Heute vor einem Jahr hat Dr. Alexander Vogt die OB-Stichwahl gewonnen

Am 23. Februar 2025 hat Dr. Alexander Vogt die Stichwahl um den Oberbürgermeister-Posten gewonnen. 60.758 Stimmen (51,8%) entfielen auf ihn, Gegenkandidat Egbert Geier (SPD) erhielt 56.465 Stimmen (48,2%). Allerdings dauerte es noch vier Wochen, bis dann auch die Vereidigung im Stadtrat erfolgte und Vogt sein Amt antreten konnte.

Gefeiert hat Vogt in den Wenzel Prager Bierstuben. Viele Unterstützer waren gekommen. Zu den ersten Gratulanten gehörten Beate Saubke und Achmed Großer. Nach seiner Wahl hatte Vogt beide ins OB-Büro geholt. Von Großer hat sich Vogt nach diversen Vorwürfen, unter anderem wegen seiner Qualifikation, getrennt. Und auch Saubke ist nicht mehr im OB-Büro.

In einem ersten Statement sagte Vogt damals am Wahlabend:

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14 Antworten

  1. Das Amt sagt:

    Mittlerweile ein Problem für Halle so einen unbedarften und ahnungslosen OB zu haben. Keine Ahnung, keine Meinung, keine Linie, null Erfahrung in Verwaltungsarbeit, gruselige infantile Ausstrahlung.

    Aber er hatte schon mehr Urlaub als sein Vorgänger OB Wiegand während seiner kompletten Dienstzeit von 12 Jahren.

    • Ich von hier sagt:

      Achso, du kennst seinen Arbeitsvertrag, wenn du weißt, dass er mehr Urlaub hat. Nicht schlecht!!!

    • a+b=c sagt:

      Tja, er kann nur das übernehmen, was seine Vorgänger hinterlassen haben. Es wird eine Weile dauern, bis er aufgeräumt hat. Ahnungslos ist er keinesfalls. Man sieht ja beim Haushalt, dass die Lügen des Stadtrates geplatzt sind.

      • Neunmalklzger sagt:

        Klar und noch mehr verbrannte Erde hinterlassen.
        Für fehlende Gelder aus Zählungen und mangels Bundeszuweisungen kann weder er noch seine Vorgänger etwas

        • Und schon kommt das nächste Märchen um die Ecke! sagt:

          Über 90 Mio. € an freiwilligen Leistungen auf 1 Mrd. Ergebnishaushalt ist für Halle als eine Kommune in Konsolidierung einfach zu hoch! Da muß massig gespart werden. Austeritätspolitik vom Feinsten! Sätze mit „Kultur & Sport“ in bezug auf Nichtkürzen verbieten sich da auf jeden Fall!!

          Land und Bund müssen garnix machen. Die Gesetze stehen auf deren Seite. Pech auch!

          • PaulusHallenser sagt:

            „Über 90 Mio. € an freiwilligen Leistungen auf 1 Mrd. Ergebnishaushalt ist für Halle als eine Kommune in Konsolidierung einfach zu hoch!“

            Das ist ja auch der Punkt. Das Gejammere bezüglich vermeintlich unzureichender Bundeszuweisungen greift einfach nicht, wenn man den Berg an freiwilligen Leistungen berücksichtigt.

  2. Sagenwasist sagt:

    Tja. Aber einen Neujahrsempfang haben wir wieder. Schön.

  3. Jan sagt:

    Leider tritt auch kein Erfahrungslernen ein.

  4. siehste sagt:

    Halle hat eine gute Wahl getroffen.

    Es ist gut, dass es ein Kandidat ausserhalb des parteiverfilzten Stadtrates geschafft hat.
    Er muß sich jetzt zwar mit diesem Stadtrat rumplagen, hat aber einen größeren Horizont als dieser.

    • Südkraft sagt:

      Wenn du mit einem großen Horizont meinst, dass Kommunalpolitik ihn nicht sonderlich interessiert, könnte was dran sein.

    • So ist das sagt:

      Klar, sieht man an seinen Erfolgen.

      Zähle mal auf, was er bis jetzt geleistet hat.

      Ich sehe da erstmal nur ein fettes Minus in seiner persönlichen Bilanz, inklusive seiner grandiosen Personalentscheidungen.

      Wo sind denn Parteien verfilzt? Ach ja, die vetternwirtschaftliche Partei der Blauen. Jene, welche anderen Parteien Filz vorgeworfen hatten, haben erstmal ihre Familienangehörigen eingestellt oder wie im Stadtrat, sich selbst auf Stellen installiert.

      • siehste sagt:

        Na er hat z.B. das Defizit was der Stadtrat vor seiner Amstzeit angerichtet ha,t benannt – und wurde dafür vom Parteienfilz beschimpft!!!

        Er denkt im größerem Rahmen, was Halles Potential angeht. Er weiß, das Halle weit besser dastehen könnte und kritisiert das Land.
        Er nennt die Dinge beim Namen. Ganz anders eben als diese Parteigenossen, die sich in ihren Netzwerken verfangen und überhaupt keinen Plan haben.

        Das größte Problem für Halle ist der Bremsklotz Magdeburg. Halle muß nach Sachsen.
        Dazu hört man vom Stadtrat seit Jahrzehnten … Nichts.

  5. Christian Rösner sagt:

    Na ich weiß ja nicht, was es angesichts der finanziellen Haushaltslage zu feiern gibt. Ich sage nur Kinder – und Jugendarbeit, wo demnächst vieles gestrichen werden soll

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