Biertrinkend vor dem Wettbüro am Rannischen Platz

23 Antworten

  1. SHG Glücksspiel Halle (Saale) - Game Over sagt:

    Schließen das Ding und gut ist. Gemäß Glücksspielstaatsvertrag sind diese Wettbüros eh nicht erlaubt. Kein Wettbüro in Deutschland besitzt eine Lizenz. Da hier aber der Staat und die Kontrollbehörden kläglich versagen, werden sie nur geduldet. Eigentlich wollte der OB diese Wettbüros vor Jahren schon schließen lassen. Hat aber keinen Mumm dazu.

    • BW sagt:

      Traurig!! Ist schon beängstigend, was sich dort vor und in dem Laden so tummelt. Fühle mich nicht wirklich wohl, wenn ich dort vorbei muss.
      Man darf gespannt sein, ob das mit der Gewerbeuntersagung beim Späti to go auch so im Sande verläuft

      • Otto sagt:

        Wiegand trat sich nur an ehrlich arbeitende Händler auf dem Markt. Da ist dem Kerl jedes Mittel recht. DIESER scheinheilige Selbst -darsteller

    • Chris sagt:

      Die ganzen Spielotheken weg damit und die ganzen Betreiber sollten enteignet werden.

      • Doerk sagt:

        Die Spielotheken sind zu. Offen sind diese speziellen Sportwetten-Buden. Am Rannischen Platz hat man das gesehen, gestern in der Gr. Steinstraße auch!

  2. W.Holt sagt:

    Dicht machen diese Bruchbuden.Wer trifft sich schon dort?

  3. Wiebke sagt:

    Bei Merkels Gästen schaut man gerne Mal weg, bei rodelnden Kindern wird scharf durchgegriffen. Deutschland 2021. Ein Trauerspiel.

  4. Jim Knopf sagt:

    Wählen Sie wenn sich das ändern soll nicht die Altparteien.

  5. Tippico sagt:

    Klar, was will man auch anderes machen als erfolgversprechende Wettspielchen, wenn man schon den weiten Weg vom afrikanischen Kontinent nach Mitteleuropa gekommen ist und immer auch noch die daheimgebliebene Familie zu unterstützen versucht. Dafür habe ich vollstes Verständnis und bin froh, dass diese einträgliche und befriedigende Freizeitbeschäftigung auch in schweren Zeiten niemandem genommen wird.
    Aber ganz im Ernst, ich hab durchaus Verständnis für viele Corona-Massnahmen, hätte prinzipiell auch gegen eine Ausgangssperre nichts einzuwenden, wenn es die Zahlen verlangen, aber mit solchen „Ausreissern“ verspielt sich die Politik jede Glaubwürdigkeit. Wenn Schliessungen, dann bitte auch konsequent und nicht mit fragwürdigen Ausnahmen für Schmuddelgewerbe in Asylantenhand.

  6. Lokführer sagt:

    Da trauen sich die Büttel vom Ordnungsamt eh nicht hin. Die könnten ja eine in die Fresse kriegen….

    • Hallenser sagt:

      Ja weil AfD und Menschen anderer Herkunft zusammen wetten und trinken. Warum erstattest du keine Anzeige wenn du dir sicher bist das es illegal ist? Ängstlich oder nur bist du nur ein Sprücheklopfer?

  7. Kurz sagt:

    Na klar, Wettbüros sind ja wichtig fürs Leben. Geht’s noch? Macht die zu, die Leute können im Internet wetten wenn die wollen.

  8. Horch und Guck sagt:

    Spielsucht und Alkoholismus gehen durch Verbote nicht weg.

  9. Aluminium sagt:

    Ein Kommentar besser als der andere. Die Intelligenz spritzt aus euren Ohren. Was stört es euch, ihr MÜSST dort weder vorbei laufen, noch beinträchtigen diese Büros eurer Leben. Ihr müsst nur nur sterben und essen, alles andere auf der Welt macht ihr freiwillig ihr Dilettanten. Im übrigen stehen die Kollegen nicht vorm Tipico Laden mit dem Bier sondern vor dem Wosz Geschäft also ruhig Blut. Ihr habt das Kreuz wieder zu weit rechts gemacht bei der letzten Wahl.

    • Franz2 sagt:

      Sehr richtig, zumal ich nicht wissen will, gegen wieviele Regeln die angeblich ach so empörten Kommentatoren selber verstoßen, es aber als vollkommen normal ansehen. Auch da wieder der Spruch: Der Deutsche kennt seine Rechte – und ganz besonders die Pflichten Anderer.

