Christliche Kirchen in Halle sind gegen Vereinfachung für Sonntagsöffnungen

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30 Antworten

  1. Stachel sagt:

    Die Kirche möchte sich um die Probleme der Kirche kümmern. Da sind genug Skandale.

  2. Teo sagt:

    Keine SonntagsÖffnung fordern auch wir!

  3. Robert sagt:

    Wenn die Kirchen Sonntags geschlossen bleiben, dann kann noch mal über den Einspruch des Arbeitskreises „Christlicher Kirche“ gesprochen werden.
    Wenn am Sonntag mein Kühlschrank leer ist, dann hilft nur ein geöffneter Lebensmittelladen und nicht ein Gebet in der Kirche.

    • fthread sagt:

      Da du zu dumm bist schon am Samstag für Sonntag einzukaufen. Langsam kriege ich ein konsistentes Bild von dir: keine Bildung, leerer Kühlschrank. Bitte lass dich keine Kinder haben.

    • Auge sagt:

      Und wenn du Samstag einkaufst ist dein Kühlschrank auch voll. Hast doch jeden Tag Zeit rund um die Uhr. Sinnloser Kommentar mal wieder.

    • Franz2 sagt:

      Dann geh zur Tankstelle oder Bahnhof.

  4. fthread sagt:

    Kirchen gibs die noch???

  5. Emmi sagt:

    Wer ist denn heute noch in der Kirche? Die paar Handeln können gerne Sonntagsruhe machen. Ist der Kirche entgangen, dass der Einkaufsrausch zu jeder Zeit online stattfindet? Die Kirche soll sich echt um ihre eigenen Probleme, wie Missbrauch oder auch die Spielschulden kümmern. Da haben sie auch Sonntags zu tun. So eine Heuchelei, nicht einmal entschuldigt wurde sich bei den Betroffenen.

  6. Atheist sagt:

    Die Kirche soll erstmal bei sich aufräumen. Die haben garnichts zu melden.

  7. hmmm?!?!!! sagt:

    Völlig unter den Tisch gekehrt wird bei der Argumentation des „Superintendanten“ und sämtlicher Gegner der Sonntagsöffnung, dass in unzähligen anderen Berufsgruppen (Ärzte, Pflegekräfte, Beförderungsunternehmen, Sicherheitsdienste, Produktionsunternehmen, Gastronomie, Tankstellen um nur einige zu nennen) die Arbeit an 7 Tagen und darüber hinaus auch in Schichtsystemen 24/7 in der Woche völlig normal ist.

    Die vielen fleißigen Menschen in diesen, natürlich nicht abschließend benannten Berufsgruppen können sich auf „geschenkte Freiräume, die auch unserer Seele guttun“ nicht zurückziehen. Nein, Sie müssen Ihren Alltag anpassen und „derartige Auszeiten für ihr Wohlbefinden sowie das Miteinander in Familie und Freundeskreis“ auf andere Tage in der Woche verlagern.

    Lieber Herr Superintendant, Liebe Gegner der Sonntagsöffnung, in Ihrer Argumentation haben Sie entweder nicht zu Ende gedacht, oder diese hinkt absichtlich gewaltig… warum schließen eigentlich wir an Sonn- und Feiertagen keine Pflegeheime, Krankenhäuser, Polizeidienststellen, Restaurants und Tankstellen? Auch die Menschen dort arbeiten bis an Ihre Leistungsgrenze, haben Familien und Freundeskreise und benötigen Auszeiten für Ihr Wohlbefinden oder ist das nur bei den Beschäftigten im Einzelhandel der Fall?

    • Muss los! sagt:

      @hmmm?!?!!!
      Ist Ihnen klar, dass es hier um das Ladenöffnungszeitengesetz geht?

      • hmmm?!?!!! sagt:

        Es völlig egal um welche Gesetzlichkeit es sich hier handelt.

        Ausschlaggebend für meine Argumentation ist allein die Tatsache, das hier der Schutz einer Berufsgruppe total sinnfrei und aufgrund völlig veralteter Ansichten in den Vordergrund gestellt wird während viele andere Berufsgruppen (im Übrigen nicht nur systemrelevante Berufsgruppen – Bäcker, Taxifahrer, Kellner, Köche, nur als Beispiele genannt) auch an Sonn- und Feiertagen arbeiten müssen/ wollen/ sollen.

        Abschließend: hier wird in deutscher Wut unter veralteter Ansicht geregelt, was die freie Marktwirtschaft ohne Gesetzlichkeiten sortieren würde.

        • Frodo sagt:

          Leider wieder mal völlig vergessen, daß nicht alle der genannten Berufs/Tätigkeitsgruppen auch immer und jedes Wochendende arbeitet.
          Und auch nicht jeder Arzt oder medizinisch Tätige arbeitet an jedem der 52 Wochenenden im Jahr, wie das auch nicht jeder Polizist tut

      • Edekel sagt:

        Ich bin für Nachtschichten!

    • Punkt sagt:

      Sonntagsarbeit ist die Ausnahme und soll auch so bleiben. Die Ausnahmen sind in der Unerlässlichkeit begründet, wie z.B. Versorgung von Tieren und pflegebedürftigen Menschen, Katastrophenschutz oder andere Angelegenheiten, deren Erledigung immer gewährleistet werden muss. Shopping gehört definitiv nicht dazu.

      • Urhallenser sagt:

        Aber am Sonntag gehst Du schon ganz gerne früh Brötchen holen, gehst zum Mittagessen in eine Gaststätte oder isst im Café ein Stück Torte! Warum machst Du hierbei keine Unterschiede? Katastrophenschutz ist DAS nicht!

