Abriss für die Zukunft: USV schafft Platz für Inklusionssportzentrum
Die Abrissarbeiten in der Frohen Zukunft sind in vollem Gange. Wo bislang ein seit Jahren leerstehendes Gebäude stand, haben die Bagger inzwischen Fakten geschaffen. Auf dem Gelände an der Dessauer Straße in Halle (Saale) entsteht in den kommenden Monaten eine moderne Dreifeld-Freiluftsporthalle – das Herzstück des neuen Inklusionssportzentrums des USV Halle.
Mit dem Bau will der Verein ein in Mitteldeutschland bislang einzigartiges Angebot schaffen. Die neue Sportstätte soll insbesondere die Sportarten der Special Olympics abdecken. Geplant sind unter anderem Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten für Floorball, Volleyball, Handball, Boccia, Fußball sowie verschiedene Laufdisziplinen.
Ein besonderes Highlight wird ein sogenannter Dreierkorb sein. „Es gibt auch einen Dreierkorb, wie man ihn zum ersten Mal bei Basketball in Paris gesehen hat“, freut sich USV-Präsident Andreas Silbersack. „Wir hoffen, damit als erstes Inklusionssportzentrum in ganz Mitteldeutschland einen Akzent zu setzen.“
Das Zentrum soll jedoch weit mehr sein als eine reine Sportanlage. Nach den Vorstellungen des USV entsteht hier ein Ort der Begegnung, an dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben und sich austauschen können. Auch andere Sportvereine, die sich bei den Special Olympics engagieren oder sich um Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung kümmern, sollen die Anlage nutzen können.
Für das Projekt werden insgesamt knapp 1,8 Millionen Euro investiert. Der Großteil der Finanzierung erfolgt über Fördermittel: Rund 1,4 Millionen Euro stammen aus öffentlichen Förderprogrammen. Mit der neuen Freiluftsporthalle setzt der USV ein deutliches Zeichen für gelebte Inklusion und möchte die Region als Vorreiter im inklusiven Sport stärken.














In der Leibnitz Straße, im Stadtbezirk Frohe Zukunft sind 150 Garagenpächter zum 30.06. gekündigt
Wo sollen alle diese Fahrzeuge im Wohngebiet abgestellt werden, wenn zirka 100 Fahrzeug und 40 Motorräder keine Parkmöglichkeit mehr haben.
Die Wohnungsgesellschaft Frohe Zukunft, möchte auf der Fläche Wohnungen errichten.
Die Rechtslage ist so, die Stadt Halle hat das Grundstück des Garagenvereins an die Wohnungsgesellschaft Frohe Zukunft verkauft, mit der Bedienung für die Mitglieder der Wohnungsbaugenossenschaft Frohe Zukunft.
Die Mitglieder der Genossenschaft Frohe Zukunft können nicht über das Bauvorhaben intervenieren.
Der Vorstand der Wohnungsgesellschaft Frohe Zukunft, hat kein Konzept was mit den betroffenen Pächtern passiert, es gibt kein sinnvolles Parkraumkonzept.
Die Stadt Halle und die Stadträte sollten sich ein Bild von der Situation machen.
Vorschlag
Es gibt es Grundstück von der Wohnungsgesellschaft was seit Jahren brach liegt und nichts erwirtschaftet, Helmut Jost Straße.
Hier könnte die Wohnungsgesellschaft Wohnraum oder ein moderner Garagenkomplex bauen.
Schreib Eure Meinung
Das ist doch wohl eine Sauerrei was die Frohe Zukunft da macht. 150 Leute müssen ein paar wenigen Weichen, sowas nenne ich Egoismus. Und für was? Für neue teure Wohnungen, weil Halle ja auch noch mehr Wohnungen braucht, stehen ja nicht genug leer.
Nun denk mal nach, wie viele Fußgänger und Radfahrer täglich einigen wenigen Autobesitzern weichen müssen, weil die die Dreistigkeit besitzen, ihren privaten Schrott einfach so irgendwo hinzustellen, um „mal kurz“ zur Sparkasse oder zum Döner oder zum Bäcker etc. zu gehen, und dann heul nochmal über die armen Garagenpächter.
