VW-Bus in Halle-Neustadt abgebrannt

20 Antworten

  1. Mitteldeutscher sagt:

    Das sieht nach einem älteren Modell (T2) mit Heckmotor aus; die haben leider, warum auch immer, die Angewohnheit, durch Motorbrand zu enden.

  2. Mitteldeutscher sagt:

    Im letzten Absatz geht es um die gern brennenden, luftgekühlten Boxer-Benziner des T2 und den Einbau einer Feuerlöschanlage.
    https://blog.buschecker.de/vw-bus-typen/vw-bus-t2/oelkuehler-nachruesten-vw-bus-t2-boxermotor-luftgekuehlt/

  3. Mitteldeutscher sagt:

    Auch die heckmotorigen T3-Benziner „brennen gerne“.
    https://www.youtube.com/watch?v=tbRK4Qakfhc

    Es endete erst mit den Frontmotoren ab der Reihe T4.

  4. Mitteldeutscher sagt:

    Aber auch der T4-Benziner brennt, wenn er mit diesem E10-Gelumpe betankt wird.
    Die Stadt dürfte Ihnen ja noch gut bekannt sein.
    https://www.youtube.com/watch?v=9UTYbOwRi1g

    • E10 sagt:

      Ach herrje, „E10-Gelumpe“ ist jetzt dafür verantwortlich, wenn ein Auto (oder im besonderen ein T4/T5) brennt? Kann es nicht vielleicht auch Bill Gates sein, der verantwortlich ist? Hast Du VW schon Deine Erkenntnisse mitgeteilt???

      So einen Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen… ach halt, doch, bei Dubisthalle steht öfters sowas…

      • Mitteldeutscher sagt:

        Nein Sie Quakfrosch, es hat etwas damit zu tun, daß diese vermeintliche Ökobrühe die Schläuche und Leitungen zersetzt, auf heiße Motoren tropft und sich entzündet.
        VW muß ich nicht nicht informieren und raten Sie mal warum? Sie „bullifahrer“ und „E10“,… mhm. Herrlich.

  5. Mitteldeutscher sagt:

    Beim T5-Benziner ist es dann schon sehr, sehr selten, aber kommt auch vor, wenn E10 getankt wird.
    https://www.youtube.com/watch?v=Piw-8Eqi9IE

  6. self-own sagt:

    „Suchen Sie sich zeitnah endlich mal wieder einen Job, der Sie ausfüllt.“

    #self-own

    • Mitteldeutscher sagt:

      Na wieviele Namen wollen Sie sich denn noch zulegen, Sie dahergelaufener „bullifahrer“, der gar kein eigenes Auto hat?
      Wird es Ihnen bei der kreativen Selbstfindungsphase in der südlichen Innenstadt etwa langsam zu mopsig, um die Wochentage richtig zuordnen zu können? Und nun Achtung: Heute ist Sonntag…

  7. Ferdi sagt:

    E10 zersetzt die Schläuche und dann entzündet es sich auf dem heißen Motor und es brennt. Völlig klar. Hier hat einer so richtig Ahnung. Ähm – NICHT.

    • Mitteldeutscher sagt:

      Hier, Dummbatz Ferdi, „bullifahrender, spiegellesender Andreas mit E10-Schmiss“, in der Selbstfindungsphase und ohne eigenes Auto.
      Nicht dumm herumschreiben, wenn Sie, auch hier wieder, Null Ahnung von nichts haben und nicht wissen, was diese E10-Plärre anrichtet:
      https://www.spiegel.de/auto/aktuell/biosprit-was-e10-im-motor-anrichten-kann-a-749262.html

      Und nun Gusche halten, ab morgen endlich auf Jobsuche gehen und Halle (Saale) so schnell wie möglich wieder verlassen.

      • Dummbatz in der Selbstfindungsphase sagt:

        In den letzten neun(!) Jahren seit Erscheinen des Spiegel-Artikels sind reichlich Erkenntnisse und Erfahrungen hinzugekommen, was Schädlichkeit/Verträglichkeit von E10 betrifft. Es passierte nichts, keine Explosionen, keine angegriffenen Leitungen, keine spontanen Selbstentzüdungen. Das wussten Menschen mit etwas Grundkenntnissen in Chemie schon vorher. Für Bewohner der Chemieregion Mitteldeutschland ist dieses Wissen fast schon selbstverständlich, wenn auch vielleicht nicht für jeden Zugezogenen, der gern Mitteldeutscher wär. 😉

  8. Mitteldeutscher sagt:

    Dieser verqueren Logik folgend, müßte E10 ja an deutschen Tankstellen quasi der Umsatz-Renner sein.

