Auch Finanzausschuss für Flüchtlingsaufnahme

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25 Antworten

  1. Andre Holub sagt:

    Und wo werden diese „Flüchtlinge“ wieder untergebracht? Neustadt? Silberhöhe? oder kommen sie mal ins Paususviertel oder nähe der Innenstadt?

  2. murphy sagt:

    Also in Ha-Neu und auf der Silberhöhe.

    • Stadtmensch sagt:

      77 Angebote bei Immonet für 06108.

      Sicher alle außerhalb deines Budgets. 😂

    • Loreen Frecke sagt:

      Ja natürlich, die Frage stellt sich doch gar nicht, natürlich werden die in den Ghetto’s unter ihresgleichen leben ! Im Paulusv. oder in Kröllwitz will die niemand haben. Dort wird nur bestellt, mit der Lieferung sollen sich aber bitteschön andere herumärgern!

  3. JEB sagt:

    Sollen die ja-stimmenden Stadträte ihre Flüchtlinge mit nach hause nehmen.

  4. Regimenter sagt:

    Nee.In die Gäste Zimmer der Stadträte.Könnt ich mir vorstellen.

  5. Ocram sagt:

    Dann zu denen die dies Wünschen!
    Soll das Probleme lösen?

  6. Thomasius sagt:

    Ja warum nicht? Wir haben ja nur Tausende, die wegen der Hysterie dieser Regierung ihre Arbeit verloren haben und sehen sollen wo sie bleiben. Was für ein Land ist das, wo man dafür bestraft wird, zu arbeiten? Da kann man gerne die Hälfte des Gehalts für die Miete blechen, es sei denn, man lebt gern im Ghetto. Aber wenn man nicht arbeitet oder noch nie in diesem Land etwas beigetragen hat, bekommt man einen WBS und kann Wohnungen in bester Lage zur Hälfte beziehen. Und da wundern sich diese Narren, dass die AfD gewählt wird.

    • xxx sagt:

      „bekommt man einen WBS und kann Wohnungen in bester Lage zur Hälfte beziehen.“

      Ach ja? Wohnen deshalb so viele „von denen“ in Silberhölle, Neustadt und HeiNo?

  7. Eibacke sagt:

    Die Narren wundern sich nicht, dass die Nazis gewählt werden. Die wissen auch, dass die Humanität gegenüber den Geflüchteten, die Frustration derjenigen die sich seit Jahren benachteiligt fühlen, es befeuert haben. Frei nach dem Motto: „Ohne die Flüchtlinge ginge es uns viel besser!!“. Wohl jahrelang in ner Höhle gewohnt oder einfach keine Ahnung wie Politik im Kapitalismus funktioniert.

    Und bevor jemand hier die Frage stellt, was das Eine mit dem Anderen zu schaffen hat- guter Ansatz, sich mal damit zu beschäftigen.

  8. UM sagt:

    Ich bin dafür, dass diejenigen, die am lautesten rumschreien, mindestens Drei in ihre Obhut nehmen! Und immer schön aufpassen, dass sie nicht abhanden kommen, wie schon öfters passiert

  9. eseppelt sagt:

    Die prozentuale Verteilung

  10. Sachverstand sagt:

    Tja Leuts, wer wie das gelobte D zwei Welten zur Befriedigung seiner Konsumgeilheit benötigt, muss sich über die zunehmende Zahl an (Klima-) Flüchtlingen am Ende des Tages nicht wundern. Kam gestern ein interessanter Beitrag zur Sahelzone und der immer weiteren Ausbreitung von Wüsten im Zuge der Klimaerwärmung. Und wenn der Ganove Bolzonaro in Brasilien mit der globalen Wetterküche Amazonasregenwald so weiter macht, wird das Ganze noch flinker ganz unlustig. Die Flüchtlinge sind letztlich das logische Ergebnis des global agierenden Kapitalismus der westlichen Wohlstandsgesellschaft. Solange sie in ihren Ländern keine Perspektiven bzw. immer mehr eingeschränkte Perspektiven in der Gesamtheit ihrer Lebensgrundlagen haben, werden sie unweigerlich dorthin gehen, wo sie Das vorfinden.

