Erneut Auto in der Elsa-Brändström-Straße ins Gleisbett gefahren

Am Donnerstagabend kurz nach 19 Uhr ist in der Ela-Brändström-Straße in Halle (Saale) kurz nach der Kreuzung Robert-Koch-Straße ein Autos ins Gleisbett der Straßenbahn gefahren. Erst eine Stunde später war die Strecke wieder frei.

Die Freigabe hatte sich nach dem Abschleppen noch etwas verzögert. Durch den PKW wurden Betonplatten verschoben. Eine Straßenbahn war deshalb aufgesetzt. Nach einer Kontrolle durch die Werkstatt konnte die Strecke wieder freigegeben werden.

Am Samstagabend und Sonntagmorgen waren an dieser Stelle ebenfalls Autos ins Gleisbett gefahren.

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14 Kommentare

  1. Hallenserin1968 sagt:

    Hallo, da ist er / sie / es aber nicht nur 2 – 3 Meter reingerödelt 🫣.

  2. 10010110 sagt:

    In Halle werden die Dummen nicht alle.

  3. Hallejua sagt:

    Da wird’s in diesem Jahr garantiert ein neuer Rekord

  4. MS sagt:

    Sind Autofahrer einfach zu blöd, um den getrennten Bahnkörper und die Strasse zu unterscheiden???? Ich könnte verstehen, wenn man bei Nebel, Eis oder Sturzregen da rein rutscht, aber bei der Stellung fahren die anscheinend mit Vollgas über die Kreuzung und wollen am Wettbewerb „Wer fährt am weitesten rein?“ teilnehmen ….

  5. Johannes Paul sagt:

    MS, deswegen Augen auf im Straßenverkehr. Ist zwar eine blöde Stelle, aber wenn man normal fährt und die Augen nach vorne richtet und nicht aufs Handy oder woanders hin richtet dann sieht man das. Aber egal, die Autofahrer werden sich am meisten ärgern, weil 1. ist es ziemlich peinlich und 2. wahrscheinlich ein teurer Schaden am Auto. Und die HAVAG wird sicherlich auch noch eine Rechnung schreiben.

    • : sagt:

      „Aber egal, die Autofahrer werden sich am meisten ärgern“ Na dann ist ja alles gut 🤦‍♂️

    • Gefährderansprache@HAVAG sagt:

      Die Autofahrer werden eine Rechnung an die HAVAG schreiben – hoffentlich! Es ist offensichtlich, dass es hier eine gefährliche Verkehrsführung vorliegt und die HAVAG offensichtlich nicht gewillt ist diese zu ändern oder zumindest deutlich darauf hinzuweisen
      .
      Wer sich diese Stelle bei Dunkelheit und Nässe anschaut, wird feststellen, dass Fahrbahnmarkierungen aufgrund von Verschleiß kaum noch zu sehen sind, auch die Warnbake ist völlig verschmutzt. Hinzu kommt, dass an dieser Stelle die Autos der Straßenbahn folgen – wie sie es die ganze Beesener Straße getan haben. Es ist völiig nachvollziehbar, dass hier Ortsunkundige in die Falle fahren.

      Die HAVAG sollte die Gefahrenstelle im eigenem Interesse und auch im Interesse der Fahrgäste durch geeignete Maßnahmen unverzüglich entschärfen.

      • 10010110 sagt:

        Wenn man ein bisschen die Glotzen aufmacht, wird einem die Verbreiterung des Straßenquerschnitts beim Übergang von der Beesener in die Elsa-Brändströmstraße auffallen. Und dann wird man auch sehen, dass die Fahrbahn rechts der Gleise verläuft. Man muss schon sehr unaufmerksam sein, wenn man das nicht erkennt. Solche Leute haben am Steuer einer tonnenschweren Mordmaschine nichts zu suchen!

  6. Realist sagt:

    Straßenbahnen gehören einfach nicht in eine moderne Stadt. Die Gefährdung des Autoverkehrs durch solche gefährlichen Bauten ist nicht länger hinzunehmen. An vielen Stellen könnte ohne Gleiskörper viel mehr Platz für Autos geschaffen werden.

    • @Irrealist sagt:

      Die Outofahrer sollten besser fahren lernen! Der Führerschein sollte nicht dauerhaft gelten, sondern max fünf Jahre, dann neue Prüfung!

      Und warum ist für manche Outofahrer ein Gleis-Bett so anziehend? Können die sich kein Bett leisten? Vielleicht hat Roller was Billiges? Oder brauchen die Abwechslung?

  7. Radlertrinker sagt:

    Wenn man die Beesener Straße südlich der Bugenhagenstraße für den MIV als Einbahnstraße in Richtung Norden ausbildet, kann kein Autofahrer mehr aus Versehen der Straßenbahn hinterherfahren…

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