Bambis erobern Halle: Rehe hoppeln durch die Innenstadt

8 Antworten

  1. Anonym sagt:

    Wenn wir Individuen den Lebensraum wegnehmen, müssen die Tiere halt zu uns kommen. Logisch

  2. Landei sagt:

    „ Von der Feuerwehr war auch zu erfahren, dass in dem Fall eigentlich der Revierförster zuständig ist.“

    …. der Förster kümmert sich um den Wald, der Jäger kümmert sich um das Wild!
    Wobei natürlich ein Förster auch Jäger sein kann 😉
    Vielen Dank!

  3. Hazel sagt:

    Ich hoffe der Revierförster bekommt das Reh nie zu Gesicht.

  4. 10010110 sagt:

    Macht das dann der gleiche „Revierförster“, der auch für den Biber zuständig war?

  5. Drachenreiterin sagt:

    Bloss keine Waffenträger einladen! Bei den Halleschen Ballerbüchsenträgern weiß man nie, worauf die schießen. Die verwechseln dann schnell mal ein Reh mit einem Benz oder einen Biber mit einer Laterne.

  6. Ulrike sagt:

    Nichts gegen unsere Polizei!!! Die ist tierlieb, stoppt Autos, um Wildentenfamilien oder auch Schwäne gefahrlos Verkehrsstraßen überqueren zu lassen, auch werden sich versteckende Meerschweinchen nachts unter parkenden Autos von ihr hervorgefischt, um ihnen ein Weiterleben zu ermöglichen und, und und…..
    Von der Polizei haben Rehe NICHTS zu befürchten, mein Wort darauf.

  7. MarcoMüller sagt:

    Möglicherweise hat das auch mit der Ausbreitung des Wolfes zu tun. Wie auch die Wildschweine merken diese Tiere, dass sie in oder in der Nähe menschlichen Siedlungen etwas sicherer sind.
    Ist nur eine Theorie ….

  8. xxx sagt:

    „dass in dem Fall eigentlich der Revierförster zuständig ist. Und der würde solch ein Reh abschießen.“

    Was sonst? Abknallen wie im Wilden Westen, was anderes fällt den Ballermännern ja nicht ein. Die können nicht mal einen Biber erkennen, wenn der in ein paar Metern Abstand im Hinterhof sitzt. Die Waffenscheine werden hier wahrscheinlich in der Tombola gewonnen oder vererbt.
    Man könnte die Tiere auch einfach in Ruhe lassen oder notfalls mit einem Betäubungsschuss behandeln, wenn es denn gar nicht anders geht.

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