Badeunfälle im Maya mare: Eltern suchen weitere betroffene Eltern

11 Antworten

  1. Sascha Ewert sagt:

    na super…
    unterstellen wir mal, dass die betreiber nicht vor hatten, „leichtsinnig die gesundheit eines badegastes zu gefährden“. es liegt natürlich in unserer „gründlich deutschen art“ natürlich sofort darin zu gucken, „wer der böse schuldige“ ist, wenn irgendwo irgendwas schief läuft…

  2. Wilfried sagt:

    Da das „Bauwerk“ ordnungsgemäß errichtet und nach den gültigen Bestimmungen abgenommen worden ist, wird es wohl auf Null hinauslaufen. Aber der richtige Anwalt wird den Klienten schon beraten, wenn eine Klage aussichtslos sein sollte.

  3. 10010110 sagt:

    Ich tippe auf eine Juristen-Helikoptermutter. Solche Idioten, die immer gleich mit dem Anwalt drohen, sind zum kotzen. Die fährt bestimmt auch mit dem Fahrrad auf dem Fußweg und bringt die Sicherheit ihres Kindes als Ausrede an.
    Soll sie doch ihr(e) Kind(er) in Watte packen und nie mehr aus dem Haus lassen, wenn sie so ’ne Glucke ist.

  4. Meckerbock sagt:

    also wenn an einem nachmittag 3 mal der Notarzt kommen muss, ist dies schon bedenklich …3 helikoptermütter sind eher unwahrscheinlich … aber wieso bietet sich dubisthalle als Meldestelle an?

    • 10010110 sagt:

      Nee, nur eine Helikoptermutter – die, die juristische Konsequenzen androht. Die anderen scheinen da entspannter zu sein.

    • Gordon sagt:

      #Lügenkresse?

      Wo steht denn was von 3 Notärzten? Da sind 3 Kinder im Bad ausgerutscht und wurden „nur“ mit dem RTW ins Krankenhaus verbracht. Wer da mit dem Anwalt droht ist mehr als nur Helikoptermutter.

  5. Imme sagt:

    Woher weißt du das ein Notarzt da war?

  6. Angelika sagt:

    Laut der beiden Meldungen handelt es sich um einen „Ausrutschunfall“ am vielleicht zu wenig flachen „Ausstieg aus der Rutsche“.
    Das muss nicht unbedingt mit (zu wenig)langsamem Laufen im Barfußbereich, das Kinder von Eltern lernen sollten, in Verbindung stehen. Es gibt trotz TÜV-Abnahme immer die Möglichkeit, dass Stellen bleiben, die besser entschärft werden sollten. (Beispiel: Wasserspielplatz, das 3-strahlige Wasserpumpbrett aus unstrukturiertem Edelstahl an der Nordseite –> hier rutschen regelmäßig normal springende Kinder aus, einige davon knallen mit voller Wucht auf den Hinterkopf. Man könnte diese Stelle leicht entschärfen, indem man dort auch ein Edelstahlbrett mit Struktur anbringt, wie es auf den erhöhten „Pumppilzen“ der Fall ist.)
    Hat das was mit überfürsorglichen Eltern zu tun?

    • 10010110 sagt:

      Ich bestreite nicht, dass man nachbessern kann und fand auch im alten Kinderbereich des Maya Mare die Rutschgefahr immanent, wenn Kinder vom Becken erst durch die halbe Landschaft laufen müssen, um die Treppe zur Rutsche besteigen zu können. Ich habe da oft Kinder ausrutschen sehen, immer ohne ernste Konsequenzen und dachte mir selbst schon, dass man dort besser Anti-Rutsch-Beschichtung aufbringen sollte.

      Aber gleich mit juristischen Konsequenzen zu drohen, geht wirklich ein bisschen zu weit. Und es sind immer die gleichen Persönlichkeiten, die sowas machen. Ich sehe die Mutter schon später mal das Kind ins Abitur und Studium einklagen oder sich bei der Schulleitung über die Lehrer beschweren, weil das faule, schlecht erzogene Kind schlechte Noten bekommt – es sind ja immer nur die anderen Schuld.

  7. Franziska Keil sagt:

    Ich habe 2011 ( mit alter von 10/11 Jahren) einen Rutschunfall gehabt.
    Ein Mann ist in der roten Rutsche, wo es dunkel und Lichter drin sind, mit einen Reifen stecken geblieben. Man durfte dort eigentlich nicht mit einen Reifen runter rutschen und ist in dem Fall auch stecken geblieben. Durch diesen Reifen bin ich gegen die Rutsche geschleudert und habe mir meine Zähne in mein Zahnfleisch rein geschlagen.
    Ich musste natürlich ins Krankenhaus, es war nicht mehr von meinen Zähnen übrig…
    Ich habe heute noch mit den Folgen zu kämpfen und muss immer noch wöchentlich zum Zahnarzt…

  1. 3. Oktober 2016

    […] Eine betroffene Mutti überlegt derzeit, juristisch gegen das Bad vorzugehen. […]

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