  10. Hallenser sagt:

    In den Wettbüro Ernst Kamieth Straße wird gemeinsame Kultur gelebt. Ausnahmsweise sind AfD Politiker und farbige Bürger gemeinsam in dem Wettbüro Kunde und wetten und trinken was das Zeug hält.

    • Schwede sagt:

      Na… haben wir uns wieder politisch Korrekt ausgedrückt? Du warst noch nicht in Afrika, oder? Für die Afrikaner sind wir „Weißbrote“, manchmal nennen sie uns auch die „Blassen“ oder auch die „Kranken“, vermutlich weil wir wirklich so Blas aussehen. Was du aber nie machen solltest, nenn niemals einen Afrikaner in seinem Land einen „Farbigen“. Hier kannst du sie so beleidigen, machst du das aber in Afrika kanns passieren, dass du Prügel beziehst.

  11. Franz2 sagt:

    An der Stelle sei auch mal gesagt, dass die HAVAG viel härter durchgreifen sollte. Man sitzt in der Bahn und die Leistungsträger aus dem Bereich Torstr./Böllberger Weg hustend – sich fast übergebend – in der Bahn ohne Maske !

  12. Smitharz sagt:

    Wenn man manche farbige Mitbürger höflichst bittet etwas Platz zu machen, wird man angepöbelt, als Nazi beschimpft und als Weißbrot. Aber in dieser Heuchlergesellschaft darf man ja seinen Unmut eh nicht kundtun. Das Ding an der Ecke ist mir wie ein Dorn im Auge.

  13. Ho sagt:

    Lachhaft und das nennt sich Gleichberechtigung wo ist das der Sinn bei euch im Kopf da oben. Du musst doch echt auf kopfgefallen sein bei deine Geburtstag Wigand

  14. Moonstone sagt:

    Ich kann es auch nicht verstehen warum diese Wettbüros immer noch geöffnet haben. Seit
    über einem Jahr hat eins in meinem Wohnhaus eröffnet. Wie der Lebensstandard sich hier verschlechtert hat ist sehr traurig. Auch in der heutigen Zeit lungern die regelmäßigen Kunden vor dem Wettbüro und natürlich ohne Abstand und MNS. Wenn man die Polizei darauf hinweist, hört man nur ein Schmunzeln am anderen Ende der Leitung.
    Einige werden jetzt bestimmt sagen „dann ziehe doch einfach um“. Ja das wäre eine Lösung aber warum muss man sich so etwas gefallen lassen?
    Ich finde es so dermaßen asozial und unsolidarisch vom Besitzer seinen Laden in Zeiten wie dieser trotzdem zu öffnen und der Einzelhandel steht vor dem Aus. Auch wie ein anderer Nutzer vorhin geschrieben hat, geben Familien die mit ihren Kindern Rodeln gehen wird sofort gehandelt. Einfach nur mind blowing…

    • Flitzpipe sagt:

      Ich habe Ende Dezember in einem der Läden (hier sei gesagt, dass es nicht derjenige aus dem Artikel war) erkundigt und die Mitarbeiter, Studenten, sagten dass es nicht anders geht, da gesetzlich der Laden geöffnet haben darf, also keine Kurzarbeit oder Hilfen wie bei anderen Unternehmen angemeldet werden könnten. Denn wenn ein Geschäft geöffnet haben darf, gibt es keine Gelder. Ob der Grund nun vorgeschoben ist oder nicht spielt hierbei keine Rolle, kein Unternehmer sollte in den wirtschaftlichen Selbstmord gezwungen werden, daher sehe ich die Schuld an der Verordnung bzw der Erlaubnis, dass Lotto- und Wettannahmestellen geöffnet sein dürfen (und damit auch müssen). Ob solche Läden wirklich sein müssen, ob das Klientel nichts besseres zu tun haben sollte uvm sind andere Fragen und Kritiken, die aber am Thema Corona vorbei geht, sondern eine generelle Grundproblematik darstellt.

  15. Glücksspielgewinner sagt:

    Also in gewinne immer mehr als ich verliere, daher müssen diese Wettgeschäfte offen bleiben. Solch buntes Gewerbe ist ein absoluter Gewinn für unsere Gesellschaft.

  16. Hirsch sagt:

    Wer geht denn in diese wettbüro’s. Wenn die Kundschaft einheimische wären wären die Läden schon längst geschlossen.

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