    • xxx sagt:

      „Solange sie in ihren Ländern keine Perspektiven bzw. immer mehr eingeschränkte Perspektiven in der Gesamtheit ihrer Lebensgrundlagen haben, werden sie unweigerlich dorthin gehen, wo sie Das vorfinden.“

      Solange die „westliche Welt“ an ihrem Lebensstil festhalten will, sollte sie aus purem Eigeninteresse die Grenzen dichtmachen, sonst wird es unlogisch. Besser wäre natürlich, es gäbe ein konsequentes Umdenken und daraus folgendem Handeln. Bisher wird global aber immer weiter am berühmten Ast gesägt, auf dem der Mensch sitzt.

    • nochn alter heimstätter sagt:

      Seine Pläne? -um nur einige zu nennen.
      – nordafrikanische Währungsunion auf Golddeckung basierend- unabhängig vom Petrodollar.
      – zentrale Wasserleitung für die nordafrikanischen Staaten, dazu anzapfen des immensen Grundwasserspeichers unter der Sahara etc.pp
      deshalb war der Regimechance (nach Afghanistan, Irak, Syrien-am Iran wird noch gearbeitet) auch in Lybien unvermeintlich, wo kämen wir denn hin wenn die Negrides machen könnten was sie wollten. (abgewandelt lt. Kissinger Einlassung)

  11. Martin Sehrndt sagt:

    Herr E.Seppelt hat leider (oder eher vermutlich bewusst ) unterschlagen, daß die AFD im Finanzausschuss gegen die Annahme dieser Resolution gestimmt hat. Soviel zu einer
    neutralen, fairen Berichterstattung

    • Stadtmensch sagt:

      Das liegt wahrscheinlich eher daran, dass es niemanden interessiert. Irgendwo muss man die Grenze halt ziehen. „Herr Sehrndt hat hat sich geräuspert“ ist eben nur von sehr geringem Nachrichtenwert. 🙋🏾‍♂️

      Dann doch schon eher „Axel Raue hat abgenommen.“ Aber die Meldung wird so schnell nicht kommen. 😂

      Hättet ihr den lieben Gernot mit seiner Zither mal nicht vergrault. Der hätte euch noch schön was vorgezupft beim Kameradschaftsabend.

  12. nochn alter heimstätter sagt:

    Und weil der Diktator Gaddafi sich dieses Problemes annehmen wollte mußte er wech!
    Seine Pläne? -um nur einige zu nennen.
    – nordafrikanische Währungsunion auf Golddeckung basierend- unabhängig vom Petrodollar.
    – zentraleTtrinkwasserleitung für die nordafrikanischen Staaten, dazu anzapfen des immensen Grundwasserspeichers unter der Sahara etc.pp
    deshalb war der Regimechange – nach Afghanistan, Irak, Syrien- am Irak wird noch gearbeitet) auch in Lybien unvermeintlich, wo kämen wir denn hin wenn die Negrides machen könnten was sie wollten. (abgewandelt lt. Kissinger Einlassung)

  13. nochn alter heimstätter sagt:

    Seine Pläne? -um nur einige zu nennen.
    – nordafrikanische Währungsunion auf Golddeckung basierend- unabhängig vom Petrodollar.
    – zentrale Wasserleitung für die nordafrikanischen Staaten, dazu anzapfen des immensen Grundwasserspeichers unter der Sahara etc.pp
    deshalb war der Regimechance (nach Afghanistan, Irak, Syrien-am Iran wird noch gearbeitet) auch in Lybien unvermeintlich, wo kämen wir denn hin wenn die Negrides machen könnten was sie wollten. (abgewandelt lt. Kissinger Einlassung)

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