Betrunkener Mann in Hohenthurm bedroht Jugendliche mit Schreckschusswaffe

Ein Mann hat am Donnerstagnachmittag in Hohenthurm im Saalekreis zwei 16 Jahre alte Jugendliche bedroht. Die beiden waren auf einem Feldweg unterwegs. Zunächst bedrohte er beide verbal und forderte auf, die Gegend zu verlassen. 

Kurze Zeit später hörten sie einen Knall, drehten sich um und sahen den Mann mit einer Waffe in der Hand. Die alarmierte Polizei konnte den alkoholisierten 61-Jährigen in einer nahegelegenen Gartenanlage stellen.

Es wurden eine Schreckschusswaffe und eine größere Menge an Munition für ein Luftgewehr sichergestellt.

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Keine Kommentare

  1. Steff sagt:

    Nur noch traurig. So ein Versager.

    • Kat sagt:

      Ich würde mit der Wortwahl sehr vorsichtig sein!!! Du kennst ihn nicht und du weisst nicht, was wirklich war. Also Vorsicht!!! In diesem Artikel steht nur Schwachsinn!!!

      • @Kat sagt:

        „In diesem Artikel steht nur Schwachsinn!!!“
        Ich würde mit der Wortwahl sehr vorsichtig sein!!! Du kennst die Polizisten nicht, die den Artikel geschrieben haben. Also Vorsicht!!! I

      • Flutschi sagt:

        Richtig, die Angabe ist viel zu unkonkret. Ein besoffener, alter Versager.

  2. Bettina sagt:

    Warum werden denn Diabolos und/oder Bleikugeln sichergestellt? Die sind doch frei verkäuflich und üblicherweise nicht kompatibel mit Schreckschußwaffen.
    Aber ansonsten… „ forderte auf, die Gegend zu verlassen“….😂 Dirty Harry on tour?

  3. 10010110 sagt:

    Und da keine Nationalität erwähnt wurde, muss es sich zwangsläufig um einen südländischen Migranten handeln. Andere Optionen gibt es gar nicht. 😛

  4. S. H. sagt:

    Verrückt, noch nicht einmal auf einem Feldweg ist man in der Umgebung von Halle sicher.

  5. Jim Knopf sagt:

    Ein bewaffneter Reichsbürger .

    • Lukas der Lokomotivführer sagt:

      Oder Nulli auf Abwegen😂😂😂.

    • aka electric sagt:

      Kann nicht sein.
      Seit der bundesweit erfolgreichen Terrorismusbekämpfungsmaßnahme unter reger Anteilnahme aller Medien hat keiner von denen mehr was zum Schießen.