„Bonus-Heft“ fürs das Engagement

4 Antworten

  1. teu sagt:

    Noch dämlicher ging es nicht, Oder?

    • Frecher Wähler sagt:

      Doch! Alter Spruch: „Dümmer geht immer!“ Paßt zum Strunz-Auftritt im Literaturhaus. Der wollte erst eine ordnungsstrafbewehrte Wahlpflicht einführen und schwenkte dann malus/bonus-murmelnd um – auf „Wir könnten auch eine Belohnung aussetzen!“ á la 50€ bei Stimmenabgabe! Auch das ist sicher noch zu übertreffen! Und die Mehrheit der Anwesenden hat auf OBWs Wunsch hin auch brav diese These abgestimmt!

      Scheint ein Trend zu sein!

  2. teu sagt:

    Also, die Freiwilligenagentur, besteht nicht aus Freiwilligen, sondern aus Voll-Zeit-bezahlten Mitarbeitern die das „Ehrenamt“ organisieren sollen.

    Diese Ehrenamtlichen, die diese Arbeit, welche auch immer, aus Überzeugung tun, mit Bonus Heftchen zu disqualifizieren, ist fast schon bösartig.
    Beispiel: Ein Ehrenamtlicher, der eine Person im Hospiz beim Sterben begleitet, bekommt danach wie viel Bonuspunkte ins Heft?

    Ich gehe mal vom totalen Hirntod dieses Geschäftsführers aus.

  3. Blasentee sagt:

    Leider wurde mein Kommentar blockiert. Aber beim Strunz im Literaturhaus haben Bernd W. und Strunzi uns vorgeführt, in welcher politischen Welt wir leben. Die Bonusheft-Sache ist nur die andere Seite des gleichen Phänomens: totale Beklopptheit!

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