Durch Lage der Feiertage: in diesem Jahr gibt es in Sachsen-Anhalt 253 Arbeitstage, drei mehr als im Vorjahr
Das neue Jahr wird im Hinblick auf die Zahl der Arbeitstage weniger arbeitnehmerfreundlich als 2025. 2026 gibt es in Sachsen-Anhalt 253 Arbeitstage, das werden 3 mehr sein als 2025. Damit liegt Sachsen-Anhalt deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 250,5 Arbeitstagen im laufenden Jahr und erwartet die meisten Arbeitstage seit 2021 (255 Arbeitstage).
Die Zahl der Arbeitstage hat neben den individuellen Auswirkungen auf den eigenen Urlaub auch Auswirkungen auf das Gesamtarbeitsvolumen. In Sachsen-Anhalt wurden 2024, als es in Sachsen-Anhalt 252 Arbeitstage gab, von den 989,1 Tsd. Erwerbstätigen insgesamt 1 356,3 Mill. Arbeitsstunden geleistet. Die durchschnittliche jährliche Pro-Kopf-Arbeitszeit betrug 1 371 Stunden. Bei einer gleichbleibenden Zahl von Erwerbstätigen mit konstanter täglicher Arbeitszeit stiege das Arbeitsvolumen rein rechnerisch im nächsten Jahr auf ca. 1 361,7 Mill. Arbeitsstunden und läge damit 5,4 Mill. Arbeitsstunden über dem 2024er Niveau.
Die Arbeitstage werden wie folgt berechnet: Von den 365 Tagen im Jahr werden alle Samstage und Sonntage abgezogen. Es bleiben 261 Tage. 2026 gibt es 11 Feiertage in Sachsen-Anhalt, davon fallen 8 nicht auf ein Wochenende. Diese werden von den verbliebenen 261 Tagen abgezogen, sodass 253 Arbeitstage übrigbleiben. Neben den bundeseinheitlichen gesetzlichen Feiertagen gehören auch der 6. Januar (Heilige Drei Könige) und der Reformationstag am 31. Oktober zu den gesetzlichen Feiertagen in Sachsen-Anhalt.








„Arbeitnehmerfreundlich“ ist, wenn Arbeitnehmer nicht arbeiten müssen. Aber was sind Arbeitnehmer, die nicht arbeiten?
Du?
Du
„In Sachsen-Anhalt wurden 2024, als es… 252 Arbeitstage gab… durchschnittliche …Arbeitszeit…1 371 Stunden. Bei einer gleichbleibenden Zahl von Erwerbstätigen…stiege das Arbeitsvolumen rein rechnerisch im nächsten Jahr auf ca. 1 361,7 Mill. Arbeitsstunden…“
Das sind ca10h weniger. Mehr oder weniger…
Bei steigender Anz.Arb.tage. sind wohl steigende Krankheitstage berücksichtigt? Da ist SA auch ganz vorn.
Äh, ja?
Sie haben den Text sogar zum Zitieren extra gekürzt. Da fällt Ihnen nicht auf, dass Sie den Zusatz „Mill.“ unterschlagen? Wieso mag der Zusatz dort wohl stehen? Sie verwursteln Durchschnitt und Summe!
Bitte bewerben Sie sich nicht beim Landesstatistikamt (siehe Symbolfoto).
Um nicht nur hämisch zu sein, noch etwas Service: Die durchschnittliche jährliche Pro-Kopf-Arbeitszeit müsste 1382 Stunden betagen. Zufrieden damit, dass es mehr ist?