Ein Jahr nach Attentat in Halle – Aufruf zur Solidarität: Alle nach Halle!

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9 Antworten

  1. mirror sagt:

    „Die massenhaften Verstöße gegen die Corona-Auflagen bei den Demonstrationen in Berlin haben eine Debatte über die Grenzen der Versammlungsfreiheit entfacht.“ (MZ)

    Wenn die Staatsmacht über den Hebel Corona nicht bis dahin die Versammlungsfreiheit weiter einschränkt.

  2. Remus Lupin sagt:

    „teils nackte und spektakelsüchtige Medien“?
    Gefällt mir!

  3. Diagnostiker sagt:

    Wo kann man denn den kompletten Aufruf lesen? Weder bei DaMOst noch bei LAMSA finde ich etwas.

  4. Fritz sagt:

    So schrecklich diese Tat auch war aber was hat das Landesnetzwerk der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) damit zu tun dass sie schreiben :“ als erlebten wir den schrecklichen Tag erneut.“? Müssten nicht die wirklich betroffenen Personen dies sagen? Oder zählen die Jüdischen Mitbürger als Migranten? Und Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit gibt’s leider auch in anderen Religionen. Da brauchen sich die Migrantenorganisationen nicht als Vorreiter einer besseren Welt hinstellen…

    • 10010110 sagt:

      Man muss sich halt irgendwie ins Gespräch bringen, auch wenn man selbst gar nicht direkt betroffen ist. Da werden weit hergeholte Zusammenhänge konstruiert, um eine Rechtfertigung zu haben, sich auch mal wieder zu Wort zu melden. Das macht Karamba Diaby auch gerne.

  5. Komma sagt:

    Fritz möchte zurück zur verordneten Demonstration? Er hat Angst davor, dass Migrant*innen sich Gehör verschaffen? Engagement, Selbstermächtigung, Empathie und Solidarität, diese Begriffe beherrscht er nicht. Und, ja, die meisten Mitglieder der Jüdischen Gemeinden in Halle haben einen Migrationshintergrund.

  6. Komma sagt:

    Binärcode reflektiert sich schon ganz gut.

  7. Zustand sagt:

    Auf dem Markt demonstrieren und im Rathaus andere unglaubliche Demos genehmigen, dass widerspricht sich und ist unglaublich. Der Magistrat ist auf einem Auge blind, blamiert sich vor aller Welt ist zeigt sein wahres Gesicht ubd die Staatsmacht sieht zu und passt auf.

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