Ab März entsteht der “Geburtenwald” in der Dölauer Heide in Halle (Saale)

Für jede Geburt ein Bäumchen: am 4. März wird der erste Baum für den neuen Geburtenwald des Elisabeth-Krankenhaus gepflanzt. So soll eine Fläche unweit der Heidestraße zwischen Dölau und Nietleben aufgeforstet werden. 

Für jedes am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Elisabeth und St. Barbara geborene Kind will die Klinik einen Baum pflanzen. Einmal pro Jahr werden die Familien, die im zurückliegenden Jahr ein Kind bekommen haben, sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem Krankenhaus, zu einer gemeinsamen Pflanzaktion eingeladen. Etwa 2.000 Bäume können so pro Jahr gepflanzt werden. Das Krankenhaus und Sponsoren übernehmen die Kosten.

Nach der Pflanzung ist die Stadt Halle (Saale) für die weitere Pflege zuständig. Natürlich kommt der Stadt die Pflanzaktion finanziell zugegen. Denn der Waldbeirat hatte erst kürzlich Kritik an der Stadt geübt, dass nur 3,9 Hektar der eigentlich jährlich notwendigen 17 Hektar Walderneuerung erfolgt sind.

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Keine Antworten

  1. Klaus sagt:

    Schöne Sache!

    • Löwe73 sagt:

      Ja, ansich ist das eine schöne Idee. Hoffentlich wachsen da dann auch mehr einheimische Gehölze und nicht überwiegend Dattelpalmen.

  2. BlukkuBlukku sagt:

    „..nur 3,9 Hektar der eigentlich jährlich notwendigen 17 Hektar..“
    Schäm Dich Halle!
    Und im Stadtrat wird über Dienstwagen diskutiert.

  3. Baumkurt sagt:

    So ein Käse!

  4. Klaus sagt:

    Und alles wie immer… meckern, meckern, meckern!
    PS. Übrigens kein Käse sonder Baumsetzlinge (Quercus robur)

  5. Ke sagt:

    Tolle Idee, das kann ja dauern

  6. Texas sagt:

    Das umweltfreundlichste wäre, erst gar keine Kinder in die Welt zu setzen! Ein gepflanzter Baum nützt da im Vergleich zur CO2-Bilanz des Menschen recht wenig. Das größe Umweltproblem ist die Überbevölkerung!

  7. Wer sagt:

    Na dann bum…… mal was das Zeug hergibt, wir brauchen Bäume.