EDEKA-Kunden in Halle spenden ihr Pfandgeld, um Bäume im Harz zu pflanzen

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Keine Antworten

  1. H. Lunke sagt:

    Gute Aktion.

  2. JayJay sagt:

    Seitdem EDEKA so radikal für den Klimaschutz wirbt, bin ich dort kein Kunde mehr. Also: Kein Geld von mir. 😀

  3. Steph sagt:

    Ihr Weltretter. Hat die Erde euch auch gebraucht um von einem Lavaklumpen zu einen bewohnbaren Planeten zu werden? Das einzige was damit sauber wird ist euer schlechtes Gewissen.

    • Achso sagt:

      Hier liegt ein verbreiteter Irrtum vor. Die Erde braucht keinen Umweltschutz. Die Menschheit braucht ihn, damit die Erde auch in Zukunft freundliche Lebensbedingungen für Menschen bietet.

  4. Malte sagt:

    Waldbesitzer… ahja. Eigentum verpflichtet? Und nach der Wende schnell mal Wald gekauft, warum wohl?
    Übrigens, Geld ist im Überfluß vorhanden, geparkt bei der EZB, oder herausgeworfen für zwielichtige Unternehmungen, Afgh, Mali… Da könnte doch das Parlament so viel mehr machen, einschließlich der uniformierten „Fachkräfte“, die dort sicher sehr gut aufgehoben wären…

    • Bodo Ramelow: „Es kotzt mich an, wie arrogant ihr seid.“ sagt:

      Gääääh! Der Linken-Schwurbler wieder! Will er wieder „Geld“ umverteilen? In meiner Jugendzeit wollten Linke (und solche die sich dafür hielten), noch Produktivkräfte umgestalten. Das waren noch Ideale. Heute verkommt DieLinke mehrheitlich zur Räuber-Truppe Kotzen-Plötzlich, die aber auch gerne Mandate in Aufsichtsräten annimmt!

      Ramelow hatte recht …

  5. Fritz sagt:

    So…diesen Beitrag oben sollte mal jemand zum Mitteldeutsche Verkehrsbund schicken. Die haben sich ja mit ihren 20 Bäumen auch sehr doll Verdient gemacht.

  6. die mal wieder sagt:

    Mal wieder eine schöne Werbeaktion von EDEKAck, was die Firma erfreulicherweise keinen einzigen Cent kostet. Die Kunden bezahlen es, das Saubermann-Image erhält aber ein teurer 08/15-Saftladen. Nichts gegen Umweltschutz und Bäume pflanzen finde ich spitze! Das ist ausgesprochen wichtig! Aber dann nennt bitte die Namen der echten Spender und lasst Firmennamen raus, die sich nur profilieren und davon profitieren wollen. Immer nach dem Public Relations-Motto: Tue nichts Gutes, aber sprich über Gutes. Das finde ich ekelhaft und unanständig sich auf Kosten seiner Kunden einen guten Namen machen zu wollen. Aber da steht EDE.KAck nicht alleine da…

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