    Doch wie sieht es denn nun in der Wirklichkeit, also im wahren Leben aus? Der Verkaufsanteil von Benzin teilt sich bundesweit im Jahr 2019 auf ca.14% E10 und ca. 86% Super auf.

    Soviel zu den neuen Erkenntnissen und zur Beliebtheit des E10 bei den Konsumenten. Die ca. 86% bundesdeutschen Superbenzinkäufer haben also, berechtigter Weise, kein Vertrauen zur vermeintlichen Ökoplärre.
    Außerdem ist es ökologisch sehr fraglich, Weizen, Mais und Raps, also Lebensmittel, zur Treibstoffgewinnung, als zur Ernährung der Bevölkerung, oder zur Verfütterung an das Vieh einzusetzen.

    • verquerer Logiker sagt:

      Nein, das ist keinesfalls logische Folge und schon gar nicht einzig mögliche. Das E10 wenig verkauft wird, liegt vielleicht daran, dass sich die Schläuche an den Zapfsäulen aufgelöst haben.

      Oder passiert das jetzt auf einmal doch nicht und deine abstruse Theorie von der spontanen Selbstentzündung von VW Transporten wegen ausgelaufenem E10 war wieder nur so eine Rumspinnerei, wie du sie öfter loslässt und nun versuchst du, von deinem verzapften Schwachsinn abzulenken?

      Welche Bevölkerungsteile müssen – wegen Lebensmittelknappheit – hungern? Welche Viehherden verenden, weil kein Weizen, Mais und Raps zur Verfügung steht? Alles steht in ausreichenden Mengen zur Verfügung. Soviel, dass daraus sogar Ethanol gemacht wird. Und widerspricht sich das nicht außerdem? Angeblich kauft niemand E10, aber für dessen riesige Produktion werden Hungersnöte in Kauf genommen. Ist das jetzt Verzeiflung, weil Remus Lupin nicht zur Unterstützung kommen kann? 😉

    • E10 sagt:

      Witzig ist Deine Behauptung, dass es nur einen geben kann, der nicht Deiner Meinung ist (und sich deswegen ständig neue Namen zulegen müsste, weil sonst die Argumente nicht zählen würden). Also ich bin nur einer, der Deinen Blödsinn nicht glaubt, aber das wiederum wirst Du mir nicht glauben. Aber egal. Abgesehen von dem neun Jahre alten Artikel behauptest Du einfach, dass E10 nicht so gut läuft, weil die Autos dann brennen. Du unterschlägst schlichtweg den Anteil der T4/T5 am Autobestand in Deutschland und weltweit und den Anteil von Benzinern. Außerdem unterschlägst Du viele andere Ursachen, zum Beispiel die Unsicherheit für viele Autofahrer aller Marken, dass Aluminiumteile korrodieren können, wie viele immer noch behaupten. Das ist aber schon längst Geschichte, natürlich erst recht für die Fahrzeuge, die für E10 freigegeben sind.

      Und zu dem angeblichen Leitungsproblem ein Zitat: „Alkohol kann Kunststoffe angreifen, die beispielsweise in Schläuchen und Dichtungen enthalten sind. Dies gilt auch für das Kraftstoffsystem, das bei den meisten Fahrzeugen aus Kunststoff besteht. Allerdings war den europäischen Herstellern bereits seit Ende der 1980er Jahre bekannt, dass der Ethanolanteil in Zukunft steigen werde. Daher haben die meisten Zulieferer ihre Produkte bereits in den 1990er Jahren auf ethanolresistente Kunststoffe umgestellt.“

      Ich vertraue da lieber Volkswagen und der DAT als einem, der im Internet einfach mal was behauptet und, weil seine Argumente keine sind, beleidigend wird. „Quakfrosch“ zum Beispiel ist kein Argument für diese krude These, dass T4/T5 „gerne brennen“.

      Außerdem heißt es „Plörre“, aber wer schon bei der Rechtschreibung versagt hat wohl auch sonst keinen Durchblick.

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