        • ... sagt:

          Schließt du da gerade von dir auf den Rest der Welt? Sowas ist nicht klug, Meiner.

        • rellah2 sagt:

          In der DDR war Samstag mittags Schluss und in der Woche 18 Uhr {ne halbe Stunde vorher wurde man schon „rausgekehrt“} .
          Biste da verhungert?
          Und DU bist entweder Schichtarbeiter, Rentner oder betrügt DEINEN Arbeitgeber.

        • Malte sagt:

          DAS mache ich nun gerade am Wochenende nur zuhaus…

          Und wenn es keine Sonntage gäbe, hätten wir nur Werktage. Nicht erstrebenswert. So geldgeil waren noch nicht einmal die Urkapitalisten.

      • Stachel sagt:

        @Punkt
        Der Kirche geht es nichts an. Punkt

  8. Lorchen sagt:

    Sonntag kann alles geschlossen bleiben.Da wird kein Umsatz gemacht . Nicht in Halle! Der stinkefaule Hallenser schläft da sein Rausch aus und hebt nicht den Arsch hoch.

  9. Kladderadatsch sagt:

    Seit jeher ist die Meinung der Kirche weder realistisch noch fortschrittlich. Doppelmoral und Heuchelei hat schon H.Heine vor ca. 200 Jahren erkannt.

    • Urhallenser sagt:

      So isses! Die Kirchen haben einen rasanten Mitgliederaustritt, aber wollen immer noch sagen, wie der Sonntag zu funktionieren hat. Die haben wohl mit sich selbst zu tun!

  10. Liebe Christen sagt:

    Haha, und wir lachen über Länder, die von Religion regiert werden. Wer hat Angst vor der Islamisierung? Erstmal Kirche von Saat trennen 😉
    Sonntags die Geschäfte zu lassen, weil Gott sein Werk am 7. Tag toll fand und sich ausruhte. Was soll den noch kommen? Frauen weniger Lohn? Oder in einer Pandemie an den Herd zurück? Alle Andersgläubigen töten / in den Tot laufen lassen / ertränken z.B. im Mittelmeer? …

    Ups …

  11. Elfriede sagt:

    Wenn ich diese blöde Faselei hier lese.Ihr seid doch auch zufrieden wenn Ihr am Sonntag nicht arbeiten müsst und die Zeit mit Eurer Familie verbringen könnt.Nur weil es einigen nicht reicht die Möglichkeit zu haben von 8 bis teilweise 21 uhr einkaufen gehen zu können sollen wieder viele Menschen um einen Tag gebracht werden an dem sie gemeinsam mit Mann/Frau/Kindern etwas unternehmen können.Schlimm genug dass es bei vielen Berufsgruppen so ist.

    • Wasserhund sagt:

      Bullshit! Wer keine Lust hat an einem Sonntag zu arbeiten, der suche sich bitte einen anderen Job! Wer im Leben nicht in der Lage ist etwas anderes zu leisten, als Waren über einen Scanner zu ziehen und Regale einzuräumen, der muss eben damit leben, auch an einem Sonntag zu arbeiten. Fertig. Wo ist das Problem?

    • Liebe Christen sagt:

      Haha,
      Jeder hat freie Berufswahl in Deutschland. Und nur weil gelockert wird, heißt es nicht, dass jedes Unternehmen (Arbeitnehmer) mitmacht.

      Wenn du so solidarisch bist, dann lass uns sonntags auf Strom und Wasser verzichten. Die Arbeiter haben bestimmt auch Familien. Also wer es von Mo-Sa nicht schafft duschen zu gehen …

      Und nebenbei: Mein Mann arbeitet übrigens 7 Tage die Woche Schichten, damit Menschen online einkaufen können. Auch sinnlos. Aber bringt Geld für die Familie.

  12. Wasserhund sagt:

    Im Rahmen der Unternehmerfreiheit sollte es auch den jeweiligen Ladeninhabern überlassen sein, wann und wie lange sie ihr Geschäft öffnen. Da hat sich weder der Staat noch irgendeine Sekte einzumischen! Wir brauchen uns nicht zu wundern, das dieses Land vor die Hunde geht, wenn wir steht’s und ständig Rücksicht auf irgendwelchen Minderheiten und deren Meinung nehmen.

    • Malte sagt:

      Wegen mir können Ladeninhaber bzw. -besitzer gern auch in ihren Hütten leben und wohnen. Nur sollen sie es eben nicht vor allem von ihren Mitarbeitern und Angestellten verlangen

      • Liebe Christen sagt:

        Macht ja keiner, jeder Mitarbeiter kann frei entscheiden!
        Und gegen das Klichee, Einzelhandelsfachverkäuferin*innen sind keine Menschen, die nichts anderes können, als diesen doch herausfordernden Job auszuüben. Die Meisten davon können sich sehrwohl einen Arbeitgeber aussuchen, der auf ihre Arbeitszeitwünsche eingeht. Vielleicht ist der Sonntagszuschlag ja sogar attraktiv (z.B. Studenten.)

        Und mal realistisch. Die gelockerten Öffnungszeiten haben sich auch eingependelt. Ich kenne kaum noch ein Laden, der bis 0:00 Uhr geöffnet hat, obwohl rechtlich möglich.

    • Frodo sagt:

      Doch sollen sie, denn der Minderheitenschutz ist Bestandteil der Verfassung

      • Wasserhund sagt:

        Papier ist geduldig und Verfassungsrichter sind auch nur Menschen mit einem Preisschild um den Hals 😉