Eigentümerwechsel in Halle und Merseburg: Autohaus Mundt geht an Peter Gruppe
Die Autohaus Peter Gruppe aus Nordhausen hat zum 1. Januar 2026 die Autohaus Mundt Gruppe mit ihren drei Standorten in Halle (Saale) und Merseburg übernommen. Betroffen sind die Betriebe am Göttinger Bogen und an der Trothaer Straße in Halle sowie der Standort in der Naumburger Straße in Merseburg. Mit dem Schritt baut das familiengeführte Unternehmen seine Präsenz in Sachsen-Anhalt weiter aus und schließt eine geografische Lücke zwischen bestehenden Niederlassungen in Dessau, Wittenberg, Bernburg und Zerbst.
Die Autohaus Mundt Gruppe wurde über viele Jahre von den Gesellschaftern Matthias Mundt, Falk Kirsche und Detlef Günther geführt und gilt in der Region als etablierter Anbieter für Verkauf und Service. Die Übergabe erfolgt nach Angaben beider Seiten in einem partnerschaftlich abgestimmten Prozess. Alle rund 60 Beschäftigten werden übernommen, der Geschäftsbetrieb läuft ohne Unterbrechung weiter.
Für Kundinnen und Kunden ändert sich zunächst wenig: Service, Beratung, Verkauf sowie Zusatzleistungen wie die Radeinlagerung bleiben bestehen. Perspektivisch plant die Peter Gruppe jedoch, die Standorte weiterzuentwickeln und zu modernisieren. In den kommenden Jahren sollen etwa 40 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.
Zum bisherigen Angebot kommt mit der Übernahme erstmals auch die Marke Subaru in das Portfolio der Peter Gruppe in der Region Halle/Merseburg. Gleichzeitig sollen an den Standorten künftig weitere Marken der Gruppe vertreten sein, darunter Opel, Peugeot, Citroën, Fiat, Jeep und Suzuki. Die Betriebe sollen schrittweise an aktuelle Hersteller- und Servicestandards angepasst werden.
Matthias Mundt begründet den Schritt mit einer langfristigen Perspektive: Die Entscheidung zur Übergabe sei mit Blick auf Werte wie Verlässlichkeit und Kundennähe getroffen worden. Die Betreuung der Kunden bleibe damit auch künftig gesichert.
Die Autohaus Peter Gruppe zählt zu den größeren regionalen Autohausgruppen in Mitteldeutschland. Das Unternehmen besteht seit rund 35 Jahren, betreibt derzeit 30 Standorte in vier Bundesländern und beschäftigt nach der Übernahme der Mundt Gruppe etwa 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben dem klassischen Fahrzeughandel gehören auch Karosserie- und Lackierzentren sowie mehrere ADAC-Mobilitätsstandorte zur Gruppe.
Seniorchef Helmut Peter sieht in der Übernahme vor allem eine Stärkung der regionalen Struktur. Ziel sei es, das bestehende Netz zu verdichten und Kunden in Sachsen-Anhalt künftig noch näher betreuen zu können.
Foto Autohaus Peter








Da kann man nur hoffen das es kein schwarzer Peter in der Zukunft wird. Den König gibt es auch nicht mehr.
Den König gibt es wohl noch. Er ist jetzt in Angersdorf.
Warum soll der Peter schwarz sein?
Na dann hoffen wir mal, dass Peter die Autohäuser nicht an die Schwarz-Gruppe verkauft. 😆
Peter hat ihn jetzt, den schwarzen Peter vom Mundt erhalten. Kann nur besser werden – wer mal beim Mundt war als Kunde, so wie ich ein einziges und letztes Mal, weiß was ich meine.