Bürgerbegehren startet: Ab jetzt kann unterschrieben werden!

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48 Antworten

  1. Verkehrsplaner sagt:

    Wichtige Information für alle Autofahrer: Das Auto ist nicht wahlberechtigt und darf daher auch nicht unterschreiben. Ebenso darf weder vor der Schmeerstraße 1 noch vor dem Moritzburgring 1 geparkt werden, auch wenn die meisten halleschen Autofahrer Fußwege und Parkplätze nicht unterscheiden können.

    • Jens mayer sagt:

      Einfach f a l s c h auf den Listen unterschreiben ! Die schaffen keine 750 gültigen Stimmen . Wetten ?

      • Leser sagt:

        Und was hast Du davon, dass Du dich mit falschen Angaben in der Liste einträgst? Dann kannst es ganz sein lassen. Glaubst Du etwa, die hören bei 7.500 Eintragungen auf Unterschriften zu sammeln? Um ganz sicher zu gehen, werden die Initiatoren sicher versuchen, mehr als die notwendigen 7.500 Unterschriften zu sammeln.

    • JS sagt:

      Dann geht’s den meisten Autofahrern ja ähnlich wie den Radfahrern mit Fußweg, Fußgängerzone, Strasse und Radweg.

    • Ach verpisch sagt:

      Du denkst zu umständlich. Liste ausgedruckt ,Unterschriften sammeln und weg damit. Ganz ohne Auto und klimafreundlich. Aber jetzt keene Flunsch ziehen.

  2. Wetten das ... ? sagt:

    Na das wird ein battle . Ich werde auf allen Listen die mir vor die Nase kommen f a l s c h unterschreiben ! Ihr schafft keine 750 gültige Stimmen. Wetten ?

    • Böllberger sagt:

      Danke für den Tipp! Ich werde meinen gesamten Bekanntenkreis auf eigens ausgedruckten Listen unterschreiben lassen. Ich hoffe, die Listen werden in sämtlichen Autohäusern dieser Stadt verteilt, die Anzahl der Unterschriften von Kunden und Angestellten dürften massiv sein.

      • Hallenser sagt:

        Wenn deine Familie und dein Bekanntenkreis da wirklich aus Überzeugung unterschreibt, tun sie mir leid.

        • Böllberger sagt:

          Alle aus meinem Umfeld wollen diese fahrlässige Utopie verhindern, denn AUTOS BELEBEN STÄDTE! Halle ist nicht Oslo, welch überheblicher Vorbildvergleich.

          Passend anbei noch ein kleiner Ausschnitt einer Debatte über aktuelle Pläne zu einer autofreien Strasse in Frankfurt: …Und was ist mit allen, die morgens auf dem Weg zur Arbeit beim Bäcker Kröger mal eben schnell anhalten, um ein Brötchen zu holen oder ihre Hemden in die Reinigung zu bringen? „Der Oeder Weg ist wie eine Ader, das hat die Stadt unterschätzt“, sagt Ohrmann. Der Fischhändler kann sich noch gut an den Umbau der U-Bahn-Station vor der Nationalbibliothek erinnern, als Autos von Norden her nicht mehr in den Oeder Weg einfahren konnten. Das hätten alle Händler gespürt. „Die Straße war tot.“

          Quelle: F.A.Z. vom 2.12.2020

          • Verkehrsplaner sagt:

            Halle ist also nicht Oslo, sondern der Oeder Weg in Frankfurt.

          • rellah sagt:

            Der BÖLLBERGER WEG ist doch auch eine Verkehrsader, isn’t? Supermärkte haben sich angesiedelt.
            Aber Inhaber-geführter Einzelhandel wie Bäcker, Konditorei mit Café, Fleischer, Blumenladen, Friseur, Reinigung, … ?

          • Sachverstand sagt:

            „AUTOS BELEBEN STÄDTE!“ Ein völlig neuer Aspekt der Stadtgestaltung, Glückwunsch zu der Erkenntnis! Jetzt verstehe ich auch wo das heimelige Gefühl beim Durchschreiten autozugestellter Straßen bei mir kommt.

          • Böllberger sagt:

            Der Oeder Weg ist dann wohl doch ein paar Nummern kleiner als Oslo, der Böllberger Weg ist gerade die Nummer 1 bei Immobilieninvestitionen und ein gelungenes Infrastrukturprojekt.

          • Verkehrsplaner sagt:

            Aber auf dem Böllberger Weg kann man doch gar nicht legal parken! Nach den Befürwortern der autoüberfüllten Altstadt müsste das doch gegen ein „gelungenes Infrastrukturprojekt“ sprechen.

