Corona beschert Havag ein 5-Millionen-Euro-Loch

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25 Antworten

  1. Je sagt:

    Hätte man nicht angepasster reagieren können auf Corona, damit die Verluste nuhr so groß werden? Verluste hatten doch viele und können sich das Geld nicht einfach wiederholen

  2. Je sagt:

    Wieso muss die Stadt Kasse dafür aufkommen wenn keine Fahrgäste mit der Bahn fahren? Wenn Fahrgäste fehlen muss man reagieren und weniger fahren lassen

    • wien 3000 sagt:

      ÖPNV ist kein Luxusgut den man nur Anbieten muss, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gerade genehm sind. Viel mehr ist der ÖPNV für eine Stadt wie Halle lebensnotwendig um nicht im Verkehr zu ersticken. Außerdem musste der ÖPNV während der Corona Zeit im Frühjahr auch deshalb weiter betrieben werden, damit alle die auf den ÖPNV angewiesen sind auch zu ihrer Arbeitsstätte kommen. Dazu gehören auch Pflegekräfte, Ärzte und viele andere Berufe. Die Bahnen seltener fahren zu lassen hätte dazu geführt, dass ich in den verbleibenden die Fahrgäste stapeln und damit das Infektionsrisiko für die Betroffenen steigt. Außerdem ist es nicht die Aufgabe der HAVAG Gewinn zu erwirtschaften, sondern den ÖPNV ordentlich und zuverlässig so zu betreiben, wie es mit der Stadt als Aufgabenträgerin und Eigentümerin vereinbart ist.
      ÖPNV ist eine kritische Infrastruktur dessen Betrieb man nicht einfach einstellen kann, nur weil es gerade zu teuer ist.

    • 10010110 sagt:

      Das senkt aber die Fixkosten kaum, und außerdem wären die Leidtragenden dann die Fahrgäste, die trotzdem fahren müssten, aber nicht können, weil nix fährt.

  3. Meister Proper sagt:

    Sozusagen 25mio miese

  4. Hazel sagt:

    Die Taxifahrer bekommen auch kein Geld, wenn die Fahrgäste ausbleiben.

  5. Jo sagt:

    Warum die Stadtkasse? Ich hatte auch kaum Kunden und zusätzliche Hygienemaßnahmen. Erstattet mir das die Stadtkasse auch? Wo muss ich den Antrag stellen?

    • Lagos-Connection, Section Halle-Saale sagt:

      Anträge stellst du bei mir. In fünffacher Ausfertigung. Kontoverbindung bitte angeben. Und ganz wichtig: die Einzugsgenehmigung für die Bearbeitungsgebühren ordentlich ausfüllen und unterschreiben. Sonst geht der Antrag nicht weiter.

  6. Derschuhmacher sagt:

    Als erstes sollten die Millionenschweren Pläne zur Neuanschaffung der Bahnen auf Eis gelegt werden, wie das jeder vernünftige Unternehmer tuen würde !

  7. Sommer sagt:

    Mein Vorschlag an die HAVAG war, im Sommer aussetzen dürfen mit dem ABO, dann wäre ich ab Herbst wieder gefahren. Aber nein, ich musste kündigen und nachbezahlen, weil ich noch nicht 12 Monate Kunde war. Ein bisschen Flexibilität in dieser Zeit würde der HAVAG gut tun. Statt die zweimonatige Stilllegung möglich zumachen, werden Kunden beschenkt, die bei der Stange geblieben sind. Was ist wohl nachhaltiger und sinnvoller?

  8. KWh sagt:

    Genau so ist es Leute von der HAVAG

  9. Lars sagt:

    Ganz einfach pünktlichkeit, Sauberkeit aber das ist bei der HAVAG ein Nogo .
    Maskenpflicht…….verstößt gegen Grundgesetz/ Menschenrechte.
    Aber jedes Jahr die Fahrpreise exorbitant in die höhe treiben und permanent Streiken für höhere löhne so verliert man Kunden und es wird noch schlimmer . Zudem sollte man mal auf das Arogante und Rücksichtslose Fahrverhalten der Straßenbahnfahrer/ in hinweisen.

  10. _AF sagt:

    Mit Maske meide ich die auch, wo es nur geht, genauso wie derzeit Kino z.B.
    Wir müssen halt jetzt alle mal mit weniger auskommen, gibt viele, die verdienen gerade 0€, um die mach ich mir mehr Sorgen.

  11. HaHaHa sagt:

    es ist doch so einfach das Geld wieder rein zu holen, Fahrpreise auf 5 € für 4 Haltestellen, wer mehr Haltestellen fahren will soll laufen . Frische Luft ist gesund , noch dazu wo sie nun von jedem Menschen in der Stadt durch die Maske gefiltert wird . Was für eine saubere Stadt wir ab morgen bekommen !!

  12. Sam 1205 sagt:

    Ehrlich gesagt von Hygienemaßnahmen habe ich nur die Einschränkung im vorderen Fahrgastbereich bemerkt. Und ich habe an der Endhaltestelle da niemanden gesehen, der den Bus innen desinfiziert hat. Naja, da setzt man dann im nächsten Sommer wieder auf die Fahrpreise um.

  13. Kosten runter - sofort sagt:

    Sind die 5 Mio „CoronaVerluste“ nun zusätzlich zu den 21 Mio Verlusten pro Jahr zu sehen – macht dann 26 Mio Verlust pro Jahr für dieses Super geführte kommunale Unternehmen.
    Aber von neuen Strassenbahnen für zig Milionen träumen: grösser, länger, breiter und….natürlich teurer.
    Außerdem sollten endlich mal die unrentabelsten Strecken stillgelegt und somit Kosten gesenkt werden anstatt zu versuche, jedes Dorf mit der Tram zu erschließen.
    Der Wasserkopf der HAVAG ist auch nicht gerade winzig.
    Da gäbe es gewiss noch Sparpotenzial.

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