Corona lässt Pläne platzen: Kein Holiday-Inn-Hotel am Hallorenring

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17 Antworten

  1. Günter Pappelbaum sagt:

    Tja, da haben die gelben Männchen eben die Arschkarte. Können schön weiter mit ihrem Grundstück zocken. Ekelhaft.

  2. Kurth sagt:

    Kein Hotel mehr? Das ist aber schade wo wir dich jedes Bett brauchen in Halle wenn das Hochwasser kommt. Oh je das wird aber ein Reinfall

    • hotelgast sagt:

      Der Bauplatz ist aber sicher auch hochwassergefährdet. Das Wasser stand letztens auf dem Glaucher Platz. Auweia, und dann wäre ja zeitgleich auch der gimritzer Damm gebaut worden, also wasser noch höher, Autwaschanlege in der Tiefgarage mit Inenwäsche.

  3. Dingdong sagt:

    „Zwischenzeitlich gab es auch Überlegungen, das Areal für einen Erweiterungsbau für den MDR zu nutzen. Doch auch diese Pläne sind wegen der abgesagten Erhöhung der Rundfunkgebühren vom Tisch.“

    Also wurde der Erweiterungsbau auch nicht wirklich gebraucht.

  4. Minol sagt:

    alles was Halle jetzt braucht ist noch ein hässliches Hotel

  5. hallenser sagt:

    Wäre sicher auch wieder nur so ein 0815-Plattenbau geworden, wie schon der Hallmarkt und Riebeckplatz damit vollgepflastert wurde.
    Eigentlich schade, daß so eine große baufirma sich keine ordentlichen Architekten leisten kann.

    • Dingdong sagt:

      „Eigentlich schade, daß so eine große baufirma sich keine ordentlichen Architekten leisten kann.“

      Kann sie, aber das eigene Konto ist dann doch interessanter als das Konto fähiger Architekten.

  6. Niveau ist keine Hautcreme sagt:

    Angesichts des in der Visualisierung gezeigten architektonischen Verbrechens kann man nur sagen: besser so!

  7. Nö! sagt:

    Es gibt bautechnisch also doch noch gute Nachrichten für Halle. Auf den geplanten Betonklotz Marke Papenburg können wir gerne verzichten!

    • Malte sagt:

      Du verkennst hier was: Papenburg sind weder bauherren noch deren Architekten. Pb sind Bauleute, bauausführend. Die machen das, was ihre Kunden bestellen

      • Papburg sagt:

        Wie eine H…. machen sie eben das, was andere von ihnen wollen. Augenkrebs inklusive.

        • Sachverstand sagt:

          Na was für „Schlampen“ aber auch! Machen als AN das, was der AG beauftragt. Man stelle sich vor: Fahrgast (AG) schließt durch den Kauf eines Tickets nach Berlin mit der DB (AN) einen Beförderungsvertrag ab und kommt dann auch genau dort an und nicht in Prag, Liebertwolkwitz oder sonst wo. Nein in Berlin, wie bestellt. Verrückte Welt!

  8. Uppercrust sagt:

    Das ist der Anfang der idealen FFF und Grünenverbots-Welt: keine Reisen, keine Hotels, keine Touristen, keine Autos, keine Einfamilienhäuser, kein Nordstream2, hohe Staatsquote – und natürlich damit keine Verdienstmöglichkeit für Viele. Dafür wenig Schule und viel Zeit zum Demonstrieren. Ach ne, war ja kalt im Winter und keine Bahn fuhr zum Hallmarkt – dann lieber im warmen Eigenheim Computer spielen ( verbrauchen mehr Energie als Flieger) und bei Amazon Chinamüll bestellen. Wird schon.

  9. Oliver Nannen sagt:

    Was ich interessant finde.
    Solche hohlen Betonkästen werden überall in Deutschland gebaut. Einfach zum Kotzen.
    Gegenüber steht die Moritzkirche. Und da sollte dieser ekelhafte Klotz hin!!!!!

    Null Anspruch. Null Sorgfalt.
    Wozu gibt’s den Denkmalschutz eigentlich?
    Um den kleinen Bauherrn in der 3. Nebenstraße zu drangsalieren.

    • Psychologe sagt:

      Manche sind eben auch im goldenen Kapitalismus gleicher. Aber immerhin gibt es wenigstens in der 3. Nebenstraße noch sehenswürdige Gebäude. Man sollte es positiv sehen.

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