Digitale Offensive: Schulen in Halle (Saale) erhalten über 2.000 neue Mobilgeräte
Die Digitalisierung der halleschen Schulen nimmt im Jahr 2026 weiter Fahrt auf. Wie aus aktuellen Unterlagen der Stadtverwaltung zur „IKT-Förderung 2026“ hervorgeht, steht die Beschaffung einer beachtlichen Menge an neuer Hardware kurz bevor. Ziel der Maßnahme ist die sogenannte Ergänzungsbeschaffung mobiler Endgeräte, um Lücken in der Ausstattung zu schließen und veraltete Technik zu ersetzen.
Das Gesamtvolumen des Projekts ist beachtlich: Insgesamt wurde eine Investitionssumme von 1.683.500 Euro bewilligt. Den Löwenanteil davon übernimmt das Land bzw. der Bund durch Fördermittel. Mit einer Förderquote von 80 Prozent (1.346.800 Euro) wird die Stadtkasse deutlich entlastet, während gleichzeitig ein massiver Modernisierungsschub ermöglicht wird. Von den insgesamt 41 gestellten Anträgen wurden 35 Anträge genehmigt.
Konkret dürfen sich Schüler und Lehrkräfte auf eine umfangreiche Lieferung freuen. Der Beschaffungsumfang umfasst 1.560 Laptops für mobiles Arbeiten und komplexe Anwendungen sowie 550 iPads, die vor allem durch ihre intuitive Bedienung und Flexibilität im Unterricht punkten.
Lange müssen die Schulen nicht mehr warten. Nachdem die Kämmerei die Mittel nun offiziell freigegeben hat, ist der Ausschreibungsprozess bereits gestartet. Läuft alles nach Plan, soll die Realisierung und Auslieferung der Geräte ab Mai 2026 beginnen.










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