Du irrst: Solange Fahrzeuge noch eine gültige Zulassung und HU haben sind sie kein Schrott. Aber du kannst sie gern als Schrott beim OA melden… Bringt nur nix außer Verdruss, daß du den Ruf misbräuchlich nutzt…
Der Vorstand sollte zurück treten wenn er keine Lösung für seine Mitglieder hat.
Die Mitglieder und Vertreter sollten bei solchen großen Entscheidungen immer mit beteiligt werden.
Der Vorstand müsste auch Kontakt zu der Stadt Halle aufnehmen und nicht im Alleingang.
Was haben Deine Garagen in der Leibnizstraße mit dem Sportgelände in der Dessauer Straße zu tun?
Nichts!
Thema verfehlt: Setzen 6!
Nur so aus Interesse: Was bitte ist denn eine Freiluftsporthalle? Freiluft und Halle schließt sich doch aus, dachte ich bisher immer…oder wird da einfach das Dach weggelassen? 😉
Nah dran. Man lässt nicht das Dach weg, sondern (teilweise) die Wände.
„Nah dran.“
So „nah“ wie das Gegenteil eben sein kann. 😆
Wände sind das Gegenteil des Dachs? Gut zu wissen.
Schaden ist jedenfalls nicht das Gegenteil von Schaden.
Man könnte auch einfach mal googeln, wenn man etwas nicht weiß. Ist schneller als Kommentare zu schreiben und auf Antwort zu warten 😉
google es doch einfach
Das Dach nicht, aber Teile der Wände.
Bei einer Halle kann man auch Wände offen gestalten. Die Luft kann frei strömen, aber es gibt trotzdem ein Dach und je nach konkrete Ausführung auch eine sonstige Umfriedung (z.B. als „Bande“).
Wenn man dann noch ein paar Sekunden in eine (Bilder-)Suche mit einer halbwegs funktionalen Internetsuchmaschine investiert, erhält man sogar Anschauungsmaterial, falls das eigene Vorstellungsvermögen wirklich derart rudimentär ist. Es gibt verschiedene Ausführungen bereits gebauter Hallen dieser Art zu sehen und eine Menge an Angeboten verschiedener Hersteller.
Oder man gibt sich die Blöße und platzt mit dem womöglich einzig möglichen Gedanken dazu direkt in die Kommentarspalte und steht – wie so oft – bedröppelt da. Das geht auch.
Ich lasse halt gern solche wie dich für mich arbeiten, damit das natürliche Über-/Unterordnungsverhältnis gewahrt bleibt. Und du enttäuschst nie, springst über jedes Stöckchen. Zwinkersmileys sind da völlig egal. 😘
Natüüüürlich hast du das alles gewusst. Bist ein ganz Kluger und springst nie über irgendwelche Stöckchen. Hast die anderen Kommentare auch nur „übersehen“. 😉
„Ich stehe nicht bedröppelt da!
Schreibt nicht, dass ich bedröppelt da stehe!!!😡“
Freie Luft und Halle schließen sich nicht aus. Eine Freilufthalle hat keine Fenster aber viele Öffnungen in den Wänden. Es gibt auch welche ohne Wände.
Also gibt es die freie Luft nur in Halle?
Das ist Marktwirtschaft. Wenn mit Wohnungen/Zweckbauten mehr erlöst werden kann als mit paar Garagen, warum nicht.
Die Garagennutzer sollten Genossenschaft überzeugen, dass sie den Bau mit Tiefgaragen baut und diese vermietet.
Oder sich eine Wohnung mit Stellplatz suchen. Dann können Sie der Genossenschaft ne lange Nase machen.
Außerdem, wieviele Garagen werden tatsächlich zum Abstellen des PKW genutzt, und nicht zum Abstellen von anderen Sachen oder als Treffpunkt.
Das sieht auch nach DDR aus, aber jetzt gehört zu einem Bau immer Grund und Boden.
Wir haben nun schon über dreißig Jahre deutsche Einheit, mit allerhand Anpassungsgesetzen.
Aber die dachten wohl, das geht so weiter? Hätten doch kaufen können, vielleicht etwas mehr bieten.