Bis zu 4,6%: Spürbare Entgelterhöhungen und Plus für Auszubildende im Metallhandwerk Sachsen-Anhalt
Nach intensiven Verhandlungen haben sich die Tarifparteien im Metallhandwerk Sachsen-Anhalt Ende November 2025 auf einen neuen Tarifabschluss geeinigt. Die Entgelte steigen in zwei Schritten um insgesamt bis zu 4,6 Prozent, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Auch die Ausbildungsvergütungen werden spürbar angehoben – um 30 bis 50 Euro je Ausbildungsjahr.
Zum 1. Januar 2026 erhöhen sich die Stundenlöhne der Beschäftigten zunächst um 0,40 Euro, zum 1. Juli 2026 folgt eine weitere Steigerung um 0,25 Euro. Das neue Eckentgelt liegt damit bei 16,15 Euro und steigt insgesamt um 4,2 Prozent. Die neue Entgelttabelle gilt bis zum 31. Dezember 2026.
„Dieser Abschluss stärkt insbesondere die unteren Entgeltgruppen überproportional und sorgt für spürbare Entlastung in einer Zeit anhaltend hoher Preise“, erklärt Markus Wente, Verhandlungsführer der IG Metall. „Die Steigerungen spiegeln die wirtschaftliche Realität wider und sichern Kaufkraft für die Kolleginnen und Kollegen im Metallhandwerk – gerade in einer Phase, in der jeder Euro zählt.“
Auch die Auszubildenden profitieren deutlich: Ihre Vergütungen steigen je nach Ausbildungsjahr künftig auf 780 bis 1.050 Euro monatlich. „Damit erhöhen wir die Attraktivität der Ausbildung im Metallhandwerk und setzen ein klares Zeichen für Fachkräftesicherung und Wertschätzung junger Menschen“, so Wente weiter.
Mit dem Tarifabschluss unterstreichen die Sozialpartner die Bedeutung verlässlicher Löhne und fairer Rahmenbedingungen in einer der führenden Handwerksbranchen im Land. „Das Metallhandwerk ist Rückgrat regionaler Wirtschaftskraft und Garant für Ausbildung, Beschäftigung und Innovation“, betont Wente. „Gerade in kleineren Betrieben kommt es auf stabile Einkommen und faire Arbeitsbedingungen an – sie sichern die Zukunft der Betriebe und der Regionen gleichermaßen.“








Und es wird anheben ein großes Geweine eines Anhängers einer unbedeutenden Splitterpartei, die gerade ihren Abschied aus der Landesregierung und dem Landtag vorbereitet. Einer Person, die nie in ihrem Leben hart gearbeitet hat, nichts Seriöses studiert hat und u.a. deshalb von ihrem eigenen Arbeitgeber in knallharten Verhandlungen noch nicht einmal Weihnachtsgeld heraushandeln konnte.
Die letzte Behauptung würde ich jetzt nicht so stehen lassen. Gerüchten zufolge wurde eine Kuba-Orange und eine Flasche Brause übergeben. Der Rest ist aber richtig. Allerdings will er ja jetzt mit aller Härte den Niedergang seiner Partei begleiten.
Das Verhalten der IG Metall ist unverantwortlich. Sie überschauen nicht die wirtschaftliche Gesamtsituation.
Wieso, die müssen sich in erster Linie um ihre Mitglieder kümmern, ist ja schließlich ein Selbsthilfeverein der im Metallbereich Beschäftigten. Die wirtschaftliche Gesamtsituation im Blick zu behalten ist Sache der Metallarbeitgeberorganisation. Wofür übernimmst du eigentlich Verantwortung, wenn überhaupt? Und, hast du die wirtschaftliche gesamtsituation im Blick? Bestenfalls über deinen eigenen Haushalt, der auch von Löhnen und Gehältern abhängig ist. Also jammer hier nicht rum; schon gar nicht über die ach so armen Arbeitgeber. Für deren Firmenwagen, Yacht und Feriendomizil irgendwo wird es schon noch reichen. Arbeitnehmer haben selten solchen Luxus