          • Böllberger sagt:

            Wie armselig und verbittert.

  3. Leser sagt:

    Wollte nicht die AfD ein Bürgerbegehren durchführen? War denen wohl zuviel Arbeit, u. a. ein Konzept vorzulegen! Vlt. hatten die aber auch die Hosen voll, dass außer ein paar Hanseln bei der AfD die Bürger’innen denen weder Name noch Adresse anvertrauen.

  4. KlausDieter sagt:

    Noch ein Grund mehr mein Bier woanders zu kaufen.

  5. Ohje sagt:

    Was?????? Der stationäre Einzelhandel?? Bitte um Aufklärung!!

  6. Ohje sagt:

    Facettenreiche Gastronomie gut zu erreichen sind??? Wir haben Corona und nach und nach wird es keine Gastronomie mehr geben, also erklärt mir warum was gut zu erreichen sein soll was es nächstes Jahr nicht mehr geben wird!!

  7. Martina Hornberg sagt:

    Die Umsetzung startet zeitnah noch vor Weihnachten. Auf die Bürgerbeteiligung wird gesch….

  8. Alois Maier sagt:

    In der Innenstadt wohnen mehr Bürger die von diesen Blödsinn autofreie Innenstadt betroffen sind . Es sind auch sehr viele ältere die dann nicht wissen wo sie ihr Auto dann abstellen sollen . Es verlagert sich nur in andere Stadtgebiete . Durch das Einbahnstraßensystem entsteht im Berufsverkehr ein noch größeres Chaos . Ob an der Moritzburg , an der Mühlpforte oder am Domplatz Autos parken interessiert auch keinen Besucher oder Fahrradfahrer , den diese Straßen sind ungeeignet zum Radfahreren .

  9. Nazi-Hasser sagt:

    Ich finde die Datensammlung eine gute Idee. Dann hat man endlich die Adressen der Autospinner und kann sie allesamt wegen voersätzlicher Umweltschädigung verklagen. Und vielleicht gibt ja auch jemand die Liste nach Connewitz 😀

    • Beerhunter sagt:

      Dann zieh doch dorthin! Sachbeschädigung, Körperverletzung, etc. ist doch genau euer Ding! Fackelt „euren“ Stadtteil ab! Kann man dann was neues bauen 😇😉

    • Jo sagt:

      Vorsätzliche Umweltschädigung wäre die Einbahnstraßenregelung Altstadtring!!! Dadurch würde die Umwelt noch mehr belastet. Ist das nur so schwer zu verstehen? Ob ich 1 km fahre oder stattdessen 5 km Umweg ist doch wohl ein Unterschied.

      • nah sagt:

        Nee, Logik ist nicht deren Sache.
        Schau dir z.b. den CO2 Fußabdruck der Friday Nötiger genauer an. Die Luisa Neubauer hat mit ihren 20 Jahren schon 27000 kg CO2 Umweltverschmutzung auf dem Konto. Um das von 2019+2020 abzubauen müßte sie die nächsten 30 Jahre nur Laufen und Radfahren.
        Bei ihrer Reiselust per Flugzeug eine Utopie.
        Hauptsache anderen Wasser predigen, aber dann selbst Wein saufen.

        — Die Aktivistin Luisa Neubauer hätte allein statt ihres Fluges nach Indonesien/Jakarta mit 5.890 kg CO2 mit dem Diesel-PKW 34.647 Km fahren können bzw. 28 Monate. Für ihre oben erwähnten zehn Fernreisen zusammengenommen, die 27.000 kg CO2 verursacht haben, könnte ein normalsterblicher Dieselfahrer 157.424 km Auto fahren, also 126 Monate bzw. 10½ Jahre.——
        https://www.heise.de/tp/features/Flygskam-Scham-und-Schande-fuer-das-Fliegen-mit-dem-Flugzeug-4354163.html

  10. W.Holt sagt:

    Ich freue mich , daß die Listen bald ausliegen.Endlich wird dieser unsinnige Beschluss gekippt.Die Sache ist für uns, mich und meinem SUV gelaufen. Ich werde Ehrenrunden durch Halle drehen. Herab blicken auf die Fahrradfahrer.

    • Leben ohne Boomer sagt:

      Da du dass noch immer mit ß schreibst, bist du doch eh in ein paar Jahren nicht mehr unter uns. Das Problem löst sich also ganz von selbst. Tschüss liebe Boomer. Ihr werdet in die Geschichte als die Generation eingehen, die es für die nächste richtig schwer gemacht hat. Ihr seid das Negativbeispiel.

