Drogeriekönig Dirk Rossmann zu Gast beim 52. Halleschen Wirtschaftsgespräch

Zum 52. Halleschen Wirtschaftsgespräch am Dienstag, 10. Oktober 2023, kommt Dirk Rossmann, Gründer und langjähriger Geschäftsführer der gleichnamigen Drogeriekette. In einem Interview wird Rossmann über sein Leben und sein Wirken sprechen. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Aula des Löwengebäudes der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Eine Teilnahme ist nach Anmeldung möglich.

Eröffnet wird die Veranstaltung durch MLU-Kanzler Alfred Funk. Prof. Dr. Ralf Michael Ebeling, Vorstandsvorsitzender des Instituts für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der MLU (ifu), übernimmt die Einführung in den Abend. Das anschließende Interview mit Dirk Rossmann führt der MDR-Journalist Sven Kochale. Es ersetzt den sonst üblichen Vortrag.

Die Halleschen Wirtschaftsgespräche bieten eine Plattform zum Austausch von Informationen zu aktuellen Themen und Ideen zur wirtschaftlichen Entwicklung aus erster Hand. Im Vordergrund steht der direkte Kontakt zwischen den Referenten und dem interessierten Publikum aus Industrie, Verwaltung, Wissenschaft, Politik und Kultur. Veranstalter ist das ifu. Zusammen mit der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät lädt das Institut seit 1994 regelmäßig renommierte Referentinnen und Referenten an die Universität ein. Zuletzt waren Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks, und Götz Ahmelmann, Vorstandsvorsitzender der Mitteldeutschen Flughafen AG, zu Gast.

52. Hallesches Wirtschaftsgespräch
Dienstag, 10. Oktober 2023, 18 bis 21 Uhr
Aula im Löwengebäude
Universitätsplatz 11
06108 Halle (Saale)
Anmeldung per E-Mail: vorstand@ifu.uni-halle.de oder telefonisch unter +49 345 55-23367

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6 Antworten

  1. PaulusHallenser sagt:

    Schade, dass es in Halle keine Unternehmer wie Dirk Rossmann gibt.

    • arbeitsloser sagt:

      Die hätten um 10:41 Uhr jedenfalls was anderes zu tun.

    • 10010110 sagt:

      Machen, nicht quatschen.

      • PaulusHallenser sagt:

        10010110,

        Ihre Aufforderung kommt sicherlich nicht ohne Hintergedanken, da Sie kein erklärter Freund der Marktwirtschaft sind. Ihnen geht es wohl eher darum, dass Sie befürchten, in ein paar Jahren auf Grund des demografischen Wandels nur noch schwer an Dienstleistungen und Güter anderer Menschen zu kommen und Leistungsträger immer weniger bereit sind, Minderleister wie Sie mit durchzufüttern. 🙂

    • Wahnfried sagt:

      Die gibt es. Scheinen Sie aber trotz Ihrer sonst so zur Schau gestellten Kompetenz nicht zu kennen. Und Dirk Rossmann ist ein Trittbrettfahrer von Schlecker, kein wirklicher Macher.

      • Franz2 sagt:

        Zumindest scheint er aber Vieles richtig zu machen – im Gegensatz zu Schlecker.

      • PaulusHallenser sagt:

        „Und Dirk Rossmann ist ein Trittbrettfahrer von Schlecker, kein wirklicher Macher.“

        Wahnfried,

        Ihre Ausdruckweise ist einfach nur unpassend. Schlecker ist als First Moover gescheitert, Rossman ist als Fast Follower sehr erfolgreich. Rossmann hat etwa 57.000 Beschäftigte und ist als Unternehmen absolut profitabel. So etwas als „Trittbrettfahrer“ herabwürdigen zu wollen, ist sehr kleingeistig.

    • SaulusHallenser sagt:

      Geh doch einfach mit gutem Beispiel voran.