Das Wirken der DDR-Geheimpolizei vor Ort: Archivführung am Dienstag durch das Stasi-Unterlagen-Archiv in Halle durch 7 Aktenkilometer

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8 Antworten

  1. Wintersonne sagt:

    Guten Morgen,

    ich denke es wird Zeit genau diese Akten zu vernichten. Die Arbeitsweise der Stasi wurde in Büchern und Studien aufgearbeitet. Die persönlichen Unterlagen über Personen , sollten auch dem Datenschutz unterliegen und endlich bei denen über die Datensammlungen angelegt wurden, vernichtet werden.

    • Mevis sagt:

      Vielleicht solltest Du mal an dieser Führung teilnehmen?! Dann wirst Du nämlich erfahren, dass eben noch nicht alle Akten aufgearbeitet und ausgewertet wurden!
      Jeder hat das Recht und sollte die Möglichkeit haben, zu erfahren, wer ihn/ sie bespitzelt hat und dadurch unter Umständen ins Gefängnis gebracht hat, nur weil sie z.B. eine Meinung hatten, die dem DDR-System nicht gefallen hat.
      Wenn man natürlich selbst solch ein Anscheißer war, möchte man davon heute natürlich nichts mehr davon wissen!

      • Sagjanur sagt:

        Er hat aber nicht komplett unrecht. Je mehr Zeit vergeht, inzwischen dreieinhalb Dekaden, desto stärker wiegt auch wieder der Persönlichkeitsschutz der Mitläufer des damaligen Systems. Es bleibt nun mal eine Abwägung zwischen verschiedenen Interessen. Oder haben die Systemmitläufer automisch alle „lebenslang“?

  2. ! sagt:

    Nun haben wir Pressefreiheit in jeder erdenklichen Form. Überall wird berichtet. Es ist nur zu viel und oft viel zu einseitig. Der Beruf des Journalisten sollte rechtlich geschützt werden.

  3. Mieli sagt:

    Ist doch ein alter Hut.

  4. Sheriff sagt:

    Auf jeden Fall hat die HVA effektiver gearbeitet.

  5. Genmaj. Jänicke sagt:

    Danke!

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