    • W. Hohl. sagt:

      Und ich werde bereitstehen und dich nach § 30 Abs. 1 Satz 3 StVO anzeigen. Mal sehen wie oft du bereit bist, die 100€ Bußgeld zu zahlen. Bei mehrfacher Wiederholung gibt es übrigens eine MPU.
      Grüße

      • W.Holt sagt:

        100 Euro kann ich locker abdrücken.100 bekommst du für das Video.Gebrannt.Kannst dir davon einen Rückspiegel und einen Gesundheitslenker für deinen Drahtesel kaufen. Wir freuen uns , die besorgten SUV Fahrer, d a ß es doch noch eine Mehrheit für die Aufhebung des Beschlusses geben wird.Das ist doch eine lebendige Demokratie, liebe Freunde!

    • Daniel M. sagt:

      Armes Würstchen.

  11. Jetzt sagt:

    Hoffentlich gibt’s bald wieder eine Altstadt mit Autos

  12. Ach ja sagt:

    Ihr Scheiß-Umweltterroristen seid nur noch am nerven. Null kompromissbereit, nur eure Meinung zählt.
    Fridays for Hubraum…

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Und was bist du? Ein Auto-Terrorist? Man könnte ja auch sag: bei Dir zählt offenbar nur die Meinung der Umweltverschmutzenden und Protzkarren fahrenden Terroristen?!?!

  13. Plötzlich doch Zweifel? sagt:

    Komisch.
    Warum wird hier geflucht, gedroht und dazu aufgerufen die Listen ungültig zu machen wenn man doch ganz genau weis, dass die Mehrheit der Hallenser angeblich für eine überwiegend Autoarme Innenstadt sei.
    Da könnte man sich doch bequem zurücklehnen und das Ergebnis abwarten. Ist ja dann sogar eine völlig legitime und demokratische Angelegenheit.
    Sollen die Hallenser selbst über die Angelegenheit ihre Meinung manifestieren.
    Ich habe aber den Eindruck, dass man sich plötzlich gar nicht mehr so sicher ist im „Namen der meisten Einwohner“ diesen Kampf gegen Autofahrer zu gewinnen.
    Also.
    Einfach mal die Füße still halten und abwarten was der mündige Bürger wirklich will.
    Vielleicht haben sich am Ende die Autogegner doch zu wichtig genommenen und unsere eh schon wirtschaftlich gebeutelte Innenstadt wird nicht ganz zur Geisterstadt.

    • Ach verpisch sagt:

      Gut geschrieben . Alle schreien nach Demokratie und wird diese gegen einen verwendet ,wird rumgedickschst,man wird unfähr und es wird rumgeplöckt.

  14. F sagt:

    Niemals ohne Autos sonst stirbt die Stadt

  15. Maik sagt:

    Ich verstehe das Problem nicht. Das, was ihr in eurer Kleinstadt hier Innenstadt nennt, ist doch nur das Geplänkel um den Markt. Der Bereich ist doch eh schon nur in Ausnahmefällen mit dem KfZ zu befahren. Außerdem gibt es so viel Leerstand, das man eh nüscht in der Stadt machen möchte. Und hübsch ist auch was anderes. Wenn Freunde und Verwandte nach Innenstadt fragen, fahren wir nach L. Und dort ist die Innenstadt auch autofrei.

    • huch sagt:

      Dann zieh doch weg, wenn die Stadt dir nicht gefällt. Da fehlt der nötige Taler.

    • Innenstädter sagt:

      Es gibt aber auch genügend Menschen die in der Innenstadt wohnen und Steuern zahlen. Damit bspw. ich Steuern zahlen kann, ist der Weg zur Arbeitsstätte mit einem PKW wirtschaftlicher und/oder effizienter als Alternativen. Im Übrigen ist dieser in einer Garage geparkt. Ich habe das Gefühl das es hier viele Neider gibt…

  16. Autofahrer sind hohl in der Birne sagt:

    Als nächstes kommt dann ein Bürgerbegehren zur Abschaffung der Gurtpflicht und Dauergrün für Autos?

  17. Hg sagt:

    Wer durch falsche Überschriften gewinnen will ist ein Betrüger, habt wohl Angst dass eure Autoarme Stadt nichts wird? Verlieren will gelernt sein.

  18. Karl- Heinz Moritz sagt:

    Ich lehne die Autofreie Innenstadt ab weil der Zugang für mich lebenswichtig ist um zu meinen Ärzten zu gelangen. Es gibt schon jetzt genügend Behinderungen. Wenn die Geschäfte und die Gastronomie Pleite gehen kommen auch keine Radfahrer und Fußgänger mehr in die tote Innenstadt!

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