zappelphilipp sagt:

    Diesen Scheiss interessiert niemanden …einen besseren Beweis gibt’s nicht.

  3. Greymangroup sagt:

    Zivis?
    Waren das nicht wirklich Menschen, die keine Waffe in die Hand nehmen und alte Leute waschen. – Ach verdammt. – Schade. – Habe leider Zeit, Generationen, Begriffe und einfach alles verwechselt. Gut, dass die Genossen der Medien wenigstens immer auf dem neuesten Stand sind.
    Weitermachen! Weggetreten! Und durchhalten.

  4. Emmi sagt:

    Die eigenen Betroffenen habe keine Lust zur Demo. Wie peinlich ist das denn.

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