Bevölkerung in Sachsen-Anhalt schrumpft weiter auf 2,12 Millionen Menschen

Wie das Statistische Landesamt mitteilt, lebten zum Ende des Jahres 2025 in Sachsen-Anhalt rund 2 120 100 Personen. Die Zahl basiert auf einer Vorausschätzung mittels des Holt-Winters-Verfahren, die Daten bis einschließlich September 2025 berücksichtigte. Am 30.09.2025 belief sich die Bevölkerung Sachsen-Anhalts auf 2 122 079 Einwohnerinnen und Einwohner.

Der vorausgeschätzte Bevölkerungsstand am Ende des vergangenen Jahres lag damit erneut unter dem Wert des Vorjahres. Zum Stichtag 31.12.2024 umfasste die Bevölkerung des Bundeslandes 2 135 597 Personen. Somit würde das Land Sachsen-Anhalt einen Bevölkerungsrückgang von rund 0,7 % zwischen beiden Zeitpunkten erleben. Das entspräche dem Rückgang zwischen dem Jahresende 2023 und 2024.

Die endgültigen Bevölkerungsergebnisse zum 31.12.2025 werden voraussichtlich im Juni 2026 vorliegen.

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9 Antworten

  1. Päsler, Juergen sagt:

    … und wie viele Leute sind einfach nicht
    gemeldet, weil Ihnen die elektronische Terminvereinbarung im Bürgeramt einfach zu kompliziert ist.

    • klausklaus sagt:

      wer das heute verpennt, hat das früher auch schon verpennt.

    • weiterer Grund sagt:

      … und viele Leute planen schon jetzt den Umzug, wegen der Wahl im September. Man will sich ja nicht selbst schlachten lassen von Leuten, die von Politik wenig Ahnung haben, wie sie bereits bei der Eröffnungssitzung in Thüringen gezeigt haben.

      • Grund zu bleiben sagt:

        Irgendwie habe ich immer noch die Hoffnung, dass die Blauen in der Opposition bleiben. Verantwortung können die nicht. Kein vernünftiger Mensch kann doch wollen, dass die Typen was zu sagen hätten. Ich trinke in meiner Lieblingskneipe doch auch nicht aus dem Klo, wenn mir das angebotene Bier nicht schmeckt.

    • ikratkoje sagt:

      viele Leute = 1 „Jürgen“

    • Malsabku sagt:

      Nahezu jeder ist korrekt angemeldet. Die Nachteile wenn man sich nicht anmeldet sind viel zu groß, ohne Anmeldung bekommt man heute keine Sozialleistungen, kein Bankkonto, kein Kredit, kein Führerschein, kein DTicket, eigentlich fast gar nichts. Sachsen-Anhalt sollte mal viel lieber offen für Immigration werden, wenn es keine menschenleere Industriebrache werden möchte.

  2. Dani sagt:

    Die Parteien die jetzt da sitzen und Schulden aufnehmen und aufgenommen haben, müssen endlich abgesetzt werden, weil sie Schulden aufnehmen um Schulden zu bedienen, anstatt Schulden aufzunehmen um Investitionen anzutreiben. Und es nützt keiner Bevölkerung irgendetwas, wenn die Wirtschaft abzieht und Arbeitsplätze mitnimmt.

    Im Großen und Ganzen hat das Land mit seinen „Regierungen“ dafür gesorgt, dass Personal abzieht, Personal nicht wiederkommt und Menschen hier verbleiben, die von den Schulden Anderer leben oder diese verwalten, aber keinen Mehrwert bringen. Im Gegenteil. Sie sitzen an den korrumpierten Trögen und zittern vor Angst, ihrer Existenz bedroht und benehmen sich wie Rückständige oder verlassen das „Sinkende Schiff“.

    Hat das Land Sachsen-Anhalt mit seinen mündigen, intelligenten und fleißigen Bürgern das von Gott gegebene Recht in Anspruch genommen und eine für sich passende Politik gewählt, so hat das die Demokratie auszuhalten. Wer dagegen kämpft, ist nicht demokratisch.

    Mir persönlich ist das egal, wer was, wann, wo, wie wählt. Hauptsache es wird nicht beschissen und die Lokale bei der Wahl nicht gestört, sonst haben wir uns tatsächlich nach Mosambik oder Haiti bewegt.

    • Frage sagt:

      „Wer dagegen kämpft, ist undemokratisch.“
      Nun, ist dieser Satz nicht Ausdruck einer zutiefst undemokratischen Haltung?
      Die AfD kämpft gegen die gewählte Regierung. Sie nimmt dabei die Rechte wahr, die in einer Demokratie der Oppisotion zukommen, und sie besteht darauf, dass ihr diese Rechte zukommen. In einer Demokratie ist der Kampf der Opposition im rechtlichen Rahmen nicht nur legitim: er gehört zur Demokratie. Wenn Sie im Fall eines Sieges der AfD der Opposition dieses Recht absprechen, heißt das nur, dass Sie sich eine AfD-Herrschaft wünschen, die alles andere als eine Demokratie ist.

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