War es der Nebel? Autos im Gleisbett legen Straßenbahnverkehr in der Elsa-Brändström-Straße lahm
Am Samstagabend gegen 20.30 Uhr ist in der Elsa-Brändström-Straße nach der Kreuzung Robert-Koch-Straße in Halle (Saale) ein Auto ins Gleisbett der Straßenbahn gefahren. Erst nach 22 Uhr war die Strecke wieder frei. Solange wurden die Straßenbahnlinien 8 und 95 umgeleitet. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt, an der Unterbodenverkleidung des Wagens entstand Sachschaden.
Gegen 0.30 Uhr am Sonntagmorgen fuhr dann an der gleichen Stelle erneut ein PKW ins Gleisbett. Auch hier gab es keine Verletzten, das Auto wurde aber ebenfalls beschädigt und musste abgeschleppt werden.
Zum Zeitpunkt der Unfälle herrschte Nebel. Allerdings ist die Stelle auch mit Bodenwellen und Reflektoren gesichert.











Hach ja … kann das Stadtbahnprogramm vielleicht noch dahingehend geändert werden, dass die Elsa-Brändström-Straße autofrei gemacht wird? Das Fördergeld ist ja eh nur für die Bahn vorgesehen. Autofahrer haben die Infrastruktur, die ihnen geboten wird, einfach nicht verdient.
Und das willst du bestimmen?
Was für´ne Infrastruktur, anscheinend führen Straßen ja unmittelbar ins Gleisbett!
Na du kleiner Führerscheinloser Hetzer? Wie ist das denn, wenn man schon über 30 Jahre keinen FS besitzt?
Dann blockiert man schon über 30 Jahre keine Verkehrsteilnehmer.
Oh und dabei ist der Schnee doch schon weg.
Warum muss das Auto immer zum allgemeinen Schaden eingesetzt werden?
Hat jemand eine Ahnung warum das gerade in HAL so unfassbar oft passiert? gefühlt alle 2 tage liegt irgendwo ein auto im gleisbett, zb auch beim Straßburger Weg schon 2x mit eigenen Augen gesehen.
könnte man an solchen „Brennpunkten“ nicht ein paar alte Bahnschienen oder Stahlträger vertikal einbetonieren, dass es zwar klappert aber wenigstens nix im Gleis liegt ?
Wenn man sieht, was man an anderen Stellen schon gebaut hat … und trotzdem fahren dort immer wieder Autos ins Gleisbett. Oder wenn ich an die Ausfahrt der Rudolf-Breitscheid-Straße denke. Wieviel Aufwand da gemacht werden mussten, bis Autofahrer endlich größtenteils das Verbot wahrnehmen. Und es fahren immer noch welche auf der Gegenfahrbahn raus. Das ist fahrlässiger Tötungsversuch. Und die Kosten, die all die Maßnahmen kosten, nur um Autofahrer zum Einhalten der Regeln zu zwingen…
Man muss an anderer Stelle ansetzen: Empfindliche Strafen! Dann lassen Autofahrer hoffentlich endlich mal etwas mehr Vorsicht walten. Bußgelder deutlich erhöhen. Autos entziehen und versteigern. Fahrverbote über viele Monate, die auch durchgesetzt werden und man sich nicht rausklagen kann…
Jetzt hast du genug Blech erzählt. Leg dich wieder hin!
Ach ROTER HALLENSER56, weißte immer noch nicht, was eine Webadresse ist?
Oder haste noch nicht ausgeschlafen?
Geh nach Haus und üb nochmal!
„Fahrlässiger Tötungsversuch“. Genial kreative Wortschöpfung … 😉
Das passiert auch in Leipzig unfassbar oft. Aber hier ist sich „Du bist Halle“ mal ausnahmsweise treu und berichtet nicht jedes Mal darüber. 😉
Es passiert nicht unfassbar oft in Halle. Immer schön die Gefühle und die Fakten auseinander halten!
Man könnte auch Schranken installieren oder Selbstschussanlagen. Es gibt viele Möglichkeiten. Aber man kann eben auch darauf setzen, dass weiterhin wenigstens 99,99% der Autofahrer an diesen „Brennpunkten“ ihre Augen zum Sehen benutzen.
Knapp 90.000 zugelassene Kfz in der Stadt, dazu die vielen SK-Fahrer und andere Ortsfremde … Bei 100.000 Autofahrern täglich sind 0.01% eben immer noch 10 Problemfälle.
unfassbar
glaubst vmtl es passiert nur was wenn es im internet steht
Tradition…dass ist Tradition
Abschleppen und Auto versteigern. Und mit den Erlösen Havag und betroffenen Fahrkosten entschädigen. Anders wird man diesem Terror nicht mehr Herr. Strafen gibt es ja bisher keine für solche Autofahrer.
Es ist in der Zeit, das die Verantwortlichen der HAVAG zur Verantwortung gezogen werden. Es sind nicht die Autofahrer schuld, sondern die unübersichtliche und schlecht markierte Verkehrsführung an dieser Stelle, die zu den Unfällen führen. Vor allem bei Nässe und Dunkelheit ist die Verschwenkung der Fahrbahn nur schlecht zu sehen.
Es ist völlig unbegreiflich, dass die HAVAG hier nicht ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommt. Das ist so, als wenn man Brücken oder Treppen ohne Geländer baut, dort ständig Menschen herunterfallen und sich verletzten, aber nichts an dem Zustand geändert wird.
Seit wievielen Jahren liegen die Gleise da
Bitte Satire als solche kennzeichnen! Erst recht, wenn sie so schlecht ist wie dein Kommentar. Hätte fast geglaubt, du meinst deinen Unfug ernst.
Natürlich sind die Autofahrer für die Misere verantwortlich! Um dort im Gleisbett zu landen, muss man einige Warnungen ignorieren. Ist schon eine mächtige Leistung. Sieht man auch daran, dass Tag und Nacht, bei jedem Wetter x Autos über die Kreuzung fahren und es nicht schaffen, ins Gleisbett zu kommen.
Autofahrer müssen auf Sicht fahren oder gibt es hier ein Pendant zum Instrumentenflug?
Da gibts doch so einen Paragraphen, den kennt ihr doch sicher alle.
Du Hampelmann! Natürlich mwd!
Kennste eigentlich die StVO?
Und den Unterschied von ‚das‘ und ‚dass‘?
Aber die Havag sollte natürlich vor jeder Kreuzung von Straßenbahn-Schienen Schranken anbringen!
Und jeder, der die queren möchte, hat das 24 Stunden vorher zu beantragen! Er bekommt dann einen Zeitraum von 5 Minuten genannt, in der er diese queren darf.
Kann die Stadt noch eine rote Ampel aufstellen und damit zusätzliche Einnahmen wegen Rotlichtverstoß einnehmen?
Sind die Schotterbetten risikoarme Verkehrstauglichkeitstests?