EVG weist neues Angebot der Deutschen Bahn als unzureichend zurück – solange verhandelt wird, gibt es keine neuen Streiks

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Eine Antwort

  1. Nuvole sagt:

    Die Verhandlungsverspätung könnte den Streikbahnern schnell mal um die Ohren fliegen, immerhin ist die Inflation schon wieder rückgängig, der Gaspreis auf Vorkriegsniveau und die Akzeptanz des Volkes für allzu große Schlucke aus der Pulle nicht mehr ganz so hoch wie vor einigen Monaten noch.
    Der Gegner heißt sowieso GDL und nicht DB das ist ein offenes Geheimnis und sollte die ehemaligen Transnet- Trojaner etwas sensibler machen für das was sie noch mit ihrer Brechstange vorhaben.
    Zwar machen es die raffgierigen Bahnbosse vor, daß der Staatskadaver die Geier noch alle satt macht und wie man seine Mitarbeiter trotzdem dabei klein hält, sie könnten aber trotzdem ruhig mal etwas kreativer sein mit ihren Angeboten. So z.B. kann das Bordbistropersonal das gutscheingebundene Trinkgeld nach wie vor nicht behalten auch wenn der Gast es so will wenn er einen 5€- Genußgutschein mehr rüber schiebt als das Mahl gekostet hat. Es sind manchmal auch kleine Gesten der Anerkennung die niemanden wirklich arm machen aber die sind scheinbar seitens der Bosse nicht gewollt. Erinnert sei auch an die Versteuerung des Jobtickets für die Mitarbeiter während die Land- und Bundestagsprinzen First Class für jährlich über 7000€ mit steuerfreien Ticket durch die Traumwelt kutschieren ohne daß dieses Leckerli versteuert werden muß.
    https://www.stern.de/politik/deutschland/bahncard-fuer-abgeordnete-privat–dienstlich–egal–3573600.html
    während die Basisbahner sogar ihre Freifahrten als geldwerten Vorteil versteuern müssen, sobald die niedrigen Freigrenzen überschritten werden.